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Über die Demokratie hinaus denken

Wir Menschen sind reif für die nächste Stufe der Freiheit und die Demokratie ist reif abgelöst zu werden.

Wir Menschen brauchen keine Bevormundung von einer Gruppe demokratischer Mafiosi, die sich über Grenzen hinweg verabredet haben uns einzusperren. Egal welche Motive den weltweiten Lockdowns zu Grunde liegen: Wir sollten zunächst diese Herrscher entfernen, die uns nicht ehrlich erklären was passiert, sondern uns wie Haustiere behandeln, in dem sie unsere Freiheiten beschränken, ohne umfassende, transparente und ausgewogene Information. Wir sind keine Haustiere, sondern mündige Bürger und müssen erkennen, dass das Rechtssystem der Demokratie uns nicht schützen kann.

  • Die Regierungen in Bund und Ländern schützt uns nicht
  • Die Parlamentarier schützen uns nicht
  • Die Gerichte schützen uns nicht

Das sind drei Grundpfeiler der Demokratie. Keiner von denen verteidigt unsere Rechte. Alle stehen zusammen gegen unsere Freiheit. Auch die vierte Säule der Demokratie,

  • die öffentlich-rechtlichen Medien schützen uns nicht
  • die großen Medien-Konzerne schützen uns nicht
  • die Internet-Riesen wie google, facebook, twitter schützen uns nicht

Eine kleine, machtgeile Klicke von Regierungschefs mit ihren Stäben

  • nimmt uns die Versammlungsfreiheit indem die Anzahl der Kontaktpersonen begrenzt wird
  • nimmt uns das Demonstrationsrecht, obwohl strenge Hygieneregelungen eingehalten werden
  • begrenzt die Bewegungsfreiheit zeitlich und räumlich
  • beschränkt die Meinungsfreiheit indem abweichende Meinungen als rechtsextremistisch, antisemitisch oder Verschwörungstheorien diffamiert werden
  • unterdrückt die Redefreiheit indem abweichende Meinungen von den Medien nicht verbreitet werden
  • begrenzt den Pluralismus der Meinungen, indem abweichende Meinungen von den Medien ausgegrenzt und sogar nachträglich entfernt/zensiert werden
  • beschränkt die freie Berufsausübung, indem Betriebe nicht öffnen dürfen
  • nimmt Kindern und Jugendlichen das Recht auf Bildung, weil Schulen und Kitas geschlossen werden
  • belastet Eltern mit häuslicher Beschulung
  • verletzt die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen, weil belastete oder weniger gebildete Eltern ihre Kinder nicht ausreichend fördern können
  • gefährdet unsere Gesundheit mit schlecht getesteten Impfstoffen
  • nimmt den Menschen mit abweichenden Meinungen die Würde, weil sie deren Beschimpfung als Covidioten oder Corona-Leugner fördern anstatt sie zu bekämpfen
  • zwingt uns zu ein Zombie-Leben vor dem Bildschirm auf
  • nimmt uns das menschenwürdige Leben, weil alles, was unser Leben lebenswert machte, verboten wird

Begründet wird es mit einer angeblich möglichen Überlastung des Gesundheitssystems. Dabei sind ernsthaft gefährdet nur Menschen über 70 Jahren mit Vorerkrankungen. Und die obigen Einschränkungen treffen überwiegend die übrige Bevölkerung, deren Risiken statistisch nachweisbar viel kleiner sind.

Niemand der etablierten Kräfte verteidigt unsere alte Freiheit. Wir werden eingesperrt wie Haustiere, die arbeiten sollen und sich gerade mal ihr Futter noch selber holen dürfen.

Was ist an diesem demokratischen System erhaltenswert?

Nichts, denn einmal alle vier Jahre Kreuze auf einem Wahlzettel machen hat für die Bevölkerung keinen Wert, für die regierenden Eliten schon.

Was nützt dieses demokratische System den normalen Menschen?

Nichts mehr, obwohl das nicht immer so war.

Die Demokratie hatte einmal bessere Zeiten erlebt. Damals standen die Arbeitnehmer und ihre Rechte im Mittelpunkt des Interesses. Die Härten des Kapitalismus wurden so abgeschliffen, dass sie für alle erträglich wurden. Seit circa zwanzig Jahren wird von den demokratischen Regierungen ein neuer Raubtierkapitalismus zugelassen und sogar gefördert. Er unterscheidet sich nur noch geringfügig von dem Raubtierkapitalismus aus den Anfängen der Industrialisierung. Anders als damals, wo nur die Kapitalisten selbst die Profiteure der Ausbeutung waren, wurde dieses Mal der Kreis der Profiteure leicht erweitert. Die fest angestellten Mitarbeiter der Großkonzerne dürfen auch mit profitieren. So hängt man sich ein positives Mäntelchen um, und scheinbar werden die Arbeitnehmer-Rechte von den Konzernen doch gewahrt. Sie sind mustergültige Arbeitgeber für die fest angestellten Mitarbeiter. „Alle sollten ihre Mitarbeiter so fördern, wie es die Konzerne das tun“, erzählt man uns und überdeckt mit den wenigen Profiteuren das Heer der Ausgepressten. Denn es sind die Konzerne, die alle kleinen Zulieferer ausquetschen wie Zitronen, weltweit. Es gab Konzerne die haben in Extremfällen sogar rückwirkende Preissenkungen bei bestehenden, schriftlich vereinbarten Lieferverträgen gefordert. Das war für Waren, die bereits Monate beim Endkunden in Benutzung waren. Alles nur, um die Gewinne der Konzerne zu Lasten der Zulieferer zu sichern. Die Demokraten unternehmen viel, um es ihren Freunden in den Konzernen so einfach wie möglich zu machen. Wenn die Menschen, außerhalb der Konzern dafür leiden müssen ist ihnen das egal. Obwohl es die Mehrheit der Menschen ist, die jedoch in dieser Angelegenheit nicht gefragt wird. Denn die Regierungen haben sich mit den Konzern-Managern verbündet. Das sind Gesprächspartner, die man als Politiker gerne trifft. Die in der Lage sind Heerscharen zu entsenden, um Gesetze und Verordnungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Im Ergebnis spielen sie die Menschen wieder gegeneinander aus, wie es in den Anfängen des Kapitalismus war. Damals passierte des innerhalb der Region, heute funktioniert dies oft über Staatsgrenzen hinweg. Das Prinzip bleibt jedoch gleich. Stets wurde die Arbeit- oder Auftragnehmer mit anderen Anbietern erpresst, die für noch weniger Geld zu arbeiten bereit waren.

In den Anfängen der Demokratie hatten die damaligen demokratischen Regierungen diesen Zustand beendet und so eine breite Mittelschicht etabliert. Heute viele Jahrzehnte später können sich die demokratischen Führer an diese Zeiten nicht mehr erinnern. Sie formen und fördern mit ihrem Zentralismus in Brüssel und Washington den Neoliberalismus sowie die Globalisierung und damit eine neu Ausbeutung der Mehrheit durch eine neue Oberschicht. Die Mittelschicht wird dabei laufend kleiner.

Die heutigen Führer sind abgehoben, arrogant und selbstgefällig. Sie interessieren sich nur für die eigene Wiederwahl. Das Wohl der Menschen ist ihnen seit langer Zeit völlig egal.  Sonst würden sie uns nicht unserer Freiheiten berauben und sie hätten längst versucht, den übermächtigen Konzernen etwas entgegenzusetzen. Die riesigen Konzerne spielen ihre Einkaufs-Macht voll aus und die Zulieferer und kleinen Wettbewerbern mit ihren Mitarbeitern müssen leiden, die Umwelt ebenfalls. Die Umwelt leidet nur bedingt bei uns direkt, aber wir leben auf einem gemeinsamen Planeten und es wird nicht besser für die Umwelt, wenn sie überwiegend außerhalb unserer Grenzen zerstört wird. Am Ende müssen die dortigen Menschen ihre zerstörte Umwelt verlassen und werden bei uns vor der Tür stehen und Einlass verlangen.

Warum sollten wir das demokratische System ablösen?

Das hat viele Gründe, die wichtigsten sind

  • um unsere Freiheit wieder zu bekommen. Um nicht mehr beherrscht und bevormundet zu werden.
  • um unser altes Leben zurück zu erhalten, auch wenn wir wieder normal mit Grippe-Wellen und den vielen Toten unter den Älteren mit Vorerkrankung leben müssen. Das war immer so und die Statistik zeigt, dass es mit Corona bislang nicht anders ist.
  • um endlich außerhalb der Arbeit wieder Freude und Freizeit zu genießen
  • statt in Angst gehalten und eingesperrt zu sein, um uns wieder frei entfalten zu können, was besonders für Kinder und Jugendliche enorm wichtig ist.

Es ist offensichtlich, dass wir dafür unsere Regierung selbst in die Hand nehmen müssen. Wir müssen die Demokraten entsorgen. Daran führt nichts aber auch gar nichts vorbei. Diese Partei-Mafia-Klicken brauchen wir nie wieder. Keiner dieser Vertreter hat die Eigenschaften, die unser zukünftiges Führungspersonal haben soll. Das haben sie gerade in den letzten Monaten ganz deutlich gezeigt.

Die Demokratie durch ein besseres System zu ersetzen ist völlig legitim, wenn wir den Übergang demokratisch gestalten. Das passiert mit parlamentarischer Mehrheit und Volksabstimmung. Die Demokratie ist in dieser Form mehrere hundert Jahre alt, das ist eine lange Zeit für eine Herrschaftsform. Auch wenn wir sie in Deutschland nicht so lange verwendet haben. So ist das Konzept doch inzwischen veraltet. Am Ende ihrer Lebenszeit war bei jeder bisherigen Herrschaftsform das Personal arrogant und ohne Interesse an den Belangen der Bevölkerung. Genau wie wir es heute auch wieder erleben. Solche Übergänge von einer Herrschaftsform zur nächsten sind völlig normal. Es muss uns nicht ängstigen. Wir können uns freuen, wenn wir uns entscheiden haben, das alte, verkorkste System hinter uns zulassen. Ab sofort kann es besser werden. Wir werden gemeinsam ein besseres System finden. Ein mögliches System mit vielen wesentlichen Teilkomponenten haben wir auf www.selbstregieren.de vorgestellt. Es kann jeder in Buchform nachlesen.

