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Vom Stockholm-Syndrom blockiert

Warum finden alle die Strukturen, die für unsere Unterdrückung verantwortlich ganz toll?

Überall wird das Grundgesetz verteidigt. Es ist für unsere Unterdrückung verantwortlich!

Warum sieht das niemand?

Das Stockholm-Syndrom bei Wikipedia oder: Wenn Menschen sich mit dem Unterdrückungs-System ihrer Peiniger solidarisieren.

Unsere Demokratie hat eine diktatorische Struktur

Gucken wir wie die Demokratie entwickelt wurde. Man hat den vormaligen diktatorischen Herrscher um ihn zu entmachten in drei Teile geschnitten: Regierung (Executive), Gesetzgebung (Legislative) und Gerichte (Judikative) zur Kontrolle. Dann hat man den Gesetzgebungsteil auf eine angemessene dreistellige Zahl an Menschen (Parlamentarier) ausgeweitet und meinte so den Volkswillen unterzubringen. Der Gesetzgebungsteil macht die Gesetze und wenn die Gesetze sind wie das Volk es will, wird alles gut. Wenn es dann noch Gerichte gibt, die alles kontrollieren, ist es perfekt. So die Theorie. Strukturell war durch die Ausweitung auf viel mehr Menschen die Meinungsvielfalt gesichert und es wurden bessere Entscheidungen getroffen. Die Demokratien waren erfolgreicher als andere Regierungsformen.

Regieren in der Demokratie ist schwierig, zu viele Meinungen machen den Prozess langsam und anstrengend. Es ist für die Regierung schwierig und so hat man die vielen Meinungen konzentriert. Der erste Schritt dazu ist die Einführung von Parteien. Damit wurde die gut dreistellige Zahl der Meinungen auf etwa fünf reduziert. Innerhalb der Parteien wird mit dem Fraktionszwang die Meinungsvielfalt ganz offiziell eingeschränkt. Die Richter, die alles kontrollieren sollen, werden von den Parteien nominiert und gewählt. Und in der Pandemie hat man die Parlamente gleich völlig ausgeschaltet.

Wo und warum entstehen jetzt Probleme?

Diktatorisch ist eine Struktur, wenn eine Einheit (Person, Partei, Gruppe, Rat) über ein Recht oder eine Macht verfügt. Also dann, wenn etwas zentriert wird.

Demokratisch ist eine Struktur, wenn Rechte und Macht beim Volk liegen, also dezentral verteilt sind. So ist es an der großen Mehrheit der Menschen orientiert und Entscheidungen beruhen auf Konsens und freiem Willen.

Im Gegenzug, wenn etwas zentral organisiert ist, dann ist es an den Interessen einer kleinen Elite ausgelegt. Konzentration ermächtigt Wenige und entmachtet Viele. Konzentration muss mit Macht, also diktatorisch, durchgesetzt werden.

Was macht die diktatorischen Strukturen aus?

Der Mechanismus, wie die Regeln des Zusammenlebens organisiert sind, macht den Unterschied. Ist es dezentral, ist es gut, weil es Meinungsvielfalt gibt und die Rechte der Allgemeinheit durch Konsens gewahrt werden. Wird es zentral gemacht, ist es schlecht, weil nur eine Meinung zählt und die Rechte der breiten Masse übergangen werden.

Der Herrschaftsapparat sorgt in Demokratie wie Diktaturen dafür, dass Gesetze formuliert werden. Das machen bei uns die Parlamentarier, die es an Behörden oder Beratungs-Unternehmen delegieren, weil Gesetze sehr komplex sind und Fachwissen erfordern, was Parlamentarier nicht haben können. Aber dieser Bereich mit dem Ausgestaltungsrecht ist ein Filter. Er kann dafür sorgen, dass das Gesetz-Initiativ-Recht stark eingeschränkt wird. Weil Gesetzes-Initiativen werden nur umgesetzt, wenn diese Einheit es möchte. Unbequeme Ideen, die aus dem Volk kommen, können so aussortiert werden. Umgekehrt hat das Volk aber keine Möglichkeit, unbequeme Gesetzes-Initiativen der Herrschenden Einheit zu verhindern. Die Ausgestaltung der Gesetze kann gut von Lobbyisten manipuliert werden. Die Bevölkerung hat dagegen keinen Einfluss. All das kennen wir seit langem, denn wie oben dargestellt wurde die Meinungsvielfalt in den Parlamenten genauso lange eingeschränkt und damit Entscheidungen konzentriert, also stärker diktatorisch.

Diese Einheit des Herrschaftsapparates hat eine enorme Machtfülle. Und es kommt jetzt darauf an, wie diese Macht genutzt wird. Das kann rational passieren, mit Liebe und Weisheit für die beherrschten Menschen oder es kann aber auch brutal sadistisch oder nur banal egoistisch gemacht werden. Die Auswirkungen von Entscheidungen des Machtapparates sind für die Bevölkerung bindend und Freiheitsrechte können eingeschränkt, Masken und Impfungen vorgeschrieben werden. Die Struktur der Demokratie enthält keine Absicherung, die verhindern kann, dass dieser Teil des Machtapparates wie ein Diktator arbeitet. Und wir waren von Anfang an auf den guten Willen der Demokraten angewiesen. Dieser gute Willen ist heute nicht mehr vorhanden. Warum ist egal. Sie nutzen die als „demokratisch“ bezeichneten Strukturen in diktatorischer Form.

In der freien Wirtschaft der Bevölkerung hat ein Auftraggeber das Recht einen Auftrag zu erteilen. Er kann bestimmen wie es gemacht wird. Und er bezahlt, wenn der Auftrag erfüllt ist. Der Auftragnehmer lässt seine Mitarbeiter arbeiten. Wenn es Probleme gibt kann der Auftraggeber jederzeit steuernd eingreifen. Am Ende bekommt der Auftragnehmer ein Erfolgshonorar, wenn alles gut war. Aber er haftet mit seinem Geld für Schäden, die seine Mitarbeiter anrichten, und er hat eine Garantie-Pflicht, die Qualität absichert. Gibt es wesentliche Probleme, kann der Auftraggeber die Zusammenarbeit jederzeit beenden und muss dann nur für die bereits geleisteten Teile zahlen.

Wenn man Demokratie ernst nehmen würde, wäre die Bevölkerung der Auftraggeber und die Regierung der Auftragnehmer. Die Bevölkerung, also wir, sind dezentral und verkörpern das demokratische und der Auftragnehmer „Regierung“ ist zentral und verkörpert das diktatorische.

Die Praxis sieht einfach diktatorisch aus

Wir können nicht bestimmen welche (neuen) Gesetze gemacht werden. Wir können nicht bestimmen wie die Gesetze ausgestaltet werden. Wir können nicht bestimmen, wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers „Staat“ Gesetze ausgestalten. Aber wir können auch sonst nicht bestimmen wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers „Regierung“ arbeiten. Die Behörden, die Polizisten, die Richter. Das kann nach wir vor nur die Regierung festlegen. Und das ist bei uns Frau Merkel.

Und ihre Machtstellung hat sich die Regierung ganz prima absichern lassen. Denn wir müssen bereits vorher bezahlen, ob wir wollen oder nicht. Das ist überhaupt nicht anders als in jeder Diktatur. Auch die Haftung ist genau geregelt wie in jeder Diktatur. Die Bevölkerung haftet mit ihrem Vermögen und ihrer Arbeitsleistung. Politiker werden nicht wie normale Auftragnehmer behandelt, die mit ihrem Vermögen haften. Nein, sie haben Sonderrechte wie Diktatoren sie haben. Wir können ja nicht mal mehr demonstrieren, weil die Polizei das mit einer martialischen Ausrüstung und Wasserwerfern jederzeit verhindern kann und über diese Polizei bestimmt die Regierung.

Alles was wir dürfen, ist alle vier Jahre eine Partei aus einer kleinen Menge an zugelassenen Parteien zu wählen. Wir dürfen also den Diktator auswählen. Genau so fühlen wir uns seit Jahren. Ohnmächtig. Wählen hat so oder so keinen Sinn. Wir sind deren Willkür völlig ausgeliefert. Denn die gewählten Leute halten in den Parlamenten allenfalls eine Art öffentlichen Zirkus zu den Regierungsvorhaben ab. Bestimmt wird da gar nichts mehr. Also:

Warum hat die Regierung so viel Macht?

Wenn wir es strukturell betrachten ist das völlig klar. Weil die Gründungsväter sich diese Rechte mit dem Grundgesetz so genommen haben. Dort ist das alles ganz fein säuberlich so festgelegt und es ist der Kern unseres Rechtsstaats.

Wenn die ganzen Witz-Figuren, Merkel, Söder, Steinmeier, Spahn von „Demokratie“ und „demokratischen Institutionen“ und „demokratischer Legitimation“ faseln, dann ist da nicht, gar nichts dezentrales, also demokratisches. Die gesamten Strukturen sind rein zentral, also diktatorisch. Und werden heute auch diktatorisch genutzt. Das ist der wesentliche Unterschied zu früher. Die Demokraten früher hatten den Anstand, die diktatorischen Strukturen bestmöglich oder wenigstens hinreichend demokratisch zu nutzen. Dieser Anstand ist heute nicht mehr vorhanden. Es entscheidet und herrscht eine kleine Gruppe vielleicht mit Hintermännern, die wir gar nicht kennen. Aber das ist letztlich irrelevant. Das was wir festhalten können, wir habe strukturell eine Kleingruppen-Diktatur wo die Schauspieler auswechselbar sind. Und diese Kleingruppe befiehlt einen gigantischen Apparat aus Fachleuten in Behörden und privaten Unternehmen für verschiedenste Themen. Dadurch das die Schauspieler ausgewechselt werden, sind diese aber auch extrem abhängig von demselben Apparat, der den Schauspielern zuarbeiten muss. Es entsteht ein sehr machtvolles Geflecht mit unterschiedlichsten Eigeninteressen, die schwer zu durchschauen sind. Auch hier gibt es inzwischen ein gewisses öffentliches Unbehagen und man hat diesen Apparat deshalb als „tiefen Staat“ bezeichnet. Viele haben sehr wohl erkannt, dass dieser tiefe Staat eben keine demokratische Kontrolle hat. Er ist ein klar diktatorisches Instrument und wird auch so benutzt. Wir erleben es, wenn wir Demonstrationen anmelden und diese verboten werden. Wenn Arztpraxen durchsucht werden, weil Atteste zur Maskenbefreiung ausgestellt wurden. Wir haben das eingangs dargestellt.

Der wesentlich Machtzuwachs der Demokraten liegt aber in der enormen Konzentration der Geldflüsse. Damit haben die Demokraten gemeinsam mit dem tiefen Staat eine Macht gewonnen, die unvorstellbar ist und alle Diktatoren der Welt bei weitem übersteigt. Der Staatsanteil an der Wirtschaft wurde in dem letzten Jahrhundert so dramatisch erhöht und natürlich wird damit Macht konzentriert. Dieses Übermaß an Macht weckt Allmacht-Fantasien, die sich jetzt in der Corona-Krise erstmals für viele sichtbar zeigen.

Frau Merkel und die CDU bestimmen alles. Alle abweichenden Meinungen werden mit mehr oder weniger Geld ruhig gestellt. Ob hinter Frau Merkel noch andere Strippenzieher stehen, kann uns dabei egal sein.

Wie lösen wir das Problem?

Es gibt einen bekannten Ansatz: Man kann die Demokratie versuchen direkter zu machen. Das ginge über Volksabstimmungen und imperative Mandate, die immer mal wieder ins Spiel gebracht werden, aber vom Grundgesetz nicht vorgesehen und von den Demokraten natürlich nicht gemocht werden, denn die wollen ihre Privilegien natürlich behalten. Also ändern sie die Regeln natürlich nicht. Aber das schwierige Abhängigkeitsverhältnis zwischen Parlamentariern, Regierung und Behörden wird dadurch nicht aufgelöst. Der „tiefe Staat“ mit seinem Einfluss auf die Kleingruppen-Schauspieler bleibt. Auch wenn wir die Schauspieler jetzt wie Marionetten mit „Fäden“ direkter steuern wollen. Die vielen Sachzwänge bleiben. In der Schweiz wird das gemacht. Es ist etwas besser aber nicht viel.

Die Auflösung ist aber völlig trivial und auch recht einfach umzusetzen. Wir stellen die Bezahlung um. Wir bezahlen nicht mehr an die zentrale Regierung, sondern wir dezentralisieren die Bezahlung. Das entmachtet die Regierung und ermächtigt die Bevölkerung. Jeder Mensch gibt das was er an Steuern zahlen muss direkt für die „öffentlichen Aufgaben“. Natürlich kann es dafür auch Dienstleister geben, denn auch Frau Merkel zahlt nicht jede Sozialhilfe selber aus. Aber nicht Frau Merkel dreht den Geldhahn zentral auf oder zu, sondern das Volk, dezentral.