Die Selbstregierung ist ein auf strengen Werten basierendes System

Es ist ein glaubwürdiges System, dass uns wirklich Freiheit bringt, nicht nur wenige Grundrechte, die uns heute einfach weggenommen wurden. Das kann uns nie wieder passieren. Wir, die Bevölkerung bekommen die Kontrolle über die Steuereinnahmen und die Steuerausgaben. Jeder verwaltet seinen Steuer-Anteil selbst. Wir bezahlen auch die Polizei selbst und gemeinsam. Nie wieder wird sie bei Demonstrationen gegen uns, den sie bezahlenden Souverän antreten.

Wer seine Steuern nicht selber verteilen möchte hat die Freiheit es an einen weisungsgebundenen Dienstleister zu übergeben, der die Steuern, wie heute der Staat, für uns verteilt. Wenn wir jedoch eine bestimmte öffentliche Leistung bei einem Anbieter nicht mehr mitfinanzieren wollen, können wir diese Zahlungen unter Einhaltung von Kündigungsfristen ändern.

Regierungszentralen in Brüssel, Berlin brauchen wir nicht mehr. Wozu sollen die gut gewesen sein, außer für die Konzerne? Sie sind nur dazu da uns zu beherrschen und zu ständig mehr Arbeit zu zwingen. Selbst die Regierungen der großen Bundesländer beherrschen zu viele Menschen. Das möchten wie nach den Erfahrungen der Corona-Krise nicht mehr und solche Formen sind entgegen den Behauptungen der Demokraten durchaus möglich. Wir werden uns wieder kommunal selbst bestimmen. Jeder kann und darf mitmachen oder Leute aus seiner nahen Umgebung beauftragen dies zu tun. Die Kommunen werden sich dabei nach einem gleichartigen Schema mit gleichartigen Dienstleistungsgruppen auf Franchise-Basis organisieren. In jedem Fall kommen die Vertreter aus dem Bevölkerungsquerschnitt und nicht aus einer auf Meinungs-Schaukämpfe ausgerichtete Schein-Elite, genannt „Demokraten“.

Die vorgeschlagene Selbstregierung ist völlig regional ausgerichtet einschließlich regionalem Geld. Die Konzerne müssen sich an die Regionen anpassen und nicht die Menschen den internationalen Konzernen dienen. Das wichtige ist, das System wird überall auf der Welt einsatzfähig. Wir könnten im internationalen Bereich eine gemeinsame Sprache verwenden, um unser Bildungsniveau und unsere Verwaltungskompetenz in der gesamten Welt zu verteilen. Wir würden damit sehr vielen Menschen helfen, weil die Grundlagen für eine Ausbildung und die Verwaltung öffentlicher Belange in vielen Ländern sonst erst über Jahrzehnte aufgebaut werden müssten. Wenn sich mehr Menschen mit dem Thema Selbstregierung beschäftigen, finden wir sicher gemeinsam noch bessere Lösungen.

In keinem Fall sollten wir den Fehler machen, weiter unser Denken auf die Demokratie zu verengen. Wir haben keine Chance die Demokratie von den Demokraten zu säubern. Es werden stets nur neue Demokraten folgen. Demokraten helfen uns nicht, sie schaden uns seit Jahrzehnten. Es wird nur jetzt mit der Corona-Krise besonders sichtbar. Nur wenn wir die Strukturen ändern, wird sich unsere Lage bessern. Nicht wenn wir weiter nur Menschen austauschen. Den Beweis hat jeder Mensch vor Augen. Nach keiner demokratischen Wahl hat sich die Lage gebessert. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Wir müssen über die Strukturen neu nachdenken, die Strukturen bewusst verändern. Nur dann wird sich auch die Lage ändern. Das beginnt damit, die gedankliche Begrenzung auf die Demokratie zu beenden.

Demokraten unter Druck setzen

Die einzige Möglichkeit die Demokraten unter Druck zu setzen ist offen über das Ende der Demokratie nachzudenken. Nur so werden die Demokraten sich an das Volk erinnern. Das lässt sich mit einfacher Spieltheorie begründen.

Innerhalb des Spiels wissen die Demokraten genau, dass niemand ihre vollständige Beherrschung der Situation beenden kann. Wie sollte das gehen? Selbst Wahlen sind zu achtzig Prozent vorhersagbar. Keine neue Partei wird beim ersten Mal über zwanzig Prozent kommen. Das können die Medien entsprechend steuern. So schaffen es die Etablierten stets an der Macht zu bleiben. Alles was sich vielleicht ändert ist die Kombination der Schein-Eliten an der Macht. Ob die Schwarzen jetzt mit den Grünen, den Roten oder den Grün-Gelben zusammen regieren ändert für die normale Bevölkerung nichts. Selbst Grün-Rot-Rot würde unsere Lage in der Pandemie nicht verbessern, sondern vermutlich sogar verschlechtern.

Wenn wir ein Umdenken bewirken wollen, müssen wir bei uns anfangen und unser eigenes Denken gezielt zu erweitern. Wenn unsere Gedanken sich außerhalb der Demokratie bewegen, stellen wir damit die Existenzgrundlage der Demokraten in Frage. So wie die Demokraten unsere wirtschaftliche Existenz mit der Pandemie gefährden, stellen wir mit diesen Gedanken ihre Existenzgrundlage in Frage. Nur wenn die Existenzangst bei den Demokraten wieder genauso existiert wie bei der normalen Bevölkerung, dann werden sie wieder anfangen wie die Bevölkerung zu denken. Nur dann kann sich unsere Lage bessern.

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Die Demokratie ist ein schlechtes System

Wir brauchen endlich eine offene Analyse

Wir erleben in allen demokratischen Staaten „des Westens“ seit Jahren eine inhaltliche Einschränkung von Debatten. Jeder, der das als Wissenschaftler oder Publizist am eigenen Leib oder nur als Beobachter erlebt hat, soll verstehen, wo die Ursache dieses Effekts zu suchen ist.

Die Ursache dieses Effekts ist das Verhalten der Demokraten selbst. Unsere Führer haben keinen Plan und keine Idee mehr, aber wollen natürlich an der Macht bleiben. Denn den heutigen Politikern und ihrer Freunde sichert dieses System eine Menge Privilegien und ein übermäßig angenehmes Leben. Ohne die Macht, die wir ihnen anvertraut haben, müssten die meisten der Politiker ein deutlich bescheideneres Leben führen. Das wollen selbige und ihre Freunde natürlich nicht tun. Da unterscheiden sie sich kein bisschen vom Adel früherer Tage.

Nur was wollen wir denn, die Bevölkerung? Wollen wir nicht nach wie vor inhaltlich die besten Lösungen für unsere eigenen täglichen Probleme? Die Probleme mit unseren Mitmenschen und die Probleme der Menschheit als Ganzes? Was meinen wir, wie wir die inhaltlich besten Lösungen finden können? Meinen wir ernsthaft, dass demokratische Regierungen oder Behörden oder staatlich alimentierte Wissenschaftler die besten Lösungen finden können und wollen?

Ich glaube das nicht, nicht mehr. Denn die Demokratie hat von Anfang an ein strukturelles Problem. Dieses Problem ist allgemein bekannt, nur will es natürlich keiner von der Regierenden lösen. Denn die Lösung würde ihnen, den Privilegierten, den Herrschenden zusammen mit Ihren Freunden, ihre Privilegien rauben, die sie sich so mühsam erschlichen haben.

Wir haben mit der Demokratie ein System konstruiert, dass einer einfachen Qualitätskontrolle nicht standhält. Das System kann in guten Zeiten, mit ehrlichen Teilnehmern sehr gut funktionieren.

Das war über Jahrzehnte so auch der Fall und die Vorzüge dieses Systems haben in der Kombination mit ehrlichen Teilnehmern auch zu hervorragenden Ergebnissen geführt.

Nur müssen wir leider erkennen, dass die strukturellen Mängel der Demokratie verbunden mit egoistischem Personal für die Bevölkerung zu wahrhaft tödlichen Risiken führen.

Gehen wir in die Details.

Demokratische Regierungen und ihre Apparate kommen durch Wahlen an die Macht. Man muss also von einer relativen Mehrheit der Bevölkerung gewählt werden. Es wird also der gewählt, der die beste Zukunft verspricht. So ist das System „Demokratie“ konzipiert, so wird es gelebt, so funktioniert es auch wirklich ganz praktisch. Das kann jeder Bürger in demokratischen Staaten von Wahl zu Wahl völlig klar erkennen und ist den Privilegierten, den Herrschenden und ihren Freunden natürlich noch viel klarer.

Es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht

Wer meint mit diesem Verfahren gute Ergebnisse zu bekommen, sollte sich fragen, warum wir es nur bei demokratischen Wahlen so anwenden und an anderen Stellen ganz gezielt vermeiden. Dort wo es nicht die eigenen Belange betrifft, haben demokratische Führer dieses Verfahren, „Es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht“ vor langer Zeit durch geeignete rechtliche Strukturen sinnvoll ausbalanciert.

Wer als Unternehmer Leistungen verspricht muss diese nach einem Vertragsabschluss, auf Basis seiner Versprechen, auch einhalten. Jetzt kommt ein wichtiger Punkt, macht er das nicht, ist er für den entstandenen Schaden verantwortlich und muss diesen Schaden ausgleichen. Jeder Leistungsanbieter haftet für seine Versprechen. Der Geschädigte kann einen Ausgleich zwischen Versprechen und Realität vom Schädiger im Rahmen von Nachbesserungen verlangen. Kann der Schadensverursacher nicht liefern, ist der Geschädigte berechtigt die Leistung anderweitig zu besorgen und kann sich den finanziellen Schaden vom Verursacher ersetzen lassen. Hierfür stellt ihm der Rechtsstaat zunächst die Gesetze, dann die Gerichte und am Ende auch die Vollstreckung zur Verfügung. Wenn denn der Staat gut funktioniert. Viele Staaten in den „emerging markets“ haben mit allen drei Bereichen Schwierigkeiten, was die qualitative Entwicklung der Wirtschaft extrem behindert, aber das ist ein Randthema. Wenn man Staaten betrachtet, wie Deutschland, wo das Verfahren so wie oben beschrieben perfekt funktioniert, dann stellen sich die Unternehmen darauf ein und die Qualität der Leistungen steigt auf ein sehr hohes Niveau, das dauerhaft und zuverlässig erreicht wird. Weil jeder Fehler ein Unternehmen viel Geld kostet und schon wenige Fehler reichen, um ein Unternehmen in die Pleite zu treiben und auf diese Art zukünftige Fehler zu vermeiden. Denn jedes schlecht arbeitende Unternehmen verschwindet durch Pleite vom Markt. Mitarbeiter in der freien Wirtschaft stehen deshalb stets unter hohem Druck. Sie müssen Leistungen knapp kalkulieren, um sie im Wettbewerb verkaufen zu können, und sie müssen Leistungen mit höchster Qualität liefern, um eine Haftung bei Mängeln zu vermeiden.