Die Loyalität des tiefen Staates gilt dann nicht mehr dem Auftraggeber „Regierung“ sondern sie gilt dem Auftraggeber „Bevölkerung“. Für alle Auftragnehmer aus öffentlichen Geldern wird ein normales Vertragsverhältnis vorgesehen. Gesetze zu formulieren ist eine klassische Dienstleistung. Und die formulierenden Auftragnehmer können für die Ergebnisse haftbar gemacht werden. Die Polizei arbeitet wie ein öffentliches Sicherheitsunternehmen. Die Bevölkerung bezahlt nach Leistungsumfang. Die Details lassen sich hier nicht alle darlegen. Aber wenn wir so ein System wollen, werden wir viele Wege finden, und ich kenne mindestens eine funktionstüchtige Variante. Diese Variante hat mehrere positive Seiten, zum Beispiel, dass es keine Angriffskriege mehr geben wird, die in den letzten Jahrzehnten bevorzugt von den Demokratien ausgehen.

Diese Erkenntnis können wir nutzen

Wenn wir diese Erkenntnis nutzen, können wir unsere Freiheit wiederbekommen. Wie und warum das funktioniert steht im folgenden Beitrag, der im Mittelteil mit diesem Artikel fast identisch ist.

Hier wird beschrieben mit welcher Strategie wir die Freiheit zurückbekommen.

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Die Freiheits-Rechte fordern

und NICHT NUR die Grundrechte und damit die Erfolgsaussichten des Widerstands gegen die demokratischen Diktatoren deutlich verbessern.

Jeder Mensch ist primär sich selbst verpflichtet. Das ist die Grundlage allen Lebens und wird noch durch die Pflicht seine Familie zu unterstützen verstärkt. Das sieht man sogar bei einfachen Tierarten, wie Vögeln, wo Eltern oft mit unglaublichem Ehrgeiz und Geschick ihren Nachwuchs gegen Räuber und Eindringlinge verteidigen. Wir Mensch sind da nicht anders, denn sonst könnten wir als Spezies nicht überleben.

Dieser Überlebenswille hat gerade in unserer aktuellen Lage eine enorme strukturelle Bedeutung, die uns nicht bewusst ist. Denn in unserer arbeitsteiligen Gesellschaft ist der Arbeitgeber der wichtigste Helfer beim Absichern der eigenen Existenz. Mitarbeiter strengen sich deshalb auch im eigenen Interesse an, um Ihren Arbeitgeber zu schützen und vorwärts zu tragen, um so auch morgen die eigene Existenzgrundlage gesichert zu wissen. Wenn das eigene Unternehmen in der Krise steckt, sind die Mitarbeiter stets betroffen und leiden mit. Insbesondere wenn alternative Arbeitsplätze schwer zu finden sind. Was zum Beispiel auch an einer speziellen Qualifizierung der Mitarbeiter liegen kann.

In einer globalen Krise, wie wir sie aktuell mit der Pandemie erleben, ist das offensichtlich besonders der Fall. Jeder Mensch sucht für sich ganz persönlich so viel Sicherheit wie irgend möglich und wird alles vermeiden, was den eigenen Arbeitsplatz und den Arbeitgeber als Ganzes gefährden könnte. Dies trifft insbesondere auf alle Mitarbeiter des staatlichen Sektors zu. Die meisten Mitarbeiter dieses Sektors finden außerhalb des Staatssektors keine Anstellung, weil der Staat seine Arbeitsgebiete in der Regel monopolisiert. Ein Staatsmitarbeiter findet sicher andere Arbeit, aber nicht in seinem Erfahrungsgebiet. Wen wundert es also, dass die meisten staatlichen Mitarbeiter sich heute um ihren Arbeitgeber scharen, die Reihen schließen und all das machen, was ihr Arbeitgeber von ihnen verlangt. Auch wenn es sich gegen die Bürger richtet. Oft sicher mit innerer Zweifeln oder manches Mal sogar mit überzeugter innerer Ablehnung. Das war über Jahrtausende der Menschheitsgeschichte nicht anders. Stets haben Schergen der Macht nach diesem Prinzip funktioniert und die Machthaber haben dieses Verhalten benutzt. Unser demokratischer Staat macht das ganz offensichtlich genauso wie alle totalitären Herrschaftsformen es stets machen.

Viele Protestgruppen gehen in ihrer Argumentation und ihrer Denkweise davon aus, dass in unsere Demokratie jeder Staatsbedienstete zuerst dem Bürger und erst dann der Regierung verantwortlich oder verpflichtet wäre. Diese Denkweise ist ein Grundfehler. Dadurch bleiben viele Proteste wirkungslos. Weil sie auf einer falschen Annahme beruhen.

Sowohl juristisch als auch monetär sind Staatsangestellte niemals vom Volk abhängig, sondern immer NUR von der Regierung. Und das erleben wir abgesehen von ganz wenigen lobenswerten Ausnahmen gerade auf allen Ebenen:

  • bei den Wissenschaftlern, die ihre PCR-Tests propagieren und Lockdowns rechtfertigen
  • bei den RKI-Mitarbeitern, die festlegen wie Tote und Infizierte zu zählen und zu behandeln sind
  • bei den Polizisten, die friedliche Demonstranten bedrohen und verhaften, die Hausdurchsuchungen bei Ärzten und Demo-Veranstaltern machen
  • bei den Richtern, die Demonstrationen verbieten, die Hausdurchsuchungen bei Ärzten und Demo-Veranstaltern bewilligen und die überhaupt dem Staat die Rechtmäßigkeit seines Handels bestätigen

All diese Menschen folgen ihrem Selbsterhaltungs- und Ordnungssinn, der in dieser Krise an zusätzlicher Bedeutung gewonnen hat. Niemand der Betroffenen will auf sich allein gestellt bleiben, alle bevorzugen das Schwimmen in der Masse und mit dem Strom. Der Arbeitgeber „Staat“ muss verteidigt und geschützt und unterstützt werden. Dieses Verhalten ist nur zu verständlich und letztlich auch nicht zu verurteilen. Es ist richtig wie die Menschen sich verhalten. Das muss man klar und deutlich zugeben.

Das Ergebnis ist jedoch furchtbar, denn so beteiligen sich ganz viele Menschen neben der Regierung daran, uns unsere gemeinsame Freiheit zu nehmen. Und fast alle dieser Menschen machen es aus Überzeugung für eine gute Sache einzustehen, wenn sie sich mit ihrem Arbeit- und Geldgeber solidarisieren. Die Einschränkung der eigenen Freiheit ist dabei für die Staatsangestellten klar weniger wichtig, als jede Gefährdung ihrer eigenen Existenzgrundlage. Und das ist sogar richtig so, denn die öffentliche Zerstörung der Existenz, die jedem Ungehorsam heute folgt, kann niemand guten Gewissens einfordern.

Die Intellektuellen, die dieses strukturelle Dilemma erkennen und auflösen könnten, sind natürlich auch seit Jahren beim Staat beschäftigt. Nicht umsonst haben die Regierungen darauf geachtet, dass Bildung und Wissenschaft möglichst ausschließlich in den Aufgabenbereich des Staates fallen. So gibt es heute nur sehr wenige Menschen, die unsere Freiheit retten können und retten wollen, weil es einfach keine freien Menschen mehr gibt. Der Staat hat alle in Frage kommenden Kritiker korrumpiert. Eine ebenfalls aus Sicht der Regierung völlig logische Vorgehensweise. Wir müssen unsere Lage analysieren und feststellen, alles was um uns herum derzeit passiert ist in sich konsistent und die Mehrheit der Beteiligten handelt rational, immer aus ihrer persönlichen Motivation gesehen. Nur verlieren wir dadurch alle gemeinsam unsere Freiheit.

Was kann man tun, um dieses Dilemma aufzulösen?

Wir müssen uns bewaffnen, nicht mit Bomben und Kalaschnikows, sondern mit Mut, Moral, Logik, analytischem Denken und Willenskraft. Denn alle Macht geht vom Volk, von uns selbst aus. Wir werden keine Querdenker-RAF wie die Politik es gerne hätte, damit sie uns einfach bekämpfen kann, sondern wir fordern die Rechte ein, die uns zustehen. Wir haben dabei die Moral und die Logik auf unserer Seite. Wenn man die Struktur unserer Demokratien sauber analysiert erkennt man:

Unsere Demokratie hat eine diktatorische Struktur

Gucken wir wie die Demokratie entwickelt wurde. Man hat den vormaligen Herrscher in drei Teile geschnitten: Regierung, Gesetzgebung und Gerichte zur Kontrolle. Dann hat man den Gesetzgebungsteil auf eine angemessene dreistellige Zahl an Menschen ausgeweitet und meinte so den Volkswillen unterzubringen. Der Gesetzgebungsteil macht die Gesetze und wenn die Gesetze sind wie das Volk es will, wird alles gut. Wenn es dann noch Gerichte gibt, die alles kontrollieren, ist es perfekt. So die Theorie. Strukturell war durch die Ausweitung auf viel mehr Menschen die Meinungsvielfalt gesichert und es wurden bessere Entscheidungen getroffen. Die Demokratien waren erfolgreicher als andere Regierungsformen.

Regieren in der Demokratie ist schwierig, zu viele Meinungen machen den Prozess langsam und anstrengend. Es ist für die Regierung schwierig und so hat man die vielen Meinungen konzentriert. Der erste Schritt dazu ist die Einführung von Parteien. Damit wurde die gut dreistellige Zahl der Meinungen auf etwa fünf reduziert. Innerhalb der Parteien wird mit dem Fraktionszwang die Meinungsvielfalt ganz offiziell eingeschränkt. Die Richter, die alles kontrollieren sollen, werden von den Parteien nominiert und gewählt. Und in der Pandemie hat man die Parlamente gleich völlig ausgeschaltet.

Wo und warum entstehen jetzt Probleme?

Diktatorisch ist eine Struktur, wenn eine Einheit (Person, Partei, Gruppe, Rat) über ein Recht oder eine Macht verfügt. Also dann, wenn etwas zentriert wird.

Demokratisch ist eine Struktur, wenn Rechte und Macht beim Volk liegen, also dezentral verteilt sind. So ist es an der großen Mehrheit der Menschen orientiert und Entscheidungen beruhen auf Konsens und freiem Willen.

Im Gegenzug, wenn etwas zentral organisiert ist, dann ist es an den Interessen einer kleinen Elite ausgelegt. Konzentration ermächtigt Wenige und entmachtet Viele. Konzentration muss mit Macht, also diktatorisch, durchgesetzt werden.

Was macht die diktatorischen Strukturen aus?

Der Mechanismus, wie die Regeln des Zusammenlebens organisiert sind, macht den Unterschied. Ist es dezentral, ist es gut, weil es Meinungsvielfalt gibt und die Rechte der Allgemeinheit durch Konsens gewahrt werden. Wird es zentral gemacht, ist es schlecht, weil nur eine Meinung zählt und die Rechte der breiten Masse übergangen werden.

Der Herrschaftsapparat sorgt in Demokratie wie Diktaturen dafür, dass Gesetze formuliert werden. Das machen bei uns die Parlamentarier, die es an Behörden oder Beratungs-Unternehmen delegieren, weil Gesetze sehr komplex sind und Fachwissen erfordern, was Parlamentarier nicht haben können. Aber dieser Bereich mit dem Ausgestaltungsrecht ist ein Filter. Er kann dafür sorgen, dass das Gesetz-Initiativ-Recht stark eingeschränkt wird. Weil Gesetzes-Initiativen werden nur umgesetzt, wenn diese Einheit es möchte. Unbequeme Ideen, die aus dem Volk kommen, können so aussortiert werden. Umgekehrt hat das Volk aber keine Möglichkeit, unbequeme Gesetzes-Initiativen der Herrschenden Einheit zu verhindern. Die Ausgestaltung der Gesetze kann gut von Lobbyisten manipuliert werden. Die Bevölkerung hat dagegen keinen Einfluss. All das kennen wir seit langem, denn wie oben dargestellt wurde die Meinungsvielfalt in den Parlamenten genauso lange eingeschränkt und damit Entscheidungen konzentriert, also stärker diktatorisch.

Diese Einheit des Herrschaftsapparates hat eine enorme Machtfülle. Und es kommt jetzt darauf an, wie diese Macht genutzt wird. Das kann rational passieren, mit Liebe und Weisheit für die beherrschten Menschen oder es kann aber auch brutal sadistisch oder nur banal egoistisch gemacht werden. Die Auswirkungen von Entscheidungen des Machtapparates sind für die Bevölkerung bindend und Freiheitsrechte können eingeschränkt, Masken und Impfungen vorgeschrieben werden. Die Struktur der Demokratie enthält keine Absicherung, die verhindern kann, dass dieser Teil des Machtapparates wie ein Diktator arbeitet. Und wir waren von Anfang an auf den guten Willen der Demokraten angewiesen. Dieser gute Willen ist bei den Regierenden heute nicht mehr vorhanden. Warum ist egal. Sie nutzen die als „demokratisch“ bezeichneten Strukturen in diktatorischer Form.

In der freien Wirtschaft der Bevölkerung hat ein Auftraggeber das Recht einen Auftrag zu erteilen. Er kann bestimmen wie es gemacht wird. Und er bezahlt, wenn der Auftrag erfüllt ist. Der Auftragnehmer lässt seine Mitarbeiter arbeiten. Wenn es Probleme gibt kann der Auftraggeber jederzeit steuernd eingreifen. Am Ende bekommt der Auftragnehmer ein Erfolgshonorar, wenn alles gut war. Aber er haftet mit seinem Geld für Schäden, die seine Mitarbeiter anrichten, und er hat eine Garantie-Pflicht, die Qualität absichert. Gibt es wesentliche Probleme, kann der Auftraggeber die Zusammenarbeit jederzeit beenden und muss dann nur für die bereits geleisteten Teile zahlen.

Wenn man Demokratie ernst nehmen würde, wäre die Bevölkerung der Auftraggeber und die Regierung der Auftragnehmer. Die Bevölkerung, also wir, sind dezentral und verkörpern das demokratische und der Auftragnehmer „Regierung“ ist zentral und verkörpert das diktatorische.

Wir können nicht bestimmen welche (neuen) Gesetze gemacht werden. Wir können nicht bestimmen wie die Gesetze ausgestaltet werden. Wir können nicht bestimmen, wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers „Staat“ Gesetze ausgestalten. Aber wir können auch sonst nicht bestimmen wie die Mitarbeiter des Auftragnehmers „Regierung“ arbeiten. Die Behörden, die Polizisten, die Richter. Das kann nach wir vor nur die Regierung festlegen. Und das ist eine Einschränkung, die, wie im Einführungsteil dargestellt, sehr kritisch ist. Und ihre Machtstellung hat sich die Regierung ganz prima absichern lassen. Denn wir müssen bereits vorher bezahlen, ob wir wollen oder nicht. Das ist überhaupt nicht anders als in jeder Diktatur. Auch die Haftung ist genau geregelt wie in jeder Diktatur. Die Bevölkerung haftet mit ihrem Vermögen und ihrer Arbeitsleistung. Politiker werden nicht wie normale Auftragnehmer behandelt, die mit ihrem Vermögen haften. Nein, sie haben Sonderrechte wie auch Diktatoren sie sich nehmen. Wir können ja nicht mal mehr demonstrieren, weil die Polizei das mit einer martialischen Ausrüstung und Wasserwerfern jederzeit verhindern kann und über diese Polizei bestimmt die Regierung. Viele trauen sich nicht einmal mehr zu sagen, was sie wirklich denken. Alles was wir dürfen und sollen, ist alle vier Jahre eine Partei aus einer kleinen Menge an zugelassenen Parteien zu wählen. Wir dürfen also den Diktator auswählen. Genau so fühlen wir uns seit Jahren. Ohnmächtig. Wählen hat so oder so keinen Sinn. Niemals wurde es nach einer Wahl besser. Wir sind deren Willkür völlig ausgeliefert. Denn die gewählten Leute halten in den Parlamenten allenfalls eine Art öffentlichen Zirkus zu den Regierungsvorhaben ab. Bestimmt wird da gar nichts mehr. Also:

Warum hat die Regierung so viel Macht?

Wenn wir es strukturell betrachten ist das völlig klar. Weil die Gründungsväter sich diese Rechte mit dem Grundgesetz so genommen haben. Dort ist das alles ganz fein säuberlich so festgelegt und es ist der Kern unseres Rechtsstaats.

Wenn die ganzen Witz-Figuren, Merkel, Söder, Steinmeier, Spahn von „Demokratie“ und „demokratischen Institutionen“ und „demokratischer Legitimation“ faseln, dann ist da nicht, gar nichts dezentrales, also demokratisches. Die gesamten Strukturen sind rein zentral, also diktatorisch. Und werden heute auch diktatorisch genutzt. Das ist der wesentliche Unterschied zu früher. Die Demokraten früher hatten den Anstand, die diktatorischen Strukturen bestmöglich oder wenigstens hinreichend demokratisch zu nutzen. Dieser Anstand ist heute nicht mehr vorhanden. Es entscheidet und herrscht eine kleine Gruppe vielleicht mit Hintermännern, die wir gar nicht kennen. Aber das ist letztlich irrelevant. Das was wir festhalten können, wir habe strukturell eine Kleingruppen-Diktatur wo die Schauspieler auswechselbar sind. Und diese Kleingruppe befiehlt einen gigantischen Apparat aus Fachleuten in Behörden und privaten Unternehmen für verschiedenste Themen. Dadurch das die Schauspieler ausgewechselt werden, sind diese aber auch extrem abhängig von demselben Apparat, der den Schauspielern zuarbeiten muss. Es entsteht ein sehr machtvolles Geflecht mit unterschiedlichsten Eigeninteressen, die schwer zu durchschauen sind. Auch hier gibt es inzwischen ein gewisses öffentliches Unbehagen und man hat diesen Apparat deshalb als „tiefen Staat“ bezeichnet. Viele haben sehr wohl erkannt, dass dieser tiefe Staat eben keine demokratische Kontrolle hat. Er ist ein klar diktatorisches Instrument und wird auch so benutzt. Wir erleben es, wenn wir Demonstrationen anmelden und diese verboten werden. Wenn Arztpraxen durchsucht werden, weil Atteste zur Maskenbefreiung ausgestellt wurden. Wir haben das eingangs dargestellt.

Der wesentlich Machtzuwachs der Demokraten liegt aber in der enormen Konzentration der Geldflüsse. Damit haben die Demokraten gemeinsam mit dem tiefen Staat eine Macht gewonnen, die unvorstellbar ist und alle Diktatoren der Welt bei weitem übersteigt. Der Staatsanteil an der Wirtschaft wurde in dem letzten Jahrhundert so dramatisch erhöht und natürlich wird damit Macht konzentriert. Dieses Übermaß an Macht weckt Allmacht-Fantasien, die sich jetzt in der Corona-Krise erstmals für viele sichtbar zeigen.

Wie lösen wir das Problem?

Es gibt einen bekannten Ansatz: Man kann die Demokratie versuchen direkter zu machen. Das ginge über Volksabstimmungen und imperative Mandate, die immer mal wieder ins Spiel gebracht werden, aber vom Grundgesetz nicht vorgesehen und von den Demokraten natürlich nicht gemocht werden, denn die wollen ihre Privilegien natürlich behalten. Also ändern sie die Regeln natürlich nicht. Aber das schwierige Abhängigkeitsverhältnis zwischen Parlamentariern, Regierung und Behörden wird dadurch nicht aufgelöst. Der „tiefe Staat“ mit seinem Einfluss auf die Kleingruppen-Schauspieler bleibt. Auch wenn wir die Schauspieler jetzt wie Marionetten mit „Fäden“ direkter steuern wollen. Die vielen Sachzwänge bleiben.

Die Auflösung ist aber völlig trivial und auch recht einfach umzusetzen. Wir stellen die Bezahlung um. Wir bezahlen nicht mehr an die zentrale Regierung, sondern wir dezentralisieren die Bezahlung. Das entmachtet die Regierung und ermächtigt die Bevölkerung. Die Loyalität des tiefen Staates gilt dann nicht mehr dem Auftraggeber „Regierung“ sondern sie gilt dem Auftraggeber „Bevölkerung“. Für alle Auftragnehmer aus öffentlichen Geldern wird ein normales Vertragsverhältnis vorgesehen. Gesetze zu formulieren ist eine klassische Dienstleistung. Und die formulierenden Auftragnehmer können für die Ergebnisse haftbar gemacht werden. Die Polizei arbeitet wie ein öffentliches Sicherheitsunternehmen. Die Bevölkerung bezahlt nach Leistungsumfang. Die Details lassen sich hier nicht alle darlegen. Aber wenn wir so ein System wollen, werden wir viele Wege finden, und ich kenne mindestens eine funktionstüchtige Variante. Diese Variante hat mehrere positive Seiten, zum Beispiel, dass es keine Angriffskriege mehr geben wird, die in den letzten Jahrzehnten bevorzugt von den Demokratien ausgehen.

Betrachten wir aber zunächst die Wirkung dieser kleinen Veränderung. Nur mit der dezentralen Bezahlung werden die Interessen der öffentlich Bediensteten und Auftragnehmer endlich strukturell von der Bevölkerung abhängig. Würden die Bürger bereits heute die Polizei bezahlen, würden die Polizisten bei den Demonstrationen an der Seite der Bürger stehen und mit ihnen mitlaufen. Immer! Es gäbe keine Regierungsmeinung, wie heute, die sie wichtiger nehmen würden als die der sie bezahlenden Bürger. Würde das RKI direkt von den Bürgern bezahlt werden, wäre der PCR-Test längst ausgemustert und man würde Infizierte von Positiv-Getesteten unterscheiden und Corona-Tote durch Obduktionen ermitteln lassen. Man hätte Feldstudien durchgeführt, die eine Durchseuchung analysieren und man hätte die Gefährdeten von Anfang an geschützt, anstatt sie als gern in Kauf genommenen Todesfälle zu nutzen, um die Angststatistik aufzupeppen.

Um unsere Freiheit zurück zu bekommen, müssen wir strukturell analytisch vorgehen. Die Machtstrukturen, die sich die Gründungsväter der Demokratie im Grundgesetz selbst genommen haben, werden heute ohne jegliche moralische Beschränkung gegen uns verwendet. Die Gesetzgebungshoheit und die Finanzhoheit sind die beiden wesentlichen Rechte, die zur Beherrschung der Bevölkerung verwendet werden. Wenn uns die ersten neunzehn Artikel des Grundgesetzes ein paar Rechte zurückgeben, ist das eine Honigfalle, an der wir kleben bleiben sollen. Wir dürfen nicht länger nur für eine kleine Menge an Grundrechten kämpfen. Wir müssen stattdessen für die wirklich wesentlichen Rechte kämpfen, die dieses Grundgesetz unverschämter Weise den Parteien zugeschanzt hat. Und das sind die Finanzhoheit und die Gesetzgebungshoheit. Dies sind in sich Sonder-Rechte der Politiker, die dem Gleichheitsgrundsatz widersprechen, weil sie für alle anderen rechtsstaatlichen Beziehungen so nicht gelten. Diese strukturelle Sonderstellung der Politiker ist bereits unmoralisch. Die aktuelle unmoralische Ausnutzung der diktatorischen Sonderrechte gegen die Bevölkerung und deren Freiheit ist widerlich.

Wenn erst die Bevölkerung die Finanz- und die Gesetzgebungshoheit gewonnen hat, haben wir die dauerhafte Freiheit erreicht. Damit wäre der Terror des Parteien-Staates sofort zu Ende. Wir hätten damit allerdings ein strukturell völlig anderes System als unsere bisherige Demokratie. Ein neues politisches System, nach der Demokratie, was wir dringend brauchen. Denn alle vom Grundgesetz geschaffenen Strukturen helfen eben nicht unsere Freiheit ausreichend zu verteidigen.

Nur ein grundsätzlich neues System hilft

Nur mit einem grundsätzlich neuen System können wir den heutigen Unterdrückern in Regierungen, Parlamenten, Behörden und Universitäten beikommen.

Für die vielen passiven Mitläufer, die wie oben dargelegt bisher aus verständlichen, egoistischen Gründen mit der Regierung an einem Strang ziehen, schaffen wir so ein alternatives Angebot. Die Menschen werden schrittweise anfangen sich auf den möglichen neuen Arbeitgeber „Bevölkerung“ einzustellen. Wer will sich schon bei dem potentiell neuen Arbeitgeber gleich unbeliebt machen. Die Menschen werden sich so nach und nach vom alten Arbeitgeber „demokratischer Staat“ lösen und auf den neuen Arbeitgeber, „Bevölkerung“ setzen. Diese Strategie unterscheidet sich in der Wirksamkeit fundamental von der bisherigen Strategie „pro Grundgesetz“. Denn mit der alten „pro Grundgesetz-Strategie“ können wir die Front zwischen Regierung und den vielen Unterstützern im tiefen Staat nicht aufbrechen. Immer mehr Menschen hatten 1989 die Nase voll von dem DDR-Zwangssystem. Jeden Tag wollten weniger Menschen mit dem alten System der Unterdrückung in Verbindung gebracht werden und jeden Tag wandten sich mehr Menschen der Freiheit zu. Wir müssen den Menschen eine strukturelle Alternative bieten, wie damals bei der DDR das bundesdeutsche System. Ohne diese strukturelle Alternative hätte das Abducken der Scharfmacher in den Ost-Behörden nicht stattgefunden. Nur wenn wir der Merkel-Regierung ihre Unterstützer entziehen, können wir sie entmachten. Solange wir nicht mit Ablösung des Systems drohen, bleibt der Arbeitgeber „demokratischer Staat“ das einzige Angebot. In der Folge müssen sich die Menschen im Staatsapparat weiterhin hinter diesem Staat verschanzen und ihn schützen. Damit schützen sie jedoch weiterhin die Merkel-Regierung. Und genau das wollen wir nicht, denn die Regierung lebt eine faktische Diktatur aus. Was die aktuellen demokratischen Strukturen ihr leider rechtlich so ermöglichen.