Umgekehrt kennen weder Regierungen noch Behörden derartige Zwänge. Sie bekommen ihr Geld, unter Strafandrohung und Zwang und unabhängig von jeder Gegenleistung. Das macht satt, zufrieden und erstickt auf mittlere Frist jegliche Anstrengung und Innovationsfähigkeit. Der Wettbewerb, den die Demokratie organisiert liegt genau an der völlig falschen Stelle. Die Parteien bekämpfen sich gegenseitig mit Versprechen, die sie hinterher nicht einhalten müssen. Eine Ausrede lässt sich immer finden. Zum Beispiel: „Mehr hat der Koalitionspartner einfach nicht zugelassen.“ Natürlich können wir Bürger bei der Regierung nichts einklagen und die Mafia-Parteien kennen natürlich auch keinerlei Haftung. Soweit geht die Gleichheit im Rechtsstaat dann doch nicht. Für die freie Wirtschaft gelten Wettbewerb und Haftung für Regierung und Behörden nicht. Und an den wenigen Stellen, wo sie scheinbar doch haften, geschieht das nicht mit ihrem Geld, sondern mit dem Geld von uns Bürgern, was defacto keine Haftung ist.

Kommen wir jetzt auf unsere Überschrift zurück, „es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht“. Genau an dieser Stelle macht sich jetzt ein wichtiger Konstruktionsfehler der Demokratie bemerkbar. Es ist relativ einfach eine neue Partei zu gründen, und diese neue Partei darf natürlich auch eine besonders schöne Zukunft versprechen. Und sie kann auch besonders furchtlos die Regierung kritisieren, denn sie wird ja auf mittlere Sicht nicht in eine Regierungsverantwortung kommen. Also können die regierenden Mafia-Parteien eben nicht beweisen, dass die neuen Parteien unhaltbare Dinge versprechen. Was sie ja auch machen. Was soll man nun machen als Mafia-Partei, wenn das allerwichtigste, wichtiger als das Regieren im Sinne der Bevölkerung, die eigene Wiederwahl ist.

Man ändert seine Informationspolitik und versucht auch nur sehr positive Botschaften zu kommunizieren. Alle potentiellen Schwierigkeiten werden aus jeglicher öffentlichen Diskussion möglichst herausgehalten. Stattdessen werden simple Slogans unter die Leute gebracht. So der Satz „wir schaffen das“ von Frau Merkel in der Flüchtlingskrise. Immer schön positiv.

Trotzdem gewinnen die neuen Parteien an Zustimmung und die etablierten Mafia-Parteien müssen etwas unternehmen. Das einfachste ist, die neue Konkurrenz zu diffamieren. Rechtsradikal, linksradikal, antisemitisch sind gute Argumente gegen die Konkurrenz. Außerdem ist eine offizielle Beobachtung durch den Verfassungsschutz eine gute Sache. Auch diese Form der Diffamierung wirkt und für die Mehrheit der Menschen, die nur mit Regierungspropaganda versorgt werden, zählen damit alle Argumente der neuen Konkurrenz nicht mehr. Sie glauben den etablierten Mafiosi, dass die neuen Parteien nicht wählbar sind. Und die bestärken diese Bedenken, wenn einzelne Vertreter schon mal laut und vor der Presse über das Verbot von solchen unerwünschten Konkurrenzparteien sinnieren.

Trotzdem werden sogenannte „Rechtspopulisten“ gewählt. Hitler war einer, die AfD wird als modernes Äquivalent zur NSDAP dargestellt. Trump in den Vereinigten Staaten von Amerika kommt auch aus dieser Ecke. Eigentlich kennt jeder europäische Staat Parteien dieser Kategorien. Die Probleme der Parteien untereinander könnten uns als Bürger ja eigentlich reichlich egal sein. Die Parteien machen ihren Wahlkampf, wir wählen jeder die Partei, die dem jeweiligen Wähler die beste Zukunft verspricht und so sollte das Land doch auch der bestmöglichen Zukunft entgegensteuern. Das ist doch gelebte Demokratie, könnte man denken. Ist es auch. Nur liefert diese Demokratie eben grottenschlechte Ergebnisse. Und wir müssen eben dringend darüber nachdenken, ob wir diese Demokratie so erhalten wollen. Doch dazu später mehr.

Schwerwiegende Probleme werden nicht angesprochen

Betrachten wir einige schwerwiegende Probleme, vor denen die Menschheit, also auch unsere Regierungen stehen:

  1. Der Welt gehen die fossilen Brennstoffe aus
  2. Die Altersstrukturen in vielen Staaten aber insbesondere der westlichen Welt sind fatal
  3. Unser Finanzsystem hat einen Konstruktionsfehler
  4. Die Zerstörung des Humus nimmt dramatische Ausmaße an

Keines dieser Probleme taucht in der öffentlichen Diskussion irgendwo auf. Und das obwohl die Probleme unter Fachleuten sehr wohl bekannt sind.

Überlegen wir einmal, was wir machen würden, wenn wir als Staatsführer sicher wissen, die fossilen Brennstoffe gehen zu Ende. Also ich denke als erstes, sollten wir so schnell wie möglich anfangen deutlich weniger Brennstoffe zu verbrauchen. Damit der verbleibende Rest länger hält.

Kann man als führender Politiker so etwas öffentlich fordern? Ja, könnte man machen, nur wird man dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr gewählt, denn die Wirtschaft würde alleine durch die entstehende Verunsicherung der Bevölkerung massiv schrumpfen. Außerdem ist Energie der primäre Lieferant von Arbeitskraft für fast alles, was wir heute tun. In einem Fass Erdöl steckt so viel Arbeitskraft wie zwei Menschen in einem Jahr erbringen können[1] [2]. Wir verbrauchen (Stand 2018) etwa 100 Millionen Fässer pro Tag[3], was umgerechnet auf ein Jahr der Arbeitsleistung von 73 Milliarden Menschen pro Jahr entspricht. Diese zusätzliche Arbeitsleistung gewinnen wir Jahr für Jahr aus Erdöl. Wenn diese vielen Helfer wegfallen, haben wir ein Problem. Und dass sie wegfallen werden ist leicht zu erkennen. Saudi-Arabien ist seit vielen Jahren einer der größten Erdölexporteure der Welt. Saudi-Arabien wird ab 2030 Erdöl importieren müssen, um seinen Energiebedarf zu decken. Leider wird es kaum Exporteure geben, bei denen sie einkaufen können.

Wachstum der Wirtschaft, ohne mehr Energie zu verbrauchen, ist nur möglich, wenn Effizienzgewinne erzielt werden. Nur solche Effizienzgewinne kommen nicht von alleine. Wenn Energie recht billig zu haben ist, wird sich niemand um die Effizienzverbesserungen kümmern. Warum sollte man das tun? Denn jede Effizienzverbesserung kostet Geld. Es muss investiert und geforscht werden, was irgendwer bezahlen muss. Dieses Geld muss von den Menschen zusätzlich erwirtschaftet werden. Das erfordert Anstrengungen und Verzicht.

Ein ehrlicher Politiker würde zu den Menschen hingehen und ihnen die Zusammenhänge erklären.

Es gibt keine ehrlichen Politiker mehr

Das Problem, es gibt schon lange keine ehrlichen Politiker mehr. Und das hat einen einfachen Grund. Sie werden nicht gewählt oder nicht wiedergewählt. Ein gutes Beispiel hierfür ist Oskar Lafontaine, der vor der Übernahme der deutschen Mark im Gebiet der DDR mit einer Umrechnung von 1:1 gewarnt hatte. Das war ehrlich, weil das später entstehende Problem der Zerstörung fast aller ostdeutschen Betriebe absehbar war. Nur wurde Herr Lafontaine nicht gewählt, weil er eben nicht die beste Zukunft versprochen hatte, sondern Helmut Kohl, der die Ostdeutschen zu Gunsten seiner westlichen Unternehmerfreunde ganz locker über die Klinge springen ließ. Politiker sind eben nicht in jeder Beziehung dumm. In der Frage wie man an die Macht kommt und wie man an der Macht bleibt, müssen Politiker schlau agieren, sonst kommen oder bleiben sie eben nicht an der Macht. Das ist die einzige Form von Schlauheit, die Politiker wirklich haben müssen. Das ist der Bereich, bei dem die Demokratie einen Auswahlmechanismus durch Wettbewerb enthält. Fachliche Kompetenz, soziale Kompetenz, liebe zu dem Menschen wird alles nicht gebraucht und ist für das Bestehen des einzig wichtigen Aspekts „Wiederwahl“ eher hinderlich.

Weil es keine ehrlichen Politiker gibt, weiß ein großer Teil der Menschheit nichts vom Problem der Energie-Knappheit. Nur ganz blöd sind unsere Politiker natürlich nicht. Sie wollen selbst ja auch irgendwie überleben. Wenn wir uns nicht vorbereiten auf diesen Wegfall der fossilen Brennstoffe, dann werden wir wohl nicht überleben können.

Es gibt aber schon ein großes weltweites Projekt, mit dem wir Menschen dazu gebracht werden sollen Energie zu sparen. Die Klima-Katastrophe, beruhend auf der „Globalen Erwärmung“ durch den Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Das Problem mit der Klima-Katastrophe ist, dass es viele renommierte Wissenschaftler gibt, die deren Existenz in dieser Form mit guten Argumenten bestreiten.

Trotzdem treiben Politiker weltweit dieses Projekt mit großem Ehrgeiz voran. Es wird sehr viel Geld in den Teil der Forschung investiert, der die Klima-Katastrophe stützt und Wissenschaftler, die die globale Erwärmung bestreiten, werden bekämpft.

Aber die entscheidende Entwicklung wird am Rande der inhaltlichen Debatte sichtbar. Es gibt immer wieder Gedankenspiele, das „Leugnen der globalen Erwärmung“ oder des „Klimawandels“ unter Strafe zu stellen. Warum werden solche möglichen Bestrafungen von wissenschaftlichen Erkenntnissen wieder denkbar? Kennen wir so etwas nicht aus Zeiten von Kopernikus und Galilei. Hatte damals die katholische Kirche nicht auch wissenschaftliche Erkenntnisse verbieten wollen, um an der Macht zu bleiben.