Ein weiterer Effekt ist folgender: Wer von den Regierungsmitgliedern, Parlamentariern und Richtern in den Spiegel guckt und erkennen kann mit welch strukturell diktatorischen Sonder-Rechten er völlig unmoralisch gegen die Freiheit seines Volkes arbeitet, sollte sofort zurücktreten. Das gilt auch für die Vertreter der Leitmedien, die dieses unmoralische, diktatorische Vorgehen auf kriecherische Weise durchgehen lassen und oft sogar aktiv unterstützen. Die Querdenker-Bewegung und die Alternativen Medien müssen erkennen, dass sie vom Stockholm-Syndrom erfasst sind. Sie identifizieren sich mit dem System ihrer Peiniger. Sie verteidigen das Grundgesetz, obwohl es ihre Freiheit nicht schützen kann und gar nicht schützen will.

Wenn wir ein neu konzipiertes Gesellschaftssystem mit neuem Grundgesetz fordern, können wir den aktiven Unterdrückern, die nicht freiwillig zurücktreten wollen, sofort mit Bestrafung nach neuen Gesetzen, mit neuen Richtern drohen. Gefängnis für millionenfache Freiheitsberaubung, für Körperverletzungen durch Masken- und Impfzwang, bis hin zu Körperverletzung mit Todesfolge. Das gilt übrigens auch für die Aktionäre und alle leitenden Manager der Impfstoffhersteller. Haftungsfreistellungen korrumpierter Regierungen werden auch rückwirkend nicht akzeptiert. Wir können auch den weiterhin aktiven Unterstützern in den Behörden sofort etwas entgegensetzen, nämlich dieselben Verfahren, die auch gegen die Stasi angewendet wurden.

Ohne eine strukturelle Alternative verteidigen wir uns mühselig gegen einzelne Maßnahmen der Regierung. Mit diesem neuen Ansatz bekämpfen wir die Grundstrukturen von deren Macht und greifen so endlich auch die Lebensgrundlage der Peiniger an. Das ist ein wesentlicher strategischer Unterschied und er verschafft uns eine deutlich bessere Position.

Herrschaftssysteme wurden schon immer abgelöst, wenn die Regierenden arrogant waren und die Bevölkerung nur noch terrorisiert wurde. Mit der Maske im Gesicht spüren wir den Terror täglich. Die Demokratie ist ebenfalls einmal so entstanden. Warum soll die Demokratie nicht durch ein strukturell besseres System abgelöst werden. Denn die Demokratie hat spätestens in der Corona-Krise gezeigt, dass sie uns normalen Menschen nicht nützt. Einem solchen System eine Träne nachzuweinen ist unsinnig. Ein solch unmoralisches System hochzuhalten ist ein schwerer strategischer Fehler, weil wir dann die diktatorischen Elemente des Systems nicht bekämpfen können. Nur wenn wir ein moralisch und strukturell sauberes Gegenangebot, gegen die zentralistische Demokratie stellen, können wir auch die Herzen der Mehrheit gewinnen. Wir sollten jedoch allen Menschen zusichern, das neue System nur mit parlamentarischer Mehrheit und Volksabstimmung einzuführen.

Zusammenfassung

Wir Menschen wollen unsere Freiheit, keine Lockdowns, keinen Masken- und keinen Impfzwang. Wir wollen keine Angriffskriege und echten Umweltschutz.

Wir müssen dafür die wirklich wichtigen Freiheits-Rechte einfordern und NICHT NUR die Grundrechte. Wir denken logisch und strukturell und lassen uns nicht weiter nur mit unwesentlichen Rechten abspeisen, die man uns noch dazu jederzeit wegnehmen kann.

Finanzhoheit und Gesetzgebungshoheit für die Bürger, NICHT mehr für die Parteien! Das ist dezentral, viel demokratischer, moralischer, besser und wirkt sofort. Endlich wird alle Macht vom Volk ausgehen!

Wir müssen allen Menschen eine Alternative zur moralisch abgewirtschafteten Demokratie aufzeigen. Das geht nur mit einer alternativen Organisationsstruktur. Mit den Grundrechten bleiben wir Bettler, mit den Freiheits-Rechten werden wir zum Herrscher über uns selbst. Wenn das Volk über sich selbst herrscht, wenn wir über uns selber herrschen, dann sind wir ganz ohne Herrscher und damit endlich völlig frei.

Wer will diese neue Freiheit nicht unterstützen?

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Das Grundgesetz ist schuld an Lockdowns und Maskenzwang

Ich möchte den Beweis antreten, dass unser Grundgesetz durch eine bessere Regelung abzulösen ist, damit sich unsere Lage bessern kann. Bitte lest den Beweis mit nüchternem Verstand und offenem Herzen bis zu Ende durch, und verurteilt mich nicht sofort als Spinner oder Nazi. Ich möchte nur, dass unser gemeinsamer Widerstand so erfolgreich wie irgend möglich ist.

(Der Beweis ist rein struktureller Natur und hat keinerlei Bezug zu irgendwelchen geschichtlichen Zusammenhängen, von denen ich mich ausdrücklich distanziere.)

Was unser Grundgesetz so attraktiv macht sind die ersten 19 Artikel, in denen unsere Grundrechte geregelt sind. Ich behaupte, diese Artikel wurden nur als Honigfalle eingefügt, um dieses Gesetz attraktiv erscheinen zu lassen und uns damit von der eigentlichen Machtfrage abzulenken.

Diese Grundrechte geben uns eine kleine Restmengen an Rechten zurück, wobei die Autoren im nachfolgenden Teil alle Rechte der Regierung zuschanzen. Und selbst die Grundrechte können uns jederzeit genommen werden, weil auch dafür die Rechte bei der Regierung liegen.

Dass uns diese Grundrechte genommen wurden, brauche ich nicht mehr zu beweisen. Das ist wohl eine Tatsache, die nicht bestritten wird, obwohl uns diese in den ersten 19 Artikeln des Grundgesetzes fest und unabänderlich zugesichert sind.

Warum kann man uns diese Rechte trotzdem nehmen?

Weil das Grundgesetz die Möglichkeit dazu explizit zugelassen hat. Wir haben es nur nicht gemerkt, weil vor Frau Merkel keine Regierung die Unanständigkeit besaß, diese Möglichkeiten des Grundgesetzes so zu nutzen.

Damit es leichter verständlich wird, möchte ich ein Beispiel bringen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind Mieter einer Wohnung. Es klingelt an der Tür. Da steht ein unbestellter Maler und verlangt Einlass. Er geht alle Zimmer ab, sucht sich eins aus und, sagt „Das wird jetzt neu gestrichen!“ Er komme morgen wieder und dann werde das erledigt, kündigt er an. Tatsächlich kommt er am nächsten Tag, schließt das Zimmer von innen ab und scheint zu arbeiten. Am frühen Nachmittag geht er wieder. „Morgen bekommen Sie die Rechnung“, sagt er beim Verabschieden.             Sie betreten das Zimmer und sind schockiert. Die Farbe ist ein hässliches Schwarz, die Wände sind unvollständig gestrichen, nur die großen Flächen, Ränder und Ecken zeigen noch die alte Tapete. Der Teppich ist mit Farbe bekleckert, die Möbel sind beschmiert. Vorher hatte ihnen ihr Zimmer gefallen. Jetzt ist es allenfalls eingeschränkt bewohnbar. Und tatsächlich, am nächsten Tag kommt auch noch die Rechnung. Ein Tag Arbeit, unvollendete Arbeit schlechter Qualität, 2.000€, Zahlungsfrist drei Tage.      Sie sollen für diese schlechte Leistung auch noch zahlen! Sie wollen sich wehren. Aber überall erklärt man ihnen, nein, wenn dieser Maler da war, dann müssen Sie zahlen. Sonst schickt der seine Sicherheitsleute vorbei.

Niemand würde einen solchen Maler haben wollen. Kein echter Maler würde so arbeiten, aber unsere Regierung arbeitet immer so.

Wir bekommen stets, was nicht bestellt wurde und müssen zahlen. Gesetze, die mit Strafen versehen werden, verwenden sie, um uns zu erziehen. Heute heißen die Farben „Maskenzwang“ und „Lockdown“, morgen wird es der „Impfzwang“ sein. Die Regierenden schalten und walten nach Belieben. Sie beauftragen sich selbst, um uns dann die Freiheit zu nehmen. Das machen sie „mit Fug und Recht“, denn mit dem Grundgesetz haben sich die Gründungsväter genau diese Rechte genommen und das so festgelegt.

Ab Artikel 20 werden Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident und Bundesregierung verfasst. Dann nehmen diese sich in Abschnitt VII, ab Artikel 70 die Rechte der Gesetzgebung. Und mit diesem Recht der Gesetzgebung können sie genau das machen, was uns allen die Freiheit nimmt und die Masken aufzwingt.

Aber es ist noch schlimmer als in dem Beispiel dargestellt. Der Maler muss am Ende gar keine Rechnung stellen oder vorher anfragen. Der kann einfach vor der Tür stehen und sagen:

„Guten Tag, sie wissen, dass sie monatlich die Maler-Abgabe zahlen müssen, ich komme jetzt um ihr Zimmer zu streichen.“

Der Maler braucht also sein Geld gar nicht nachlaufen, wir können nicht einmal versuchen die Zahlung zu verweigern, weil er sein Geld schon vorher als Zwangsabgabe bekommen hatte.

Auch das Geld für die Regierung müssen wir vorher abgeben. Auch das ist alles feinsäuberlich im Grundgesetz Abschnitt X, ab Artikel 104a geregelt. Und mit diesem Geld wird nicht nur ein Maler bezahlt, sondern es ist viel schlimmer. Damit wird ein riesiger Apparat, genannt der tiefe Staat, bezahlt, der mit vereinter Kraft die Regierung unterstützt. Da sind die Wissenschaftler, die die Rechtfertigungen für PCR-Tests und Lockdowns liefern. Da ist die Polizei, die friedliche Demonstranten bedroht und verhaftet, die Hausdurchsuchungen bei Ärzten und Demo-Veranstaltern macht. Da sind die Richter, die der Regierung bescheinigen, alles rechtmäßig zu machen.  

All diese Maßnahmen werden vom Grundgesetz (und den Länderverfassungen) so gedeckt. Und es sieht so aus, als würden sie dem Volk dienen. Das ist nebenbei auch der Fall, aber alles erfolgt nur so, wie es die Regierung will. Und bei der Ausgestaltung des tiefen Staates und deren Beauftragung ist die Regierung völlig frei. Sie gibt das Geld und „wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Wer dafür aktuell noch weitere Beweise braucht, lebt nicht auf dieser Welt.

Was wir eigentlich alle fordern müssten, ist ein System, das uns vor der Willkür von Merkel, Söder und den Demokraten wirkungsvoll schützen kann und damit unsere Freiheit dauerhaft garantiert. Und dabei hilft das Grundgesetz überhaupt gar nicht. Denn dieses Grundgesetz billigt Frau Merkel die von ihr genutzten Rechte explizit genau so zu.

Wer aus der Praxis heraus meint, die Beauftragung von Malern ist eigentlich in Deutschland gut geregelt, der sollte dieselben Maßstäbe auch auf die Regierung übertragen. Denn:

Alle Macht geht vom Volk aus

Dann dürfen nur wir, vom Volk, Gesetze und Verordnungen in Auftrag geben und wir müssen die Dienstleister für öffentliche Aufgaben als Auftraggeber auch direkt bezahlen. Damit werden wir zum Souverän. Eine Polizei die wir direkt bezahlen wird uns schützen und nicht mehr bedrohen. Heute schützt sie natürlich die Regierungsmeinung, weil diese zahlt.

Es gibt sicher viele Vorschläge, wie so etwas umgesetzt werden kann. Aber Grundvoraussetzung ist, dass wir uns vom Grundgesetz gedanklich verabschieden. Dann können wir ein neues System konzipieren und dieses rechtskonform mit parlamentarischen Mehrheiten und Volksabstimmung einführen. Das neue System muss klare Wertemaßstäbe bekommen, Mehrheitsmeinungen und Meinungsvielfalt berücksichtigen, Rechtssicherheit bieten, friedlich sein und die Umwelt schützen, mit der Gesetzgebungskompetenz und der Finanzhoheit direkt beim Volk. Also rundherum besser als das bestehende System.  

Herrschaftssysteme wurden immer abgelöst, wenn die Regierenden arrogant waren und die Bevölkerung terrorisiert wurde. So wurde auch einmal die Demokratie eingeführt. Heute ist es an der Zeit unsere Demokratie durch ein neues System abzulösen.

Wir müssen verstehen, dass die aktuell erlebte Form des Regierungs-Terrors voll und ganz an unsere Demokratie und den bestehenden Rechtsstaat angepasst wurde. Auch die Globalisierung und die Konzern-Interessen werden in voller Übereinstimmung mit dem bestehenden Rechtsstaat durchgesetzt. Bis vor einem Jahr war das alles noch erträglich aber jetzt müssen wir das Rechtssystem so ändern, dass die Macht erstmals wirklich vom Volk ausgeht. Dafür brauchen wir ein völlig anderes Grundgesetz.

Dann kann es besser werden. Und wir können unsere Peiniger zur Rechenschaft ziehen und zwar nach den Gesetzen eines neuen Rechtssystems, nicht nach dem heutigen, regierungsfreundlichen System.