Statt solche Strafen wie seinerzeit Folter und Tod offiziell zu fordern haben die Demokraten inzwischen andere Mittel gefunden, um Medien und Wissenschaftler auf Linie zu bringen. Man geht mit Einschüchterung, zum Beispiel durch Gefährdung der wirtschaftlichen Existenz gegen Abweichler vor. Auch vor Rufmord und öffentlichen Verleumdungen schreckt man nicht zurück. Abwertende Beschimpfungen werden dafür verwendet. Klima-Leugner oder aktuell Corona-Leugner, Covidioten sind solche Formulierungen. Einfache Bürger, die besorgt sind um Klima und Gesundheit greifen solche Formulierungen auf und scharen sich damit hinter die Regierungen und stützen deren diktatorisches Vorgehen. Das Unterdrücken von abweichenden Meinungen wird von vielen Menschen billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar aktiv unterstützt. Mal wieder. Immer wieder. Erinnert uns das nicht genau an unsere deutsche Vergangenheit, die wir längst überwunden glaubten?

Die Würde der Menschen ist unantastbar

Was als erstes auffällt ist: die Würde der Menschen, die anders denken, wird mit abwertenden Formulierungen wie Klima-Leugner klar verletzt. Obwohl die Würde des Menschen doch eigentlich unantastbar ist. Was Demokraten immer dann betonen, wenn es ihnen in die politische Agenda passt. Auch die mit der Regierung verbündeten Leitmedien betont das gerne immer wieder.

Diese Würde wird hier von denselben Personen ganz locker übergangen, wenn die genauso schützenswerten Menschen andere Meinungen vertreten als die Regierung.

Wir Bürger müssen als aller erstes erkennen, dass die Würde des Menschen für uns Bürger nur dann wichtig und sinnvoll ist, wenn es um die Würde aller Menschen geht. Die Würde ist bedingungslos und sie soll einen bedingungslosen Schutz vor Willkür geben, so wird es immer gesagt. Und so wäre es auch richtig. So schreibt es unser Grundgesetz für die staatliche Gewalt explizit vor.

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Nur geht die Politik gegen Formulierungen wie „Klima-Leugner“, „Corona-Leugner“, „Covidioten“ vor? Zunächst gar nicht mit Gesetzen, nein nur mit Argumenten? Tut sie etwas, um die Würde der Andersdenkenden zu wahren? Natürlich nicht! Im Gegenteil. Sie nutzt und fördert diese Verleumdungen. Und die Gründe sind klar egoistisch, wie immer bei Herrschern. Sie wollen an der Macht bleiben und die Abweichler gefährden mit ihren Aussagen die Macht. Also werden sie diffamiert. Das war bei Kopernikus und Galilei nicht anders als heute.

Wir Bürger müssen erkennen, dann wenn wir den Schutz durch die zugesicherte Würde brauchen oder bräuchten, bekommen wir ihn weder von den Politikern noch von den mit ihnen verbündeten Medien. Eine solche Würde, die wir nur haben, wenn wir sie nicht benötigen, nützt uns gar nichts. Ein System, das uns an dieser entscheidenden Stelle, wenn wir den Schutz wirklich brauchen, nicht schützen kann, ist wertlos! Die Demokratie kann die Abweichler nicht schützen. Die Demokratie ist ein wertloses System!

Denn warum hatten denn die Gründungsväter diesen besonderen Schutz festgelegt. Weil damals die Würde der Juden offensichtlich nicht geachtet wurde. Heute ist es die Würde der Covidioten, der Corona- oder Klima-Leugner. Stets findet sich ein Gruppe, die Regierenden lästig ist, deren Diskriminierung der Regierung Vorteile bringt. Wenn das Vorteile bringt wird es gemacht. Immer wieder. Ob von Nazis oder Demokraten. Die Würde von Untertanen zählt nur, wenn sie die Regierung stützen.

Warum bekamen alle Menschen einen Wert?

Warum hatten die Gründungsväter festgeschrieben, dass alle Menschen einen Würde, also einen Wert haben. Weil sie wussten, das jeder Mensch mit seiner Meinung hilft und seinen Beitrag leistet. Weil sie wussten, dass gute Ergebnisse nur dann erzielbar sind, wenn alle Ideen und alle Meinungen gehört werden und diese danach möglichst objektiv gegeneinander abgewogen werden. Das waren noch gute Politiker und weise Führer, die aus dem Bevölkerungsquerschnitt kamen und uns, ihre Mitbürger, eben bestmöglich führen wollten. Wie lange dieser gute Willen im Einzelfall anhielt, ist eine andere Frage, aber zumindest war er bei den Meisten vorhanden. Die Älteren unter uns werden sich auch erinnern, dass Debatten früher öffentlich und inhaltlich geführt wurden. Spätestens seit Frau Merkel und ihrer Klicke ist das nicht mehr möglich. Da werden Entscheidungen in Hinterzimmer getroffen und dann nur noch verkündet. Wir erleben das heute in der Corona-Krise ständig, dass Maßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht verkündet werden, und niemand weiß wie solche Entscheidungen zustanden kommen. Niemand kennt die zu Grunde liegenden Argumente, niemand weiß was höher gewichtet wird. Keiner kann die getroffenen Entscheidungen deshalb inhaltlich nachvollziehen, kein Gericht kann sie prüfen. Viele Bürger bekommen nicht den Schutz ihrer Existenz, den sie zu Recht erwarten.

Wir erleben (wieder) die totale Willkür von Herrschenden.

Sind die Intellektuellen weltweit nicht mehr in der Lage oder Willens diese Entwicklung zu erkennen, zu beschreiben und vielleicht auch zu bekämpfen? Welche geistige Armut liegt da vor unseren Augen? Nein, es ist keine geistige Armut, sondern die Folge von einfacher Bestechung. Die Intellektuellen wurden gekauft. Sie sind Professoren oder Berater und bekommen Geld von der Regierung. Deshalb gibt es niemanden mehr, der unsere Regierung kritisiert. Denn sonst könnte ja die nächste staatliche Zuweisung kleiner ausfallen oder sogar wegfallen.

Eine demokratisch legitimierte Entscheidung stand einmal für Qualität

Wenn man gute Entscheidungen treffen will, dann ist das Zusammentragen aller entscheidungsrelevanten Fakten zwingend notwendig. Dann sollen sich so viele Menschen wie möglich basierend auf diesen Fakten eine unabhängige eigene Meinung bilden. Wenn diese unabhängig gebildeten Meinungen verschiedenster Einzelpersonen danach in einem offenen, für alle erlebbaren, ergebnisoffenen Prozess innerhalb und außerhalb der Parlamente diskutiert wurden, dann hatte man einen demokratischen Diskussionsprozess vor Augen. Wenn nach diesen offenen Diskussionsprozessen innerhalb und außerhalb des Parlaments dann letztlich innerhalb des Parlaments die eigentliche Entscheidung fiel. Wichtig war, dass dabei jeder einzelne Abgeordnete auf Basis der Fakten und der ausgetauschten Meinungen frei und nur seinem Gewissen verpflichtet entscheiden konnte. Dann war ein demokratischer Prozess zu Ende gegangen und man hatte am Ende eine demokratisch legitimierte Entscheidung.

Diese Form der Entscheidungen, war den anderen Entscheidungsfindungsprozessen der Könige, Diktatoren und ihrer Berater haushoch überlegen. Denn bei demokratischen Prozessen wurden viel mehr Meinungen und Ideen berücksichtigt. Genau deshalb waren die Demokratien den übrigen Regierungsformen wie Diktaturen und Monarchien bis vor einiger Zeit deutlich überlegen.

Die Begründung für die Überlegenheit ist: Der gesamte Meinungsbildungsprozess war so offen, so transparent und so stark an der Wahrheit und dem wirklich objektiv besten Ergebnis orientiert, wie das eben nur sein konnte. Es wurde stets ein breites Spektrum an Meinungen gehört und berücksichtigt und genau dadurch ergaben sich bessere Entscheidungen.

Frau Merkel und ihre Entscheidungsprozesse verhöhnen die Demokratie

Wie die Witzfiguren um Frau Merkel, die uns heute regieren, zu ihren Entscheidungen kommen, hat ganz offensichtlich mit einem demokratischen Prozess nichts mehr zu tun. Es kommt ein geheimes Papier aus dem Kanzleramt, das vertraulich an die Regierungschefs der Bundesländer weitergegeben wird. Ein kleiner Kreis von zwanzig Leuten mit ihren Beratern treffen dann hinter verschlossenen Türen ihre Entscheidungen,

  • ob die Menschen in Deutschland generell zur Arbeit gehen dürfen,
  • ob Kinder und Jugendliche in die Kitas und Schulen gehen dürfen,
  • ob die Gesundheit aller Menschen mit schlecht getesteten Impfstoffen gefährdet werden soll

und viele weitere Details. Die alle unsere eigentlich vorhandenen Grundrechte einschränken. Auch die Versammlungs-, Rede- und Meinungsfreiheit werden ausgehend von diesem kleinen Gremium massiv eingeschränkt. Wer meint, dass dies mit Demokratie, wie man sie in der Schule erklärt bekam noch etwas zu tun hat, der muss geistig verwirrt sein. Wieder entscheidet ein kleines Gremium von wenigen Leuten, ohne öffentlich zusammengetragene Fakten. Es gibt keine öffentliche Meinungsbildung oder gar eine öffentliche Diskussion. Nein, für große Teile der Bevölkerung existentielle Entscheidungen werden an einem Vor- oder Nachmittag durchgewinkt.

Aber was wir da sehen, ist gelebte Demokratie

Gravierende Entscheidungen, die die Gesundheit der gesamten Bevölkerung betreffen, werden in einem kleinen Zirkel innerhalb von Tagen festgelegt. Das ist unglaublich, aber es ist offensichtlich demokratisch. Denn das Verfassungsgericht ist bisher nicht eingeschritten. Das Verfassungsgericht hat nicht interveniert und solche Entscheidungsfindungen im Keim erstickt. Die Medien sind nicht eingestiegen und haben die undemokratische Entscheidungsfindung moniert. Also ist das was wir hier erleben unsere Demokratie. Und was stellen wir fest.