Wer wegen der ersten 19 wirkungslosen Artikel für das heutige Grundgesetz stimmt, der kämpft in Wahrheit für die heutige Regierung und einen Rechtsstaat zu deren Gunsten und zu unserem Nachteil. Wir anderen sollten erklären, „wir werden ein neues System verabschieden, das wirklich dem Volk dient.“ So dass unsere Freiheit nie wieder auf die Gnade der Regierenden angewiesen ist, wie das aktuell beim heutigen Grundgesetz noch der Fall ist.

So können wir unsere Freiheit gewinnen.

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Demokratie ist völlig falsch organisiert

und die Mehrheit wundert sich über die schlechten Ergebnisse.
Die Lockdowns, die wir heute erleben, sind eine klare Folge davon.

Warum läuft hier etwas falsch?

Stellen Sie sich vor, Sie sind Mieter einer Wohnung. Es klingelt an der Tür. Da steht ein unbestellter Maler und verlangt Einlass. Er geht alle Zimmer ab, sucht sich eins aus und, sagt „Das wird jetzt neu gestrichen!“ Er komme morgen wieder und dann werde das erledigt, kündigt er an. Tatsächlich kommt er am nächsten Tag, schließt das Zimmer von innen ab und scheint zu arbeiten. Am frühen Nachmittag geht er wieder. „Morgen bekommen Sie die Rechnung“, sagt er beim Verabschieden.             
Sie betreten das Zimmer und sind schockiert. Die Farbe ist ein hässliches Schwarz, die Wände sind unvollständig gestrichen, nur die großen Flächen, Ränder und Ecken zeigen noch die alte Tapete. Der Teppich ist mit Farbe bekleckert, die Möbel sind beschmiert. Und die Wandlampen sind nicht wieder montiert und bei einer ist der Glasschirm kaputt. Vorher hatte ihnen ihr Zimmer gefallen. Jetzt ist es allenfalls eingeschränkt bewohnbar. Und tatsächlich, am nächsten Tag kommt auch noch die Rechnung. Ein Tag Arbeit, unvollendete Arbeit schlechter Qualität, 2.000€, Zahlungsfrist drei Tage.      
Sie sollen für diese schlechte Leistung auch noch zahlen! Sie wollen sich wehren. Aber überall erklärt man ihnen, nein, wenn dieser Maler da war, dann müssen Sie zahlen. Sonst schickt der seine Sicherheitsleute vorbei.

Niemand würde einen solchen Maler haben wollen. Kein echter Maler würde so arbeiten, aber unsere Regierung arbeitet immer so.  

Wir bekommen stets, was nicht bestellt wurde. Gesetze, die mit Strafen versehen werden, verwenden sie um uns zu erziehen. Heute heißen die Farben „Maskenzwang“ und „Lockdown“, morgen wird es der „Impfzwang“ sein. Die Regierenden schalten und walten nach Belieben. Sie beauftragen sich selbst sowie ausgewählte Wissenschaftler und Medien, um uns dann gemeinsam die Freiheit zu nehmen. Sie bezahlen Richter und Polizei. Alles von dem Geld, was wir vorher zwangsweise bei Ihnen abliefern müssen.

Dass wir Bürger nicht sehr souverän wirken und schon gar nicht der Souverän sind in dieser „Demokratie“, sollte inzwischen wohl jedermann klar sein.

Wer den Lockdown loswerden möchte, muss über andere Strukturen als „Demokratie“ nachdenken. Mit der Demokratie bekommen wir keine Freiheit. Vielleicht gerade mal wieder das ein oder andere Grundrecht zurück. Aber das ist zu wenig. Denn wir wissen jetzt, dass unsere Rechte in der Demokratie nicht abgesichert sind. Das muss geändert werden.

Keine Sorge: Es gibt andere, gut begründete Konzepte, die dieses Problem auflösen. Und die Umstellung ist wirklich einfach. Sie kann niemals so viel Schaden anrichten wie die Lockdowns es tun.

Eine solche Umstellung war bislang nur nicht nötig. Heute sollte jeder anfangen darüber nachzudenken.

Es gibt Konzepte, die demokratisch sind, wo wir nicht Bürger eines Staates bleiben, sondern wirklich freie Menschen werden. Wir müssen nicht bürgen, für unsere Regierung und schon gar nicht an sie zahlen. Sondern wir beauftragen Dienstleister, die Gesetze formulieren, wenn wir das wünschen. Und diese Dienstleister haften für fehlerhafte Gesetze, genau wie der Maler auch, wenn die Farbe von der Wand blättert. Keine Selbstbeauftragung, keine Zwangsgelder.

Eine völlig andere Welt, wo wir „Freie“ werden und so wirklich zum Souverän.

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Wie wir unsere Freiheit zurückbekommen

Was müssen wir tun, um unsere Freiheit zurückzubekommen?

Wo müssen wir anfragen? Wer hat uns unsere Freiheiten weggenommen?

Angela Merkel, Jens Spahn, die Pandemie, Herr Drosten, das RKI, die WHO oder gar Bill Gates? Oder war es vielleicht doch eher der PCR-Test und die Berichterstattung der Medien?

Wir alle, denen die Freiheit plötzlich fehlt, wissen nicht wer es war. Denn tatsächlich hat sich nichts geändert. Unsere Rechte stehen noch an derselben Stelle in denselben Gesetzen, in denen sie schon immer standen.

Nur haben wir unsere Freiheiten trotzdem verloren. Wir sind zu Hause eingesperrt und unterliegen einem Kontaktverbot. Alte und kranke Menschen sterben mehr als in der Jahreszeit üblich ist. Wir tragen Masken, um uns gegenseitig zu schützen, obwohl wir sie hassen und die Stoffmasken dabei gar nichts gebracht hatten, wie selbst die Regierung inzwischen zugibt.

Wo können wir also anfragen, um unsere Freiheit wieder zu bekommen?

Bei der Regierung ist die Anfrage wohl sinnlos. Denn diese verkündet uns gerade, dass wir auf die Freiheit weiterhin verzichten müssen. Bei den Gerichten scheint es auch nicht zu funktionieren. Denn sonst hätten wir die Rechte wohl schon wieder. Sie alle verweisen auf die Gefahr, die von dem Virus ausgeht.

Die Demonstrationen von Querdenken sind wichtig für die Motivation und die Vernetzung, aber zurückbringen werden sie uns die Freiheit leider nicht. Dafür müssten wir zu einer Personengruppe oder Institution hingehen können und fordern, „von Euch wollen wir die Freiheit wiederhaben“. Nur wer sollte das sein?

Wie können wir es nun schaffen unser Rechte trotzdem zurück zu bekommen?

Indem wir „mehr Demokratie“ oder „echte Demokratie“ fordern?

Natürlich nicht!

Wir haben die maximale Demokratie. Eine Demokratie, mit Demokraten, soll uns retten? Obwohl diese Demokraten gerade ganz öffentlich sogar über das Verbot einer Partei nachdenken, die gegen weitere Lockdowns ist. Selbst solch ein Partei-Verbot wäre demokratisch möglich und wird von unserer demokratischen Verfassung so gedeckt. Denn sowohl die Parlamentarier als auch Richter werden das heutzutage mittragen, mit welchen Ausreden auch immer. Denn alle Richter und Parlamentarier wurden vorher von den etablierten Parteien nominiert. Sie sind deren System verpflichtet.

Nicht dass ich für die AfD bin, die Partei ist mindestens genauso schlecht wie die anderen Parteien auch. Aber Partei-Verbote gehen klar in Richtung Diktatur. Alles was von der Regierungslinie abweicht wird einfach unterdrückt. Die freie Rede, Demonstrationen, Parteien, selbst Gerichtsurteile von angeblich unabhängigen Richtern werden inzwischen infrage gestellt. In Weimar hat ein mutiger Richter die Corona-Maßnahmen der Landesregierung für Verfassungswidrig erklärt und in der Folge wird dieser Richter als ungeeignet dargestellt. Das Urteil der angeblich unabhängigen Justiz, soll rückwirkend aufgehoben werden. Und auch das lässt unsere Demokratie so zu. Niemand von den Demokraten verteidigt unsere Grundrechte oder sorgt dafür, dass wir sie wieder zurückbekommen. Nicht die Regierung, nicht die Parlamentarier, nicht die Gerichte und die System-Medien schon gar nicht. Sie arbeiten alle geschlossen gegen uns.

Wenn mutige Menschen gegen die Regierungsmeinung aufbegehren werden sie öffentlich diskreditiert und oft persönlich diffamiert. Es werden Wörter wie „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“, „Rechtsextreme“, „Reichsbürger“ oder „Antisemiten“ benutzt, ohne inhaltliche Argumente zu nennen. Dieses Vorgehen verletzt die Würde dieser mutigen Menschen und soll andere Abschrecken es ihnen gleich zu tun.

Die Demokratie schützt die Würde der Menschen nicht!

Obwohl es im ersten Satz von unserem Grundgesetz für alle Menschen und explizit für die staatlichen Organe so festgelegt wurde.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Wird das beachtet?

Nein! Die oben genannten, abwertenden Titel verletzen die Würde der Menschen mit voller Absicht.

Den Schutz durch die universelle Würde brauchen nur Andersdenkende oder Abweichler. Nur für sie ist dieser Schutz gedacht und wichtig. Dieser Schutz wurde schon einmal in der deutschen Geschichte einer Minderheit versagt. Nur deshalb steht „die Würde“ überhaupt an erster Stelle im Grundgesetz. Und trotzdem werden heute Abweichler wieder mit staatlicher Billigung von den Systemmedien entwürdigt. Wer bemerkt das nicht? Wo sind die Linken, die Intellektuellen, die so etwas kritisieren müssten? Jeder von uns soll bitte selbst nachdenken: „Was bedeutet diese Entwürdigung Andersdenkender für mich persönlich?“ Antwort: „Auch mir wird kein Schutz gewährt werden, wenn ich ihn brauche.“

Keine Regierung schützt die Würde der Abweichler, nicht die Parlamentarier schützen die Abweichler, kein Richter schützt die Abweichler und die Medien sind es, die gegen die Abweichler hetzen. Mit voller Rückendeckung von Regierung und Parlamentariern.

Ein wahrhaft würdeloses Spektakel.

Wer möchte nicht endlich sein normales Leben zurückhaben?

Haben wir nicht etwas Besseres verdient, als eine völlig verbogene Demokratie, die genau das verhindert?

Ja, das haben wir!

Um unsere Freiheit zu bekommen müssen wir ein neues System einführen, was deutlich stärker demokratisch ist, als unsere heute praktizierte Demokratie. Das ist durchaus möglich und solch eine Verbesserung wäre eine ganz normale Angelegenheit.

Stets und ständig in der Menschheitsgeschichte wurden Herrschaftsformen geändert. Auch die Demokratie wurde einmal so eingeführt. Fast immer war die Bevölkerung mit den gleichen Problemen konfrontiert wie wir es heute sind. Die Herrscher waren arrogant, inkompetent und haben die Bevölkerung schikaniert.

Eine Verbesserung unserer Herrschaftsform sollte uns, aus dem normalen Volk, doch nicht abschrecken. Sie wurde schon immer vom Volk periodisch eingefordert.

Warum sind wir heute so beschränkt genau das nicht mehr zu fordern? Kann jahrelange Gehirnwäsche die Ursache sein? Beschränken wir unser Denken unabsichtlich? Glauben wir an das Märchen, wir, das Volk, würden bereits herrschen? Sind wir zu dumm?

Betrachten wir das doch einfach mal hypothetisch:

Was kann schlecht daran sein, wenn der Einfluss der Bevölkerung größer wird? Nur alle vier Jahre ein Kreuz auf einigen Wahlzetteln zu machen, ist doch wirklich zu wenig.

Wichtig sollte doch nur sein: Es gibt nach wie vor Mehrheitsentscheidungen und wir bekommen unsere Freiheit zurück. Am besten wir bekommen noch mehr Freiheit, als wir in der Demokratie jemals hatten. Es müssen wieder alle Meinungen gehört werden, und es soll mit den besten Argumenten entschieden werden, nicht mit Meinungsunterdrückung. Solch ein neues System könnte doch gar nicht abgelehnt werden. Von uns aus dem Volk jedenfalls nicht.

Von den Demokraten wird es sicher abgelehnt werden. Würden sie doch ihre Privilegien verlieren und sie könnten uns nicht länger einsperren. Was sie ja defacto seit Wochen machen und — warum auch immer — weiterhin wollen.

Selbst wenn wir heute kein System kennen, das die oben genannten Verbesserungen der Demokratie realisiert:

Was wäre, wenn wir den Demokraten mit einer aktiven Suche nach solch einem System konfrontieren würden?

Alternativen zur Demokratie, was würde das bringen?

Die Drohung unsere Demokratie abzulösen würde sofort einen ganz erheblichen Wandel bewirken, denn damit würden wir die Existenzgrundlage der Demokraten bedrohen. Wir nehmen ihnen damit ihr normales Leben, ihre Sicherheit auch in Zukunft ein Einkommen zu haben. Das ist ein wesentlicher Unterschied gegenüber der Forderung nach „mehr Demokratie“, „echter Demokratie“ oder der „Wiederherstellung von Demokratie“. Solche Forderungen sind aus deren Sicht nämlich absolut lächerlich. Denn wir haben eine Demokratie. Sie sind unsere Demokraten. Allenfalls werden Einzelne mit fetten Übergangsgeldern und üppigen Ruhegehältern entlassen. Da gibt es bisher keine Existenzangst, die normale Menschen immer spüren?

Wenn wir die Demokratie ablösen würden, könnten wir anschließend die wissenschaftlichen, juristischen und politischen Grundlagen der Pandemie neutral aufarbeiten lassen. Ganz transparent, offen, ohne Zensur, auch mit der Anhörung von Herrn Drosten und Frau Merkel, aber auch von den Herren Wodarg und Bhakdi. Wenn dann später neue Richter, die nur uns, dem Volk, und nicht der jetzigen Regierung verpflichtet sind, zu der Entscheidung kämen, die Lockdowns waren Freiheitsberaubung, sollten dann nicht sogar ein paar Jahrzehnte Gefängnis angemessen sein? Wir reden hier immerhin von millionenfacher Freiheitsberaubung.

Vergleichen wir das mit dem, was wir bisher gemacht haben. Wie erfolgreich war das?

Mit der bisherigen Strategie sind wir in fast einem Jahr keinen Schritt weitergekommen. Wir finden nach wie vor keinen Ansatzpunkt, wie wir irgendwie irgendetwas ändern können. Die Demokraten sind gut vorbereitet in diese Schlacht gezogen. Wir kämpfen gegen eine geschlossene Front, die sich nicht aufweichen lässt. Eine Kraft, die unsichtbar ist, weil es das System als Ganzes ist und eben keine identifizierbare Einzelperson oder Einzelentscheidung, die wir bekämpfen könnten.

Wir alle, die für unsere Grundrechte kämpfen, kämpfen gegen etwas Unsichtbares. Das kann nicht gelingen. Dieser Kampf ist von seiner Struktur nicht zu gewinnen. Wir müssen endlich ein konkretes Ziel finden, und das kann nur die Herrschaftsform „Demokratie“ sein, deren Vertreter uns terrorisieren. Denn diese Herrschaftsform erlaubt diese neuartige Form die Bevölkerung zu terrorisieren. Denn diese neue Form des Terrors ist von den Demokraten ganz speziell angepasst worden auf unsere heutige Realität aus Demokratie, Medien, Parlamenten und Gerichten. Wir werden sie nur wieder los, wenn wir das ganze Übel mit der Wurzel ausreißen und das ist die heutige Form der Demokratie selbst.

Wenn wir dieses Ziel verfolgen ändert sich alles

Wir müssen also mit der Ablösung des ganzen Systems drohen. Auch wenn wir noch gar keine Idee haben, wie das aussehen könnte.

Wir müssen diese Vorgehensweise noch einmal abschließend strategisch vergleichen. Wollen wir jammern und den Demokraten erlauben die Bezeichnung „Demokratie“ zu behalten aber eine Diktatur — ohne Grundrechte — zu praktizieren? Warum sollten wir den Namen oder diese reale Struktur „Demokratie“ so behalten wie sie ist? Wir wollen doch unsere Freiheit zurückhaben, die diese Demokratie uns gerade weggenommen hat.

Die Demokraten zerstören gerade absichtlich oder fahrlässig unsere wirtschaftliche Existenzgrundlage. Sie verbieten Demonstrationen und vereinzeln uns, damit wir keinen Widerstand leisten. Sie entwürdigen mutige Kritiker. Diese Demokratie nützt uns nichts.

Wenn wir unsere Freiheit wiederhaben wollen, müssen wir uns auf die Suche nach einem neuen System begeben, was besser ist als diese verbogene Demokratie.

Wir sollten das den Demokraten ganz offen ankündigen. Wir sollten dazu der Bevölkerung versichern, wenn wir ein besseres System gefunden haben, werden wir die Umstellung auf dieses System nur voll demokratisch durchführen. Mit einer parlamentarischen Mehrheit im Bund und in allen Bundesländern und einer echten Volksabstimmung.

Alles wird hundertprozentig friedlich und verfassungskonform ablaufen. Das neue System wird besser werden als die heutige Demokratie. Es wird klare moralische Werte als Grundlage bekommen. Es wird weltweiten Frieden fordern und fördern und es wird endlich echten, weltweiten Umweltschutz realisieren.

Nur so bauen wir echten Gegendruck auf. So können wir erfolgreich sein. Wir brauchen keine Demonstrationen, die sie verbieten können. Das Konzipieren läuft ausschließlich online ab. Wir greifen an und hören auf zu betteln.

Wenn wir uns noch heute alle auf die Suche machen, werden wir ein System finden. Wir sind nicht dumm. So schwer kann das doch nicht sein. Bisher schien uns ein solches System nicht nötig zu sein. Denn bei „gutem Wetter“ hatte die Demokratie einigermaßen funktioniert. Nur deshalb hatten wir in der Vergangenheit nie nach einem besseren System Ausschau gehalten. Das ist ab sofort anders und wir fangen gleich an zu suchen. Unsere absehbare zukünftige Freiheit motiviert uns. Nichts kann uns von dieser Idee abbringen.

Wir brauchen dabei keine Angst zu haben. Unsere Vorfahren hatten auch keinen genauen Plan, wie Demokratie zu organisieren wäre, als sie diese von ihren autoritären Herrschern forderten. Das waren auch damals zunächst allenfalls grobe Ideen und man wusste, was man nicht länger wollte: Unfreiheit.

Warum sind wir so feige, nicht auch eine Ablösung des Systems zu fordern?

Anders als unseren revolutionären Vorfahren, die zum guten Teil Habenichtse waren und wenig zu verlieren hatten, geht es den meisten von uns noch gut. Wollen wir weiter warten, bis wir auch alle dort angekommen sind? Wenn die Lockdowns so weitergehen, wird das wohl so sein.

Gerade, weil wir alle so viel zu verlieren haben, sollten wir uns schnell nach einem neuen System umsehen. Denn eines sollte doch wohl jedem aufgefallen sein: Das chinesische System, mit noch weniger Freiheit, scheint dem unseren irgendwie überlegen zu sein. Sonst wüssten wir, warum immer mehr Produkte aus China kommen, und weniger aus Europa und den USA. Wir wüssten auch, warum die westliche Infrastruktur verfällt und die chinesische super modern ist. Seit der Finanzkrise weiß jeder, in der westlichen Wirtschaft ist der Wurm drin. Keiner weiß, wie es weitergehen soll. Zwölf Jahre geht das jetzt so. Wir müssen etwas grundsätzlich ändern. Jetzt einige neue Arbeitsplätze zu schaffen, nur weil dauerhaft jeder Europäer zweimal im Jahr gegen Corona geimpft werden soll, ist keine Lösung des Problems. Es macht unsere Probleme nur noch schlimmer. Unsere heutigen Herrscher haben seit Jahren keine sinnvollen Ideen mehr. Wir brauchen endlich ein neues System. Das Herrschaftssystem „Demokratie“ ist nicht mehr sinnvoll reformierbar. Herrschaftssystem wurden stets nur gegen den Willen der Herrscher verändert.

Ich weiß ganz sicher, dass sich ein neues, besseres System finden lässt.

Und jetzt liebe Frau Merkel und Kollegen, sagen sie uns endlich die Wahrheit, was uns bezogen auf die Pandemie vorgespielt wird. Falls nicht, werden sie alle noch für viele Jahre ihre ganz persönlichen Lockdowns in einem Gefängnis nach Wahl des Volkes erleben.

Denn gemeinsam werden wir ein neues System finden!


Dieser Text kann beliebig vervielfältig werden, sofern am Anfang oder am Ende auf das Original unter www.autokratie.org/blog verwiesen wird.

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Was kommt nach der Demokratie?

Mein letzter Beitrag hatte dazu aufgefordert „Über die Demokratie hinaus zu denken“. Damals war das Fazit, dass wir nur einen hinreichenden Druck auf die Demokraten ausüben können, wenn wir mit dem Entzug ihrer Lebensgrundlage drohen. So wie dies viele derzeit in der Bevölkerung erleben müssen. Keine weichen Ablösungen mehr, mit hohen Übergangs- und Altersruhegeldern, wie sie die Demokraten in der Demokratie erwarten dürfen. Die haben sich ihr Leben auf unsere Kosten perfekt eingerichtet. Und ändern können wir daran nichts. Schon gar nicht wenn wir wählen gehen. Aber wenn wir die Existenz der Demokratie insgesamt in Frage stellen, könnten die Demokraten ja sogar vielleicht im Gefängnis enden, zum Beispiel wegen millionenfacher Freiheitsberaubung. Denkbar wäre so etwas doch durchaus. Werden die Demokraten mit diesem Risiko bedroht, sollten sie sich vielleicht an die Bevölkerung und ihre Bedürfnisse und Wünsche erinnern, die ihnen offensichtlich seit Jahren egal sind. Wir sollten also aus rein spiel-theoretischen Überlegungen die Demokratie in Frage stellen, um wenigstens von den Demokraten wieder beachtet zu werden. Das wird deutlich wirksamer sein als jede Demonstration bei der wir mehr Demokratie fordern. Weil dieses „Mehr an Demokratie“ bekommen wir doch nur mit den Demokraten, die uns unsere Grundrechte doch gerade weggenommen haben. Fällt uns das irgendwie nicht auf? Wenn wir nur „mehr oder echte Demokratie“ fordern, bleibt doch für die Herrschaften, die uns terrorisieren, alles beim Alten.

Die Demokraten gefährden ihre Glaubwürdigkeit

Wir werden in Kürze erleben wie sich die Demokraten mit ihrer Überheblichkeit und Arroganz in eine schwierige Lage bringen.

Die Politiker setzen auf Lockdown und Impfungen. Was sie tatsächlich erreichen wollen ist fraglich. Das verraten sie uns nicht und wir können darüber nur mutmaßen. Aber das ist gar nicht nötig. Denn Lügengebilde fallen ab einer gewissen Größe immer in sich zusammen. Zumal der Denkhorizont der Demokraten seit Jahren immer weiter schrumpft.

Die Prozesse des Lebens sind überlebensorientiert und das immer. Das gilt auch und gerade für Viren, was die Herrschaften bei ihren Planspielen wahrscheinlich nicht so richtig bedacht haben. Aber jeder Mensch, der sich informieren will, kann heute außerhalb der Leitmedien alle notwendigen Informationen erhalten.

Um die Pandemie zum Laufen zu bringen und am Laufen zu halten muss man die Fall- und die Todeszahlen in möglichst beängstigende Höhen treiben. Um hohe Fallzahlen zu bekommen nutzte man den PCR-Test. Dieser Test ist hinreichend ungenau und liefert offensichtlich viele positive Ergebnisse, auch wenn die positiv getesteten Menschen gar nicht krank sind. Außerdem werden möglichst viele Verstorbene als Corona-Tote ausgewiesen. Dafür werden einfach finanzielle Anreize durch entsprechende Zusatz-Zahlungen für Corona-Tote geschaffen. Wenn jemand mit einer Schusswunde eingeliefert wird und im Krankenhaus verstirbt ist es lukrativ selbst nach dem Tod noch einen Corona-Test zu machen, in der Hoffnung, dass auch dieser Tote als Corona-Fall abgerechnet werden darf. Denn dann gibt es Extra-Geld fürs Krankenhaus und wer will das nicht.

Wenn im Krankenhaus schlaue Menschen arbeiten, werden solche Tests, die im Anschluss viel Geld bringen, immer positiv ausfallen. Dafür hat man einfach ein Gefäß mit Viren vorrätig, in das jedes Teststäbchen am Ende eingetaucht wird. Schon kommt der Geldsegen der Regierung. Nicht ganz fair, könnte man sagen, aber die Regierung möchte das ja sogar so haben, damit die Todesfallzahlen der Pandemie schön hoch ausfallen.

Jetzt kommen die Impfungen ins Spiel und mit den Impfungen wird alles schwierig.

Jetzt will man nach wie vor viele Fallzahlen und viele Corona-Tote, damit bis zum letzten Bürger alle geimpft werden müssen. Allerdings dürfen natürlich niemals nie die geimpften sterben und schon gar nicht als „Corona-Fälle“. Denn jeder geimpfte, der trotzdem an Corona verstirbt, senkt die Impfbereitschaft bei der bislang ungeimpften Bevölkerung. 

Das wird jetzt schon sehr schwierig, denn man kann die Zuzahlungsrichtlinien ja nicht „offiziell“ ändern, in dem man erklärt Krankenhäuser erhalten Corona-Zuschüsse nur für ungeimpfte Verstorbene. Damit würde die Manipulation wohl doch etwas zu offensichtlich werden. Das Einstellen der Tests bei geimpften Personen würde die Glaubwürdigkeit der Regierungsmaßnahmen auch nicht gerade erhöhen. Außerdem entsteht jetzt ein Interessen-Konflikt zwischen Krankenhäusern, denen durch Corona die Einnahmen wegbrechen und den fallenden Zuschüssen bei Corona-Toten. Die Regierung hat kein Interesse an positiven Test bei Geimpften, die Krankenhäuser wegen der Zuschüsse sehr wohl. Eine Variante wäre den PCR-Test durch einen besseren Test abzulösen, der zuverlässiger ist. Aber auch das würde nachträglich die Zahlen-Manipulation durch falschpositive PCR-Tests sichtbar machen.