Die Demokratie versagt völlig

Die Grundrechte werden eingeschränkt, damit auch wir als Bürger nicht mehr als letzte Instanz gegen die Regierungswillkür vorgehen können. Und Gerichte entscheiden allenfalls punktuell und im unbedeutenden Einzelfall mal gegen solche Regierungswillkür. Wir müssen feststellen, dass unsere Demokratie ein absolut schlecht konstruiertes Gebilde ist. Es lässt sich manipulieren, ohne dass die eingebauten Kontrollen greifen.

So ein System ist wertlos. Ein System, was nur bei gutem Personal funktioniert ist wertlos. Ein Gesellschaftssystem, was gut funktionieren soll, muss uns gerade vor schlechtem Personal schützen und schlechtes Personal ist das, was vor Entscheidungen nicht alle Fakten zusammenträgt und diese veröffentlicht. Schlechtes Personal unterdrückt Meinungen mit Diffamierung wie: rechtsextrem, linksextrem, antisemitisch, Verschwörungstheorie. Es unterdrückt Meinungen durch das Verbot von Versammlungen. Das passiert heute, anders als in den besseren Tagen der Demokratie. Damals wurden unterschiedliche Meinungen gefördert und angehört. Nur offensichtlich wird so etwas vom demokratischen Rechtsstaat nicht vorgeschrieben. Es passierte damals, weil die Führung guten Willens war. Alle demokratischen Kontrollen, auf die wir immer gesetzt haben, versagen in der Krise völlig. Und es ist auch absolut logisch, dass sie versagen.

Die Demokratie ist grundsätzlich falsch konstruiert

Alle Kontrollen wurden so konstruiert, dass die Parteien sich selbst kontrollieren. Oder die Parteien werden von Personal kontrolliert, was sie vorher auswählen dürfen. So bei den Gerichten und bei den öffentlich-rechtlichen Medien.

Weil es keine wirkungsvollen Kontrollen gibt, kann es sogar Worte wie Klima-Leugner, Corona-Leugner und Covidioten geben. Damit wird die Würde dieser Andersdenkender mit Füßen getreten. Wie es bei den Juden im Dritten Reich auch begann. Das passiert in unserer Demokratie vor unser aller Augen und mit Billigung und Unterstützung von Regierungen, Parlamentariern, Gerichten und Leitmedien.

Die wichtigsten Organe der Demokratie, können den wichtigsten Wert, der in Artikel 1, Absatz (1) unseres Grundgesetzes über allem steht, einfach so missachten. Nur dort anwenden wo es ihnen passt.

Solch ein Herrschaftssystem, das so schlecht funktioniert, ist für die betroffenen Bürger eine Enttäuschung und eine Katastrophe. Dieses System kann uns Bürger nicht schützen, wenn wir den Schutz nötig haben. Und jeder der jetzt sagt oder gesagt hat, „aber das sind doch wirklich ‚Covidioten‘“, der muss sich fragen, was ihn schützen würde, wenn er morgen in ein Lager abtransportiert werden würde. Nichts und niemand. Das System „Demokratie“ jedenfalls nicht. Die Regierung müsste nur einen halbwegs guten Grund vortäuschen und schon sind die wichtigsten Grundwerte nichts mehr wert. So ein System, das niemanden hilft, der gerade Schutz braucht, ist wertlos. Und wer als Covidiot beschimpft wird, weil er eine abweichende Meinung hat, braucht Schutz.  Er bräuchte Schutz, denn abweichende Meinungen sind für demokratische legitimierte Entscheidungen nicht nur wünschenswert, sondern erforderlich.

Die Demokratie muss durch ein besseres System ersetzt werden

Die Demokratie muss durch ein besseres System ersetzt werden. Und wer jetzt glaubt das geht nicht, weil die Demokraten uns das immer haben erzählen lassen, der sollte sich selbst Gedanken machen. Einfach sind solche Gedanken nicht. Wer einen Vorschlag prüfen will, der kann auf www.selbstregieren.de gehen, wo dieser Artikel das erste Mal veröffentlicht wurde.

Jeder ist aufgefordert eigene Vorschläge beizutragen. Ein (angeblich) vom Volk legitimiertes Herrschaftssystem, das offensichtlich nur dann funktioniert, wenn das Personal dem Volk wohlgesonnen ist, das muss verändert werden, denn unser aller Leben hängt davon ab. Jede Diktatur ist auch erträglich, wenn der Diktator ein alter, weiser, gutmütiger Mann ist. Ein vom Volk legitimiertes System wie die Demokratie müsste gerade dann zeigen, dass es gut funktioniert, wenn dummerweise mal schlechtes Personal an die Spitze kommt. Da hat die Demokratie völlig versagt, übrigens weltweit, und deshalb muss die Demokratie als Herrschaftssystem abgelöst werden. Das ist nichts Schlimmes. Herrschaftssysteme wurden bislang immer nach einiger Zeit abgelöst. Und stets deshalb, weil das Personal an der Macht unerträglich schlecht geworden war.

Natürlich muss die Ablösung friedlich und demokratisch erfolgen, aber sie muss sein. Das wird jeder einsehen. Wir müssen uns nur auf ein System einigen, dass besser funktionieren kann. Unmöglich wird das nicht sein, wenn über 60 Millionen Menschen sich an die Arbeit machen.

Kommen wir zur Klima-Katastrophe zurück

Wir erinnern uns, anstatt die Bevölkerung auf das Verschwinden der fossilen Brennstoffe hinzuweisen, hatte die Politik eine andere Erzählweise bevorzugt. Die Klima-Katastrophe und die ihr zugrunde liegende globale Erwärmung wurde als Narrativ verwendet, um Einsparung bei den Brennstoffen zu erreichen.

Was passiert jetzt, wenn die für die Zeit von ca. 1900 bis 2016 gemessene Erwärmung anstatt sich fortzusetzen plötzlich stoppt. Viele Beobachtungen lassen das durchaus vermuten. Ich möchte es nicht behaupten, denn ich bin kein Wissenschaftler. Ich möchte den Fall nur hypothetisch behandeln.

Angenommen die Temperaturen fallen plötzlich

Was würde in einem solchen Fall aus dem über so lange Zeit sorgfältig aufgebauten Propaganda-Argument werden, dass zur Einsparung von fossilen Brennstoffen führen sollte.

Was wäre, wenn jetzt plötzlich die Temperaturen wirklich stark fallen würden, so dass beispielsweise die Nahrungsmittelproduktion leidet. Das ist zyklisch in der Erdgeschichte immer wieder passiert und historisch belegbar. Nur damals hatte niemand zuvor verkündet, dass die Freisetzung von CO2 diese Abkühlung verhindern würde. Sonst hätten die Menschen vielleicht in der Folge alle Wälder abgefackelt. Und auch heute könnte die Menschheit auf die Idee kommen, plötzlich ungehemmt CO2 freizusetzen, um nur wieder eine Erwärmung zu bekommen, statt einer Abkühlung. Diese Forderung wäre nach den Argumenten der „Globalen Erwärmung“ streng logisch. Nur würde es das eigentlich von der Politik angestrebte Ziel, die Nutzung von fossilen Brennstoffen zu minimieren, jetzt konterkarieren. Von dem absehbaren Mangel an fossilen Brennstoffen weiß allenfalls eine kleine Minderheit der Bevölkerung. Was würde man in einem solchen Moment machen? Was wären die Folgen für die Wirtschaft?

Abweichungen von Offenheit und Wahrheit führen immer zu Schwierigkeiten

Die Glaubwürdigkeit der Demokraten würde sinken. Die Bereitschaft die fossilen Brennstoffe zu sparen auch. Das wäre fatal, aber dieses Risiko wurde von dem demokratischen Personal in Kauf genommen, weil es abweichende Meinungen unterdrückt hatte. Lügen führen immer zu Schwierigkeiten. Deshalb haben Könige und Diktatoren es oft so schwer. Sie lügen auch, um an der Macht zu bleiben.

Demokraten, dachten wir immer, würden genau das niemals nie tun. Demokratische Entscheidungen werden stets nach ergebnisoffenen Diskussionen getroffen. Warten wir ab was an dieser Stelle passiert. Herr Lauterbach von der SPD hat ja schon ganz offen angesprochen, ob man die Klima-Ziele nicht ebenfalls mit Lockdowns erreichen sollte. Wieder müssen die Bürger leiden, weil die Politik vorher versagt und gelogen hat.

Warum werden mündige Bürger wie Haustiere behandelt

Aber auch hier muss man sich fragen, warum werden angeblich mündige Bürger nicht mit der Wahrheit konfrontiert, sondern so behandelt als wären wir die Haustiere der Politik. Man informiert uns nur über das was wir dummes Volk denn nach Meinung der Eliten wissen sollen, weil es günstiger für die Machterhaltung ist. Wir sollen uns keine Sorgen machen, wir sollen nicht selber denken. All das macht die Politik für uns.

Viele junge Menschen betäuben sich mit Musik- und sonstigen Videos anstatt sich mit den Belangen ihrer Zukunft zu beschäftigen. Solche Ersatzhandlungen sind normal, wenn schlechte Herrschaftsformen zu Ende gehen. Die Menschen können die offensichtlichen Missstände, die sie aber beim besten Willen nicht ändern können, nicht mehr ertragen und fliehen jeder in seine kleine, eigene, schöne Welt anstatt solidarisch zusammenzustehen. Solidarisch zusammen gegen eine Führungsklicke, die nur noch am eigenen Machterhalt klebt. Damit unter den Menschen keine Einheit und Solidarität entsteht, müssen wir über Rassen und Geschlechter getrennt werden. Es muss Streit gesät werden, innerhalb der Bevölkerung, damit die Regierung in Ruhe gelassen wird. Kritisiert wird, wer keine Gendersterne verwendet und nicht die egoistischen Maßnahmen unserer Regierungen. So funktioniert Demokratie, eine angeblich vom Volk legitimierte Regierungsform.

Es wäre traurig, aber mit den generellen Impfungen für alle fängt es an gefährlich zu werden.

Wo erzwungene Impfungen unsere Gesundheit gefährden können, sollte der Rückzug ins Private aufhören

Impfungen können schwere Nebenwirkungen haben und diese können durchaus erst Jahre nach der Impfung sichtbar werden. Deshalb ist die Zulassung neuer Impf-Verfahren in kürzester Zeit keine wissenschaftliche Leistung, sondern ein potentielles Verbrechen. Wir können Glück haben und das neue Verfahren ist wirklich sicher. Aber sollten wir das nicht besser ganz sicher wissen, bevor die ganze Bevölkerung gefährdet wird?

Zumal die Menschen jünger als 70 Jahre kaum von Covid19 gefährdet sind. Warum reicht es nicht aus, nur die Alten zu impfen? Warum müssen unbedingt alle geimpft werden? Nur damit die Politik einen glaubwürdigen Ausstieg aus ihrem Lügendesaster der Lockdowns bekommt?

Warum muss ein großer Fehler durch einen noch größeren Fehler beendet werden? Wo bleiben echte demokratisch legitimierte Entscheidungen? Die Art von demokratisch legitimierten Entscheidungen, die wir von früher kennen. Bei denen Fakten zusammengetragen werden, viele unterschiedliche Meinung gebildet werden und diese Meinungen angehört, diskutiert und gewichtet werden. Nicht heutige demokratische legitimierte Entscheidungen, wo zwanzig Witzfiguren in fünf Minuten über unsere gesundheitliche Zukunft entscheiden dürfen.

Die Witzfiguren müssen gestoppt werden

Wir müssen unser System ändern und zwar schnell, sonst werden wir es alle teuer bezahlen müssen. Jeder ist aufgefordert dabei mitzuhelfen. Ein Anfang ist gemacht. Ein Systemvorschlag liegt auf dem Tisch. www.selbstregieren.de. Je mehr Vorschläge zusammenkommen, desto besser.

Mit diesem einen Vorschlag können wir den Witzfiguren sofort glaubwürdig mit Bestrafung drohen, wenn wir das System „Demokratie“ umgestellt haben. Diese Drohung mit echter persönlicher und rückwirkender Haftung, die im alten System eben nicht existiert, die kann zu einem sofortigen Umdenken führen. Regierende müssen wieder irgendetwas fürchten. Die schlimmste Strafe im jetzigen System ist der Rücktritt. Das ist aber ein Rücktritt bei Fortzahlung von üppigen Übergangsgeldern und hohen Altersrenten. Der löst natürlich kein Nachdenken über mögliche Schäden des eigenen Handels aus. Haftung wie in der freien Wirtschaft gibt es nicht.

In der Demokratie regiert, wer die beste Zukunft verspricht.

Einhalten muss die Führung ihre Versprechen erst dann, wenn wir, das Volk, dieses schlechte System ändern.


[1] Seite „Öleinheit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2018, 10:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%96leinheit&oldid=182650459

[2] https://www.wienenergie.at/blog/der-mensch-in-watt/

[3] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170739/umfrage/taeglicher-oelverbrauch-weltweit-seit-1980/

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Das Ende der Demokratie ist nah, und das ist gut so!

Die Demokratie taumelt ihrem natürlichen Ende entgegen

Die Demokratie taumelt ihrem natürlichen Ende entgegen. Und das ist gut so!

Denn wir, die Bevölkerung, brauchen dieses Ende der Demokratie, um unsere Gesellschaft endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken. Mit der Demokratie geht das nicht mehr. Wir wollen all das, was auf der Agenda der Demokraten und ihrer Einflüsterer steht schon lange nicht mehr haben: Ausgangssperren, Impfzwang ob direkt oder indirekt, Maskenzwang, Kontaktbeschränkungen, Great-Reset, Zentralismus in Brüssel oder Berlin, Einheitsmeinung in den Medien, Zensur Andersdenkender, Umweltzerstörung, Verleumdungen als rechtsextrem oder antisemitisch, und und und…….

Meine Weihnachtsbotschaft liebe Journalisten in den alternativen Medien:

Fürchtet Euch nicht, seht diese Botschaft: Es erscheint eine Idee, der ihr bitte folgen sollt.

Es ist eine Idee, für ein System nach der Demokratie. Es ist nur die erste Idee, von hoffentlich vielen, weiteren gemeinsam zu entwickelnden Ideen. Aber mit nur einer Idee haben wir aber das nötige Minimum erreicht, und jetzt können wir anfangen zu kämpfen. Wir brauchen NICHT mehr den Verlust der Demokratie zu bejammern, sondern wir sollen uns auf das Ende der Demokratie freuen und es aktiv herbeischreiben und fördern. Wir müssen die Demokratie, mit demokratischen Mitteln und friedlich ablösen. Die Demokratie muss und sie wird abgelöst werden. Es wird für die Demokratie keine Ausnahme zu den bisherigen Herrschaftsformen geben. Alle anderen Herrschaftsformen haben ebenfalls ihr natürliches Ende gefunden.

Machtsysteme haben ihren eigenen Zyklus

In Teil eins meines Buches haben wir gelernt, dass Macht auf Geld, Recht und Eigentum beruht und es eine „Symbiose“ zwischen Obrigkeit und Untertanen gab und gibt. Im Laufe der Zeit wurde diese „Symbiose“ von unterschiedlichen Herrschaftsformen geprägt. Herrscher kommen und gehen und so wandeln sich auch die Formen der Herrschaft. Anfangs waren es Tempel mit ihren Priestern. Dann ist zweimal etwas Herausragendes passiert: Sowohl in Athen als auch in Rom wurde die Macht dezentral verteilt. Das hatte beide Male enormen Erfolg. Gruppenentscheidungen sind stets besser als Einzelentscheidungen. Ein breiter Konsens über Ziele und Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen, macht es leichter, erfolgreich zu sein.

In Athen war der Einführung dieser ersten Bürgerbeteiligung eine Konzentrationskrise vorausgegangen, wie wir sie in den ersten beiden Teilen des Buchs kennengelernt hatten. Kleinbauern verloren wegen Überschuldung ihr Land und wurden zu Schuldsklaven. Mit einem Schuldenschnitt und der Wiederherstellung des Kleinbauerntums sowie einer breiten Bürgerbeteiligung legte Solon den Grundstein für den Erfolg der attischen Demokratie. Athen konnte sich in der Folge klar als regionale Macht etablieren. Vergleichbares geschah in Rom. Auch dort wurde das Volk an der Regierung beteiligt und die Entscheidungsfindung auf eine breite Basis gestellt. Auch hier stellte sich der Erfolg relativ schnell ein, und von Rom aus wurde zum Höhepunkt das erste Weltreich regiert. Die Römer etablierten den ersten Rechtsstaat. Es kam zwar ein Zeitpunkt, an dem die Volksbeteiligung an der Regierung wieder beendet wurde. Das von den Römern etablierte System war aber so stabil, dass es mehrere Jahrhunderte dauerte, bis es sich aufgelöst hatte.

Nach den Römern schaffte es die katholische Kirche, sich die Macht mit Kaisern von Gottes Gnaden zu teilen. Es war ein totalitäres System, das am Ende seine Legitimität völlig verspielte und in der Folge ein neues Herrschaftskonzept zuließ. Woran konnte man den Endzustand erkennen? Das an der Macht befindliche Personal im Vatikan war nicht mehr in der Lage, die Untertanen zu führen. Es klammerte sich an die Formalien der göttlichen Macht. Es war die Zeit, in der die Wissenschaften begannen, massive Fortschritte zu machen und in der Nikolas Kopernikus entdeckte, dass die Erde um die Sonne kreist. Galileo Galilei vertrat diese Meinung im Einflussbereich des Vatikans. Das widersprach der kirchlichen Sichtweise, der zufolge alle Himmelsköper um die Erde kreisten. Anstatt den Irrtum einzugestehen, schlug man einen anderen Weg ein, der mit den folgenden Reaktionen der Machthaber beschrieben werden kann.

  • Nikolas Kopernikus und Galileo Galilei: Die Erde kreist um die Sonne.
  • Der Vatikan zu den Gläubigen: Die Sonne kreist um die Erde.
  • Nikolas Kopernikus und Galileo Galilei: Das widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Der Vatikan zu den Inquisitoren: Bringt diese Abweichler zum Schweigen, sie gefährden unsere Macht.
  • Die Inquisition: Wir drohen mit Folter und Scheiterhaufen, dann werden sie schweigen.
  • Vatikan zu den Priestern: Ihr dürft ausschließlich unsere Botschaft verbreiten: Die Sonne kreist um die Erde!
  • Vertreter der Priester: Wir werden ausschließlich berichten, was die Gläubigen hören sollen, Hochwürden.

Ein System, das vorher hunderte Jahre funktionierte, zerfiel, weil das Personal schlecht war. Das wiederholte sich mit den auf die Kirche folgenden absolutistischen Herrschern und führte in England zu der ersten Demokratie, wie wir sie heute kennen. In der Folge begann die Industrielle Revolution genau dort, wo die Entscheidungsfindung wie schon in Athen und bei den Römern auf deutlich mehr Köpfe verteilt wurde. Dieses Konzept der Demokratie verbreitete sich in der Folge über die ganze Welt und die Demokratien waren bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts unzweifelhaft die mächtigsten Herrscher, die die Welt jemals gesehen hat. Ursache dafür war eine bessere Ausbalancierung der Machtverhältnisse zwischen Unternehmern (Unter-Machthabern) und Untertanen, was die Lage der Untertanen stark verbessert und die Leistungsfähigkeit des Abgabensystems sowie der Volkswirtschaften als Ganzes extrem steigern konnte. Jeder Wechsel eines Machtsystems bringt am Anfang große Verbesserungen mit sich. Denn stets werden die Missstände, die zur Ablösung des alten Systems geführt hatten, bereinigt. Dann verbraucht sich das Verbesserungspotential des Machtsystems aber langsam. Die Entwicklung des Gemeinwesens stagniert. Am Ende kommen dann Anführer an die Macht, die sich nur noch arrogant und selbstherrlich auf den Errungenschaften aus den Anfängen des Machtsystems ausruhen. Fast immer grassiert die Korruption. Das war immer so und hat sich bis heute nicht geändert. Die Demokratien der westlichen Industrieländer sind um das Jahr 2000 in diese Phase eingetreten. Mit der Corona-Pandemie erreicht diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.