Um die neuen, noch schärferen Lockdowns zu rechtfertigen, kam die Virus-Mutation aus Großbritannien gerade rechtzeitig. Das neue Virus ist angeblich viel ansteckender und deshalb sind härtere Lockdowns gerechtfertigt. Gott sei Dank ist die Mutation nicht so groß, dass die Impfstoffe nach wie vor wirken. Um von solch kritischen Virus-Mutationen zukünftig nicht mehr überrascht zu werden, werden neben den Lockdowns auch die Analysen zum Auffinden von Mutationen weltweit verstärkt. Und sicher wird man weitere Mutationen finden.

Bis jetzt ist die Welt der demokratischen Politiker noch weitgehend in Ordnung. Scharfer Lockdown, um die Sehnsucht nach dem alles auflösenden Impfstoff hoch zu halten.

Immunisierte Menschen sind Brutstätten für Virusmutationen

Ich bin kein Virus-Experte, kann aber logisch denken und die Informationen die mir die Regierung gibt dabei verwenden. Nun, was wird passieren? Jeder Mensch ist in der Lage Corona-Viren zu bekämpfen, wenn er immunisiert wurde. Das kann durch eine Erkrankung passieren oder durch eine Impfung, die eine Krankheit simuliert. Sobald er immunisiert ist, kann der Körper die Covid19-Viren bekämpfen.

Parallel verkünden uns Regierung und Medien, dass das Covid19-Virus stark mutiert. Und natürlich werden bei allen immunisierten Menschen die Covid19-Mutationen erfolgreich bekämpft und damit aussortiert. Überleben und vermehren werden sich die Mutationen, für die es keine Immunisierung also auch keine Impfung gibt. Nennen wir sie Covid21. Je mehr Menschen immunisiert wurden, desto schneller wird es solche resistenten Mutationen geben: Covid21-A, Covid21-B, Covid21-C usw. Viele dieser Mutationen sind nicht lebensfähig oder können sich nicht gut verbreiten. Aber früher oder später entsteht ein neuer Typ Covid21-X, das genauso erfolgreich ist wie Covid19, nur anders. Das ist bei Atemwegserkrankungen regelmäßig so, auch bei der Grippe. Sonst würden diese Viren nach der einmaligen Durchseuchung der Bevölkerung doch aussterben, was sie dank ihrer Mutationsfähigkeit bisher niemals, nie getan haben.

„Gehen Sie zurück auf Los“

Das hat aber riesige Konsequenzen. Denn dann kann man die Covid19-Impfung quasi zeitnah einstellen. Weil sie nicht mehr schützt. Und dann sind alle bereits geimpften Personen wieder empfänglich für die neue Krankheit „Covid21“. Wie fangen mit Covid21-X wieder da an, wo wir im März 2020 mit Covid19 waren. Kein Impfstoff und keinerlei Durchseuchung.

Historisch war das bei den Grippe- und wahrscheinlich auch den Corona-Viren immer so und niemals, nie ein Problem. Jedes Jahr muss die Grippe-Impfung deshalb den zu erwartenden Virenstämmen angepasst werden. Genau deshalb gibt es trotz Impfung immer wieder Grippe-Erkrankungen und diese werden dann genau mit „ungeplanten Mutationen“ begründet. So etwas wird normalerweise weder genauer untersucht, noch an die große Glocke gehängt. Das ist halt so, und war schon immer so, genau wie die vielen Grippe-Toten unter den alten Menschen mit Vorerkrankungen.

Lügner graben sich immer ihr eigenes Grab

Aber jetzt, wo die Regierung einen völlig natürlichen Zustand plötzlich mit Lockdowns bekämpft, müssten wir wohl auf ewig eingesperrt bleiben.

Das geht aber natürlich nicht, und es wird wohl der Bevölkerung, als auch den Medien, als auch wahrscheinlich ganz zum Schluss der Regierung auffallen.

Es wird völlig klar, was von Anfang an hätte klar sein können, nein klar sein müssen: Lockdowns und Impfungen sind keine sinnvolle Strategie.

Warum war das nicht klar?

Die Meinungsvielfalt wurde eingeschränkt

Man hatte mit langfristig etablierten Mechanismen die warnenden Stimmen, die einen anderen Ansatz forderten systematisch unterdrückt. Und die demokratischen Regierungen haben sich so völlig verrannt, in eine von Anfang an irrsinnige Strategie.

Wie kam es dazu? Die Demokratie ist seit vielen Jahren inhaltlich mutiert wie ein Virus. Die Meinungsvielfalt, die mal der wesentliche Erfolgsgarant der demokratischen Systeme war, wurde schleichend abgeschafft. Dieselbe Meinungsvielfalt, die für die besten Ergebnisse in Entscheidungsprozessen sorgt, wird von den heutigen Demokraten aus strategischen Gründen nicht mehr gewünscht. Seit Jahrzehnten sind sie dabei ihre Regierungs-Strategien zum Vorteil der befreundeten Eliten und gegen die Interessen der normalen Menschen durchzusetzen. Dabei sind abweichende Meinungen hinderlich. Deshalb wurden Mechanismen etabliert, um solche abweichenden Meinungen zu unterdrücken. Dieses Unterdrücken führt zu schlechten Ergebnissen. Normalerweise mit voller Absicht. Was die normale Bevölkerung auch schon lange spürt. Das Aufkommen der Rechtspopulisten war die Folge. Aber solche Bewegungen können die Demokraten durchaus in Schach halten. Dafür haben sie langjährig erprobte Mechanismen. Man sieht es an den Grünen. Als Friedens- und Umwelt-Partei waren sie gestartet. Dann wurden die führenden Mitarbeiter über die Jahre durch solch grüne Clowns ersetzt, die sich inhaltlich von den schwarzen Clowns nicht mehr unterscheiden. Die grünen Clowns sind jetzt für mehr Militär-Einsätze der Bundeswehr und für umweltschädliches US-Fracking-Gas. Trotzdem werden die Wähler der Grünen nicht weniger und wir bekommen zur Abwechselung vielleicht eine Schwaz-Grüne-Clown-Regierung.

Wer jetzt, während der Corona-Krise, noch immer nicht gemerkt hat, dass dieses System sich seit einigen Jahrzehnten ganz klar gegen die Bevölkerung richtet, der muss schon sehr blind sein.

Nur, was kann man machen?

Ganz einfach. Wir müssen das System der parlamentarischen Demokratie beenden. Dieses System wird von den Günstlingen heute genauso zu ihrem Vorteil manipuliert, wie es bei der Kirche und den Adligen in den zurückliegenden Herrschaftsformen auch der Fall war. Das Führungspersonal ist arrogant und abgehoben. Die normale Bevölkerung leidet. Wie könnte so eine Ablösung aussehen?

Hier sind wir alle gefordert nachzudenken. Uns wird gemeinsam etwas einfallen. Auf www.autokratie.org kann wann einen ersten Vorschlag finden. Solch eine komplexe Aufgabe lässt sich schlecht in einem Blog darstellen, deshalb ist der gesamte Themenkomplex „Herrschaft“ und „Freiheit“ in einem Buch dargestellt worden. Es ist ein erster möglicher Ansatz für eine Zeit nach der Demokratie. Die Strukturen wurden bewusst konstruiert, um Machtausübung gegen die Bevölkerung zukünftig zu vermeiden. Die Menschheit ist reif genug, für einen neuen Entwicklungsschritt. Wer sich für eine Zukunftsperspektive interessiert, die ohne die demokratischen Witzfiguren auskommt, der kann sich auf www.autokratie.org informieren.

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Über die Demokratie hinaus denken

Wir Menschen sind reif für die nächste Stufe der Freiheit und die Demokratie ist reif abgelöst zu werden.

Wir Menschen brauchen keine Bevormundung von einer Gruppe demokratischer Mafiosi, die sich über Grenzen hinweg verabredet haben uns einzusperren. Egal welche Motive den weltweiten Lockdowns zu Grunde liegen: Wir sollten zunächst diese Herrscher entfernen, die uns nicht ehrlich erklären was passiert, sondern uns wie Haustiere behandeln, in dem sie unsere Freiheiten beschränken, ohne umfassende, transparente und ausgewogene Information. Wir sind keine Haustiere, sondern mündige Bürger und müssen erkennen, dass das Rechtssystem der Demokratie uns nicht schützen kann.

  • Die Regierungen in Bund und Ländern schützt uns nicht
  • Die Parlamentarier schützen uns nicht
  • Die Gerichte schützen uns nicht

Das sind drei Grundpfeiler der Demokratie. Keiner von denen verteidigt unsere Rechte. Alle stehen zusammen gegen unsere Freiheit. Auch die vierte Säule der Demokratie,

  • die öffentlich-rechtlichen Medien schützen uns nicht
  • die großen Medien-Konzerne schützen uns nicht
  • die Internet-Riesen wie google, facebook, twitter schützen uns nicht

Eine kleine, machtgeile Klicke von Regierungschefs mit ihren Stäben

  • nimmt uns die Versammlungsfreiheit indem die Anzahl der Kontaktpersonen begrenzt wird
  • nimmt uns das Demonstrationsrecht, obwohl strenge Hygieneregelungen eingehalten werden
  • begrenzt die Bewegungsfreiheit zeitlich und räumlich
  • beschränkt die Meinungsfreiheit indem abweichende Meinungen als rechtsextremistisch, antisemitisch oder Verschwörungstheorien diffamiert werden
  • unterdrückt die Redefreiheit indem abweichende Meinungen von den Medien nicht verbreitet werden
  • begrenzt den Pluralismus der Meinungen, indem abweichende Meinungen von den Medien ausgegrenzt und sogar nachträglich entfernt/zensiert werden
  • beschränkt die freie Berufsausübung, indem Betriebe nicht öffnen dürfen
  • nimmt Kindern und Jugendlichen das Recht auf Bildung, weil Schulen und Kitas geschlossen werden
  • belastet Eltern mit häuslicher Beschulung
  • verletzt die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen, weil belastete oder weniger gebildete Eltern ihre Kinder nicht ausreichend fördern können
  • gefährdet unsere Gesundheit mit schlecht getesteten Impfstoffen
  • nimmt den Menschen mit abweichenden Meinungen die Würde, weil sie deren Beschimpfung als Covidioten oder Corona-Leugner fördern anstatt sie zu bekämpfen
  • zwingt uns zu ein Zombie-Leben vor dem Bildschirm auf
  • nimmt uns das menschenwürdige Leben, weil alles, was unser Leben lebenswert machte, verboten wird

Begründet wird es mit einer angeblich möglichen Überlastung des Gesundheitssystems. Dabei sind ernsthaft gefährdet nur Menschen über 70 Jahren mit Vorerkrankungen. Und die obigen Einschränkungen treffen überwiegend die übrige Bevölkerung, deren Risiken statistisch nachweisbar viel kleiner sind.

Niemand der etablierten Kräfte verteidigt unsere alte Freiheit. Wir werden eingesperrt wie Haustiere, die arbeiten sollen und sich gerade mal ihr Futter noch selber holen dürfen.

Was ist an diesem demokratischen System erhaltenswert?

Nichts, denn einmal alle vier Jahre Kreuze auf einem Wahlzettel machen hat für die Bevölkerung keinen Wert, für die regierenden Eliten schon.

Was nützt dieses demokratische System den normalen Menschen?

Nichts mehr, obwohl das nicht immer so war.

Die Demokratie hatte einmal bessere Zeiten erlebt. Damals standen die Arbeitnehmer und ihre Rechte im Mittelpunkt des Interesses. Die Härten des Kapitalismus wurden so abgeschliffen, dass sie für alle erträglich wurden. Seit circa zwanzig Jahren wird von den demokratischen Regierungen ein neuer Raubtierkapitalismus zugelassen und sogar gefördert. Er unterscheidet sich nur noch geringfügig von dem Raubtierkapitalismus aus den Anfängen der Industrialisierung. Anders als damals, wo nur die Kapitalisten selbst die Profiteure der Ausbeutung waren, wurde dieses Mal der Kreis der Profiteure leicht erweitert. Die fest angestellten Mitarbeiter der Großkonzerne dürfen auch mit profitieren. So hängt man sich ein positives Mäntelchen um, und scheinbar werden die Arbeitnehmer-Rechte von den Konzernen doch gewahrt. Sie sind mustergültige Arbeitgeber für die fest angestellten Mitarbeiter. „Alle sollten ihre Mitarbeiter so fördern, wie es die Konzerne das tun“, erzählt man uns und überdeckt mit den wenigen Profiteuren das Heer der Ausgepressten. Denn es sind die Konzerne, die alle kleinen Zulieferer ausquetschen wie Zitronen, weltweit. Es gab Konzerne die haben in Extremfällen sogar rückwirkende Preissenkungen bei bestehenden, schriftlich vereinbarten Lieferverträgen gefordert. Das war für Waren, die bereits Monate beim Endkunden in Benutzung waren. Alles nur, um die Gewinne der Konzerne zu Lasten der Zulieferer zu sichern. Die Demokraten unternehmen viel, um es ihren Freunden in den Konzernen so einfach wie möglich zu machen. Wenn die Menschen, außerhalb der Konzern dafür leiden müssen ist ihnen das egal. Obwohl es die Mehrheit der Menschen ist, die jedoch in dieser Angelegenheit nicht gefragt wird. Denn die Regierungen haben sich mit den Konzern-Managern verbündet. Das sind Gesprächspartner, die man als Politiker gerne trifft. Die in der Lage sind Heerscharen zu entsenden, um Gesetze und Verordnungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Im Ergebnis spielen sie die Menschen wieder gegeneinander aus, wie es in den Anfängen des Kapitalismus war. Damals passierte des innerhalb der Region, heute funktioniert dies oft über Staatsgrenzen hinweg. Das Prinzip bleibt jedoch gleich. Stets wurde die Arbeit- oder Auftragnehmer mit anderen Anbietern erpresst, die für noch weniger Geld zu arbeiten bereit waren.