Die Demokratie ist am Ende ihres Zyklus angekommen

Die Demokratie ist zumindest in den westlichen Industrieländern am Ende ihres Zyklus angekommen. In anderen Staaten, die weniger entwickelt sind, mag das noch anders aussehen. Aber in den westlichen Industriestaaten wird der Pluralismus, der die Demokratien in ihren Anfängen so vorangebracht hat, plötzlich wieder eingeschränkt. Die demokratischen Abgeordneten müssen die Meinung der Regierung vertreten. Die demokratischen Regierungen stimmen sich in nicht-öffentlichen Zirkeln ab und Krisen werden seither einheitlich beantwortet. Das war lange Zeit jeweils nur auf Ebene der Bundesregierung der VSA in Washington D.C. und bei der EU in Brüssel der Fall. Erstmalig mit der Corona-Pandemie gibt es offensichtlich eine einheitliche Planung, die über alle Kontinente und Staaten hinweg einheitlich erfolgt. In deren Folge erleben diejenigen, die nicht auf die Priester der heutigen Zeit, die Leitmedien, hören, was die folgenden Anweisungen unserer Führung wiedergeben könnte:

  • Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Mike Yeadon: Covid-19 ist nicht schlimmer als eine Grippe, Masken nützen nichts, ein Lockdown ist unnötig.
  • Bundeskanzleramt zu den Bürgern: Covid-19 bringt uns alle um, Masken tragen ist notwendig, ein Lockdown ist nötig.
  • Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Mike Yeadon: Das widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Bundeskanzleramt zu Google, Facebook & Twitter: Bringt diese Abweichler zum Schweigen, sie gefährden unsere Macht.
  • Google, Facebook, Twitter: Wir sperren ihre Accounts, löschen ihre Daten und filtern die Suchergebnisse, dann schweigen sie.
  • Bundeskanzleramt zu den Leitmedien: Ihr dürft ausschließlich unsere Botschaft verbreiten: Covid-19 ist tödlich, Masken sind nötig, ein Lockdown muss sein.
  • Vertreter der Leitmedien: Wir werden ausschließlich berichten, was die Gläubigen hören sollen, Hochwürden.

Die Parallelität zur katholischen Kirche ist erschreckend. Damals wie heute wird nicht mehr inhaltlich reagiert, sondern nur die bestehende Machtposition genutzt und sich an selbige geklammert. Das Personal ist qualitativ so schlecht geworden und offensichtlich zu einem sinnvollen Umgang mit inhaltlichen Argumenten nicht mehr in der Lage. Oder es ist so arrogant und selbstzentriert, dass Argumente nicht als nötig angesehen werden.

Wenn die Demokratie als Regierungsform bloßgestellt wird, soll das nicht bedeuten, dass autoritäre Systeme besser wären. Auch mir ist durchaus klar, dass die Methoden der Mafia in vielen Fällen schlechter sind als die der Demokraten. Aber was gezeigt werden soll, ist, dass die Struktur der Demokratie genau die gleiche Struktur ist wie die der Mafia. Das kann vom Prinzip her gar nicht anders sein. Denn es ist die Struktur und der Zyklus aller Formen von Beherrschung, und diese wiederholen sich immer wieder. Wir haben es in Teil eins des Buches gelernt: Beherrschung beruht auf Geld, Recht und Eigentum. Sie funktioniert immer gleich. Herrschaft führt deshalb am Ende zu arrogantem, unmoralischem und elitärem Verhalten. Genau das, was aktuell in der Corona-Krise auf den Gipfel getrieben wurde.

Demokraten rechtfertigen ihr arrogantes Verhalten gegenüber Demonstranten mit der angeblichen moralischen Überlegenheit ihres Systems. Sie machen uns Untertanen klein, mit Sätzen wie „Das war ein Angriff auf unsere (heiligen[1]) demokratischen Institutionen“, wenn ein paar versprengte Demonstranten die Treppen des Reichstagsgebäudes hochlaufen. Wir werden im Folgenden sehen, dass die Demokratie sowohl aus moralischer als auch aus praktischer Perspektive betrachtet eine schlechte Regierungsform ist, die nur anfangs gut funktioniert hat. Denn in den Anfängen der Demokratie kamen die Vertreter noch aus dem Bevölkerungsquerschnitt. Sie waren demütig und darum bemüht, ihre neue Aufgabe zum Wohle des Volkes mit Würde und Anstand zu erledigen. Sie haben zum Beispiel die Ausbeutung aus den Anfängen des Kapitalismus beendet. Aber nichts davon ist übriggeblieben und wir werden erkennen, warum es am System liegt, dass wir heute von einer arroganten, sich selbst über­schätzenden, machtbesessenen Klicke korrupter Witzfiguren geführt werden. Unser Problem, das Machtsystem „Demokratie“, schützt uns, anders als erwartet, eben nicht vor der Arroganz und Willkür dieser Personen. Wir sind ihnen genauso ausgeliefert wie jeder Mafia oder jedem Kaiser aus früheren Zeiten. Wir werden sehen, dass die Demokratie nichts Spezielles hat, was erhalten bleiben müsste, jedenfalls nicht aus Sicht der Bevölkerung. Natürlich hängt das gute und bequeme Leben der Regierenden sowie der von ihnen gefütterten Machtapparate und Medien davon ab. Für diese Elite und deren Freunde ist das System toll. Aber wir werden erkennen, dass wir der Willkür dieser Personen völlig ausgeliefert bleiben. Sie können unsere angeblichen Grundrechte offensichtlich beliebig einschränken.

Das Ende der Demokratie ist die natürlichste Sache der Welt

Diese Erkenntnis ist enorm wichtig und wird gerade in den alternativen Medien leider überhaupt nicht verstanden. Alle jammern über das Ende der Demokratie wie wir sie kennen. In hunderten von Artikeln wird gejammert, dass unsere Demokratie zu Ende geht. Aber warum jammern? Das ist überhaupt nicht nötig. Denn gerade die Entwicklung, die wir aktuell erleben, zeigt doch, dass die Demokratie ein schlechtes System ist.

Das Ende der Demokratie ist eine gute Sache!

Weil die Demokratie ein so schlechtes System ist, dass unsere angeblichen Bürgerrechte eben nicht schützen kann und von der Struktur her nie schützen konnte. Das Ende eines für die Bevölkerung derart schlechten Systems ist doch toll. Warum sieht das niemand, warum feiert das absehbare Ende niemand?

Fast alle Artikel in den alternativen Medien bejammern einen angeblichen Verlust. Drehen wir den Spieß um. Freuen wir uns auf das Ende der Demokratie. Freuen wir uns, wie die Demokraten sich und ihr System selber maximal diskreditieren und so den Weg für eine Alternative aktiv erleichtern. Das Jammern der vielen wahrhaften und ehrlichen Journalisten hat eine einfache Ursache. Sie suchen die Lösung innerhalb des ihnen bekannten und vertrauten Systems.

Innerhalb der uns vertrauten Demokratie gibt es keine Lösung

Innerhalb der Demokratie haben die Demokraten das Spielfeld voll und ganz zu ihrem Vorteil eingerichtet. Auf diesem Spielfeld können wir die Demokraten niemals schlagen. Das brauchen wir nicht und das dürfen wir gar nicht weiter probieren, wenn wir Erfolg haben wollen. Die Menschen, die in sehr großer Zahl unter dem Corona-Wahnsinn leiden, brauchen kein Jammern über das Ende der Demokratie. Die Demokratie ist den meisten Menschen zu Recht schon lange völlig egal. Ob dieses System zu Ende geht, dass interessiert nur die Journalisten, die bisher ein paar Sonderrechte hatten, die ihnen jetzt genommen werden sollen: Ihre Freiheit zu schreiben was sie möchten und der Schutz vor Zensur, damit nicht gelöscht oder unterdrückt werden durfte, was sie schreiben. Warum soll die normale Bevölkerung dieses Jammern eines Berufsstandes interessieren? Wenn die Journalisten nicht endlich mit einer glaubwürdigen Alternative zur Demokratie kommen, und diese Alternative verbreiten, werden sie ihre Rechte wohl bald verlieren.

Die Macht der katholischen Kirche wurde auch nicht von innen durch Reformen beendet. Auch der Absolutismus konnte sich nicht von innen reformieren. Das ist schlicht und einfach unmöglich. Einer von innen verrotteten Regierungsform muss eine kraftvolle Alternative entgegen gestellt werden. Das war Martin Luther mit dem Start seiner Reformationsbewegung gelungen. Und das war den englischen Bürgern gelungen, die sich gegen ihren König durchsetzen konnten.

Martin Luther hat das System in Frage gestellt

Jeder Journalist, der aktuell jammert, soll sich noch einmal die 95 Thesen von Martin Luther durchlesen. Luther hat das System der katholischen Kirche furchtlos analysiert und die systematischen und systemischen Fehler für alle sichtbar gemacht.

Wann fangen die alternativen Medien endlich an das System „Demokratie“ in Frage zustellen? Erst dann, wenn das passiert, kann sich etwas ändern und es wird sich etwas ändern. Die Journalisten, auch in den alternativen Medien, sind offensichtlich nicht in der Lage die Gehirnwäsche der letzten 75 Jahre abzuschütteln, obwohl sie den Zustand der Demokratie offen beklagen. Sie begrenzen ihr Denken und bleiben im System der Demokraten. Wir müssen mutig sein, und einen großen Schritt machen, und dieses demokratische System verlassen. Wir müssen die Wände, die unser Denken behindern, einreißen um endlich in die Welt zu gucken und festzustellen, dass wir damit ganz viele neue Möglichkeiten bekommen.

Wir könnten doch ein System bekommen, das deutlich besser ist, als die Demokratie. Ein System in dem wir keine Untertanen mehr sind und nicht von Witzfiguren regiert werden. Diese Witzfiguren gab es und gibt es immer wieder. Wenn Machtsystem enden, sind immer solche Witzfiguren an der Macht wie wir es heute erleben. Auch das ist völlig normal. Das muss gerade so sein. Es ist gut so, denn diese Witzfiguren können ihr System eben auch nicht gegen einen ernsthaften Angriff verteidigen. Sie sind auch dafür völlig ungeeignet.

Nur wenn ihr, lieben Journalisten, nur jammert, dass die Demokraten IHR System, und ich betone IHR System, zu IHREM Vorteil nutzen, dann ist das einfach lächerlich und wird natürlich keinen Erfolg haben. Das ist ihr gutes so im Rechtsstaat niedergelegtes Recht. Das ist IHR Rechtsstaat und ihr, lieben Journalisten verteidigt den auch noch als „heilig“. Aufwachen!

Ihr lieben alternativen Journalisten müsst das System der Demokraten endlich frontal angreifen. Nur dann werdet ihr Erfolg haben und Eure Sonderrechte retten können!

Der Angriff ist überfällig

In meinem Buch „wirkliche Freiheit und dauerhaften Frieden gewinnen“ habe ich in Teil drei eine Reihe erste Punkte für einen Angriff zusammengestellt. Aber das kann erst der Anfang sein. Jeder Journalist der alternativen Medien ist aufgefordert seine eigenen 95 Thesen zu veröffentlichen, so wie es Martin Luther getan hat. Wofür ist die gute Ausbildung denn da, wenn nicht für eine schonungslose Analyse der bestehenden strukturellen Missstände?

Meine Weihnachtsbotschaft an alle wahren deutschen Journalisten ist: Folgt den Ideen und fangt an die dunkle Macht anzugreifen. Hört auf zu jammern.

Nehmt Euch die Strukturen der Macht vor. Warum kann uns die Demokratie nicht schützen? Kann es sein, dass sie dafür nie gedacht war?

Die Parteien, die an der Macht sind, wollen ihre Macht unbedingt behalten und sie meinen verstanden zu haben, wie das mit Massenpsychologie geht. Wir sehen es deutlich. Die Zugstimmungswerte für Frau Merkel und sogar für die SPD steigen. Wenn wir die Demokraten auf ihrem eigenen, ihnen bekannten und vertrauten Spielfeld weiter ungestört spielen lassen, dann wird ihre für uns vorbereitete Strategie aufgehen. Wenn wir aber anfangen, ihr demokratisches Spielfeld anzugreifen, eben gerade weil es offensichtlich solch eine Manipulation mit Hilfe der Massenpsychologie zulässt, dann wird die schön zurechtgelegte Strategie der Demokraten grandios scheitern.

Warum ist dieser Angriff bisher nicht erfolgt? Die Frage ist leicht zu beantworten. Denn wer kritisiert, wird natürlich sofort gefragt, wie soll es denn besser gehen? Und darauf eine Antwort zu finden ist natürlich nicht so einfach.

Was ist die Alternative zur Demokratie?

Aber einfaches strukturelles Denken führt uns zum ersten Schritt. Der strukturelle Vorteil der Demokratie war, dass sie die Regierung von einer Person in die Hände einer größeren Gruppe gelegt hat. Diese größere Gruppe musste, um Entscheidungen zu treffen, einen Konsens herbeiführen. Der wurde in den Anfängen der Demokratie in einem offenen Prozess unter den besten Vertretern der jeweiligen Staaten gemeinsam gesucht. Er wurde in einem öffentlichen Prozess ausdiskutiert. Die Ergebnisse waren so für alle nachvollziehbar und entsprechend war die Qualität der Ergebnisse gut. Und die Ergebnisse waren eben wesentlich besser, als die der vorherigen Regierungsform. Denn die Einflüsterer, die vorher den König einfach zu ihrem Vorteil manipulieren konnten, merkten schnell, das ihre Techniken zur Manipulation bei der größeren Gruppe der Abgeordneten und unter öffentlicher Beobachtung plötzlich nicht mehr funktionierten.

Wenn wir diese strukturelle Entwicklung jetzt einfach fortsetzen, müssen wir die Gruppe der Entscheider erneut erweitern. Denn so wie es jetzt läuft, haben die Einflüsterer das System wieder manipuliert. Die Entscheidungen über unsere Angelegenheiten werden inzwischen nicht mehr mit Meinungspluralismus in den Medien und nach inhaltlich offenen Diskussionen in den Parlamenten getroffen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Die Entscheidungen werden heute wieder von ganz wenigen Witzfiguren getroffen. Entscheidungen und Konzepte, die sich Wenige in ihren Hinterzimmern nach Manipulationen durch Einflüsterer ausdenken. Und diese Konzepte denken sie sich „im Verdeckten“ aus, weil sie eben korrumpierbar sind. Jeder Mensch hat seinen Preis. Und wenn ich eine völlig hohle Witzfigur bin, ist mein Preis sogar besonders niedrig. Wenn ich nur an der Macht bleiben darf, reicht mir das völlig aus. Also hören sie auf alle Einflüsterer, aus der Industrie, aus den Behörden, aus den Medien, aus den staatlich geprägten Wissenschaften. Jeder dieser Einflüsterer will das System am Laufen halten und für sich einen kleinen Teil vom großen Kuchen abbekommen. Und wir die Bevölkerung, haben diesen Kuchen zu erarbeiten. Den Kuchen, den die Witzfiguren dann nach ihrem Willen und ihren Vorlieben unter ihren Einflüsterern und Freunden verteilen dürfen. Schon das war schwer erträglich und zum Schluss sogar unmöglich. Nur so ist die Finanzkrise 2008/9 entstanden. Weil wir, die Bevölkerungen weltweit, nicht mehr in der Lage waren, alles was für ein Funktionieren unserer Gemeinwesen nötig gewesen wäre, zu erwirtschaften. Aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt sollen wir auch noch unsere Gesundheit aufs Spiel setzen, weil es für die Witzfiguren eben günstig ist. Wegen der Massenpsychologie müssen wir die gesundheitsschädlichen Masken tragen. Wegen der Gewinne, die sie ihren Freunden aus der Pharma-Industrie zuschieben wollen, sollen wir mit zu wenig getesteten Impfstoffen belastet werden. Damit die Freunde bei der Pharma-Industrie keinen Risiken ausgesetzt sind, die ihre Gewinne schmälern oder auffressen könnten, werden sie von der Haftung freigestellt. Einer Haftung, die jeder andere, der nicht Freund der Staatsmafia ist, natürlich ausgesetzt wird. Jede einseitige Haftungsfreistellung, wie sie aktuell bei der Corona-Impfung zugelassen wurde, ist strukturelle Korruption. Unsere Politiker sind ganz klar und offen korrupt. Die simple Gleichheit des angeblich so wichtigen Rechtsstaates, wird ganz locker über Bord geworfen. Warum wird das nicht angegriffen? Verständlich wäre eine Haftungsfreistellung allenfalls für Impfungen in den Hauptrisikogruppen, dort wo altersbedingt eine Übersterblichkeit existieren könnte. Natürlich NUR nach einer entsprechenden öffentlichen Debatte. Für diese einzige Gruppe steht dem Risiko vielleicht ein Nutzen gegenüber. Aber einer Haftungsfreistellung für die normale Bevölkerung, bei der die Sterblichkeit durch Covid19 gegen Null geht, ist nur durch strukturelle Korruption zu erklären.

Kommen wir jetzt zur Demokratie-Alternative zurück und betrachten die Entscheidungsstrukturen, die bisher solche Fehler ermöglichen. Wenn es eine kleine Gruppe gibt, Regierung und Abgeordnete, die sich wie auch immer beeinflussen lassen solche strukturellen Fehlentscheidungen zu treffen bzw. sie zuzulassen, dann haben wir offensichtlich ein Problem.

Die Einflüsterer gab es bei den Königen und die gibt es bei den Demokraten jetzt genauso wieder. Die Mechanismen der Korruption haben sich an die Herrschaftsform „Demokratie“ angepasst. Sie sind immer wieder die gleichen und ihre Ergebnisse auch.

Die einzig mögliche strukturelle Lösung, um diese Korruption zu vermeiden, ist: Die Entscheidung in die Hände von noch mehr Menschen und am besten die Hände aller Menschen zu legen. Dann, und nur dann, kann ich die Entscheidungen nur mit normaler Werbung und Argumenten erreicht werden. Die Kosten für Korruption steigen so auf ein völlig neues Niveau an. Die Heere von Lobbyisten, in Brüssel, Washington, Berlin, Paris, London oder wo auch immer heute Regierungen geschmiert werden müssen, können alle nach Hause gehen.

Ein möglicher Vorschlag ist deshalb die Selbstregierung.

Eine Alternative zur Demokratie ist die Selbstregierung

Das ganze ist eine lange Geschichte, und die lässt sich nicht in einem Blog ausbreiten. Aber wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja in Buchform nachlesen wie Selbstregieren funktionieren kann. Das Buch enthält einen konkreten Vorschlag, zur Ablösung der Demokratie. Für diesen Vorschlag sprechen einige Argumente, aber vielleicht finden wir bessere Lösungen.

Wer vorher noch mehr wissen will, kann in der Leseprobe nach dem Überspringen der ersten vier Seiten ein paar weitere interessante Details zu unserer Parteien-Demokratie lernen.

Jetzt wo die Regierungen nicht nur unser Geld stehlen wollen, sondern auch noch aktiv unsere Gesundheit mit Maskenzwang und schlecht getesteten Impfungen gefährden, da ist es nicht nur unser Recht nach einem neuen System zu suchen, nein es ist geradezu unsere Pflicht. Solange es streng demokratisch und friedlich erfolgt. Wir werden eine Selbstregierung nur mit vorheriger parlamentarischer Mehrheit und mit einer Volksabstimmung einführen. Wir arbeiten mit Logik, Argumenten und sind friedlich. Wir geben den Demokraten keinen Anlass uns mit Mitteln des Rechtsstaats zu unterdrücken. Wir nutzen den Rechtsstaat für unsere Zwecke.

Wenn ich in diesem Beitrag die Journalisten der alternativen Medien angegriffen und kritisiert habe, dann ist diese Kritik konstruktiv gemeint und wird auch hoffentlich als konstruktiv verstanden. Die Journalisten in den alternativen Medien sind die Menschen, auf die es jetzt wirklich ankommt. Nur sie können der Massenpsychologie der Demokraten etwas entgegensetzen. Bitte legt Euch ins Zeug. Wir brauchen Euch! Ihr müsst die Alternativen zur Demokratie so erklären, dass es auch jeder Bild-Leser versteht. Ich weiß ihr könnt das. Fangt bitte nur endlich an damit.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2021.

PS: Die angeblichen Journalisten in den Leitmedien die sich dort nur der Macht anbiedern, um ein paar Brotkrumen abzubekommen, sind erbärmliche Kriecher und Speichellecker. Über diese armseligen Kreaturen braucht man hier kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Wer dort noch etwas Ehre und Selbstachtung hat verlässt diese sinkenden Schiffe der Medienbranche und wechselt zu den Medien der Zukunft.


[1] Einfügung in Klammern von mir, um die Denkweise und arrogante Selbstüberschätzung unserer derzeitigen Anführer deutlicher zu machen.

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Hallo Welt!

Das Selbstregieren-Blog hat heute das Licht der Welt erblickt. In den folgenden Tagen werden hier Kommentare zum Tagesgeschehen erscheinen. Viel Spaß beim Eintauchen in die Theorie hinter unserem Gemeinwesen.