In den Anfängen der Demokratie hatten die damaligen demokratischen Regierungen diesen Zustand beendet und so eine breite Mittelschicht etabliert. Heute viele Jahrzehnte später können sich die demokratischen Führer an diese Zeiten nicht mehr erinnern. Sie formen und fördern mit ihrem Zentralismus in Brüssel und Washington den Neoliberalismus sowie die Globalisierung und damit eine neu Ausbeutung der Mehrheit durch eine neue Oberschicht. Die Mittelschicht wird dabei laufend kleiner.

Die heutigen Führer sind abgehoben, arrogant und selbstgefällig. Sie interessieren sich nur für die eigene Wiederwahl. Das Wohl der Menschen ist ihnen seit langer Zeit völlig egal.  Sonst würden sie uns nicht unserer Freiheiten berauben und sie hätten längst versucht, den übermächtigen Konzernen etwas entgegenzusetzen. Die riesigen Konzerne spielen ihre Einkaufs-Macht voll aus und die Zulieferer und kleinen Wettbewerbern mit ihren Mitarbeitern müssen leiden, die Umwelt ebenfalls. Die Umwelt leidet nur bedingt bei uns direkt, aber wir leben auf einem gemeinsamen Planeten und es wird nicht besser für die Umwelt, wenn sie überwiegend außerhalb unserer Grenzen zerstört wird. Am Ende müssen die dortigen Menschen ihre zerstörte Umwelt verlassen und werden bei uns vor der Tür stehen und Einlass verlangen.

Warum sollten wir das demokratische System ablösen?

Das hat viele Gründe, die wichtigsten sind

  • um unsere Freiheit wieder zu bekommen. Um nicht mehr beherrscht und bevormundet zu werden.
  • um unser altes Leben zurück zu erhalten, auch wenn wir wieder normal mit Grippe-Wellen und den vielen Toten unter den Älteren mit Vorerkrankung leben müssen. Das war immer so und die Statistik zeigt, dass es mit Corona bislang nicht anders ist.
  • um endlich außerhalb der Arbeit wieder Freude und Freizeit zu genießen
  • statt in Angst gehalten und eingesperrt zu sein, um uns wieder frei entfalten zu können, was besonders für Kinder und Jugendliche enorm wichtig ist.

Es ist offensichtlich, dass wir dafür unsere Regierung selbst in die Hand nehmen müssen. Wir müssen die Demokraten entsorgen. Daran führt nichts aber auch gar nichts vorbei. Diese Partei-Mafia-Klicken brauchen wir nie wieder. Keiner dieser Vertreter hat die Eigenschaften, die unser zukünftiges Führungspersonal haben soll. Das haben sie gerade in den letzten Monaten ganz deutlich gezeigt.

Die Demokratie durch ein besseres System zu ersetzen ist völlig legitim, wenn wir den Übergang demokratisch gestalten. Das passiert mit parlamentarischer Mehrheit und Volksabstimmung. Die Demokratie ist in dieser Form mehrere hundert Jahre alt, das ist eine lange Zeit für eine Herrschaftsform. Auch wenn wir sie in Deutschland nicht so lange verwendet haben. So ist das Konzept doch inzwischen veraltet. Am Ende ihrer Lebenszeit war bei jeder bisherigen Herrschaftsform das Personal arrogant und ohne Interesse an den Belangen der Bevölkerung. Genau wie wir es heute auch wieder erleben. Solche Übergänge von einer Herrschaftsform zur nächsten sind völlig normal. Es muss uns nicht ängstigen. Wir können uns freuen, wenn wir uns entscheiden haben, das alte, verkorkste System hinter uns zulassen. Ab sofort kann es besser werden. Wir werden gemeinsam ein besseres System finden. Ein mögliches System mit vielen wesentlichen Teilkomponenten haben wir auf www.selbstregieren.de vorgestellt. Es kann jeder in Buchform nachlesen.

Die Selbstregierung ist ein auf strengen Werten basierendes System

Es ist ein glaubwürdiges System, dass uns wirklich Freiheit bringt, nicht nur wenige Grundrechte, die uns heute einfach weggenommen wurden. Das kann uns nie wieder passieren. Wir, die Bevölkerung bekommen die Kontrolle über die Steuereinnahmen und die Steuerausgaben. Jeder verwaltet seinen Steuer-Anteil selbst. Wir bezahlen auch die Polizei selbst und gemeinsam. Nie wieder wird sie bei Demonstrationen gegen uns, den sie bezahlenden Souverän antreten.

Wer seine Steuern nicht selber verteilen möchte hat die Freiheit es an einen weisungsgebundenen Dienstleister zu übergeben, der die Steuern, wie heute der Staat, für uns verteilt. Wenn wir jedoch eine bestimmte öffentliche Leistung bei einem Anbieter nicht mehr mitfinanzieren wollen, können wir diese Zahlungen unter Einhaltung von Kündigungsfristen ändern.

Regierungszentralen in Brüssel, Berlin brauchen wir nicht mehr. Wozu sollen die gut gewesen sein, außer für die Konzerne? Sie sind nur dazu da uns zu beherrschen und zu ständig mehr Arbeit zu zwingen. Selbst die Regierungen der großen Bundesländer beherrschen zu viele Menschen. Das möchten wie nach den Erfahrungen der Corona-Krise nicht mehr und solche Formen sind entgegen den Behauptungen der Demokraten durchaus möglich. Wir werden uns wieder kommunal selbst bestimmen. Jeder kann und darf mitmachen oder Leute aus seiner nahen Umgebung beauftragen dies zu tun. Die Kommunen werden sich dabei nach einem gleichartigen Schema mit gleichartigen Dienstleistungsgruppen auf Franchise-Basis organisieren. In jedem Fall kommen die Vertreter aus dem Bevölkerungsquerschnitt und nicht aus einer auf Meinungs-Schaukämpfe ausgerichtete Schein-Elite, genannt „Demokraten“.

Die vorgeschlagene Selbstregierung ist völlig regional ausgerichtet einschließlich regionalem Geld. Die Konzerne müssen sich an die Regionen anpassen und nicht die Menschen den internationalen Konzernen dienen. Das wichtige ist, das System wird überall auf der Welt einsatzfähig. Wir könnten im internationalen Bereich eine gemeinsame Sprache verwenden, um unser Bildungsniveau und unsere Verwaltungskompetenz in der gesamten Welt zu verteilen. Wir würden damit sehr vielen Menschen helfen, weil die Grundlagen für eine Ausbildung und die Verwaltung öffentlicher Belange in vielen Ländern sonst erst über Jahrzehnte aufgebaut werden müssten. Wenn sich mehr Menschen mit dem Thema Selbstregierung beschäftigen, finden wir sicher gemeinsam noch bessere Lösungen.

In keinem Fall sollten wir den Fehler machen, weiter unser Denken auf die Demokratie zu verengen. Wir haben keine Chance die Demokratie von den Demokraten zu säubern. Es werden stets nur neue Demokraten folgen. Demokraten helfen uns nicht, sie schaden uns seit Jahrzehnten. Es wird nur jetzt mit der Corona-Krise besonders sichtbar. Nur wenn wir die Strukturen ändern, wird sich unsere Lage bessern. Nicht wenn wir weiter nur Menschen austauschen. Den Beweis hat jeder Mensch vor Augen. Nach keiner demokratischen Wahl hat sich die Lage gebessert. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Wir müssen über die Strukturen neu nachdenken, die Strukturen bewusst verändern. Nur dann wird sich auch die Lage ändern. Das beginnt damit, die gedankliche Begrenzung auf die Demokratie zu beenden.

Demokraten unter Druck setzen

Die einzige Möglichkeit die Demokraten unter Druck zu setzen ist offen über das Ende der Demokratie nachzudenken. Nur so werden die Demokraten sich an das Volk erinnern. Das lässt sich mit einfacher Spieltheorie begründen.

Innerhalb des Spiels wissen die Demokraten genau, dass niemand ihre vollständige Beherrschung der Situation beenden kann. Wie sollte das gehen? Selbst Wahlen sind zu achtzig Prozent vorhersagbar. Keine neue Partei wird beim ersten Mal über zwanzig Prozent kommen. Das können die Medien entsprechend steuern. So schaffen es die Etablierten stets an der Macht zu bleiben. Alles was sich vielleicht ändert ist die Kombination der Schein-Eliten an der Macht. Ob die Schwarzen jetzt mit den Grünen, den Roten oder den Grün-Gelben zusammen regieren ändert für die normale Bevölkerung nichts. Selbst Grün-Rot-Rot würde unsere Lage in der Pandemie nicht verbessern, sondern vermutlich sogar verschlechtern.

Wenn wir ein Umdenken bewirken wollen, müssen wir bei uns anfangen und unser eigenes Denken gezielt zu erweitern. Wenn unsere Gedanken sich außerhalb der Demokratie bewegen, stellen wir damit die Existenzgrundlage der Demokraten in Frage. So wie die Demokraten unsere wirtschaftliche Existenz mit der Pandemie gefährden, stellen wir mit diesen Gedanken ihre Existenzgrundlage in Frage. Nur wenn die Existenzangst bei den Demokraten wieder genauso existiert wie bei der normalen Bevölkerung, dann werden sie wieder anfangen wie die Bevölkerung zu denken. Nur dann kann sich unsere Lage bessern.

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Die Demokratie ist ein schlechtes System

Wir brauchen endlich eine offene Analyse

Wir erleben in allen demokratischen Staaten „des Westens“ seit Jahren eine inhaltliche Einschränkung von Debatten. Jeder, der das als Wissenschaftler oder Publizist am eigenen Leib oder nur als Beobachter erlebt hat, soll verstehen, wo die Ursache dieses Effekts zu suchen ist.

Die Ursache dieses Effekts ist das Verhalten der Demokraten selbst. Unsere Führer haben keinen Plan und keine Idee mehr, aber wollen natürlich an der Macht bleiben. Denn den heutigen Politikern und ihrer Freunde sichert dieses System eine Menge Privilegien und ein übermäßig angenehmes Leben. Ohne die Macht, die wir ihnen anvertraut haben, müssten die meisten der Politiker ein deutlich bescheideneres Leben führen. Das wollen selbige und ihre Freunde natürlich nicht tun. Da unterscheiden sie sich kein bisschen vom Adel früherer Tage.

Nur was wollen wir denn, die Bevölkerung? Wollen wir nicht nach wie vor inhaltlich die besten Lösungen für unsere eigenen täglichen Probleme? Die Probleme mit unseren Mitmenschen und die Probleme der Menschheit als Ganzes? Was meinen wir, wie wir die inhaltlich besten Lösungen finden können? Meinen wir ernsthaft, dass demokratische Regierungen oder Behörden oder staatlich alimentierte Wissenschaftler die besten Lösungen finden können und wollen?

Ich glaube das nicht, nicht mehr. Denn die Demokratie hat von Anfang an ein strukturelles Problem. Dieses Problem ist allgemein bekannt, nur will es natürlich keiner von der Regierenden lösen. Denn die Lösung würde ihnen, den Privilegierten, den Herrschenden zusammen mit Ihren Freunden, ihre Privilegien rauben, die sie sich so mühsam erschlichen haben.

Wir haben mit der Demokratie ein System konstruiert, dass einer einfachen Qualitätskontrolle nicht standhält. Das System kann in guten Zeiten, mit ehrlichen Teilnehmern sehr gut funktionieren.

Das war über Jahrzehnte so auch der Fall und die Vorzüge dieses Systems haben in der Kombination mit ehrlichen Teilnehmern auch zu hervorragenden Ergebnissen geführt.

Nur müssen wir leider erkennen, dass die strukturellen Mängel der Demokratie verbunden mit egoistischem Personal für die Bevölkerung zu wahrhaft tödlichen Risiken führen.

Gehen wir in die Details.

Demokratische Regierungen und ihre Apparate kommen durch Wahlen an die Macht. Man muss also von einer relativen Mehrheit der Bevölkerung gewählt werden. Es wird also der gewählt, der die beste Zukunft verspricht. So ist das System „Demokratie“ konzipiert, so wird es gelebt, so funktioniert es auch wirklich ganz praktisch. Das kann jeder Bürger in demokratischen Staaten von Wahl zu Wahl völlig klar erkennen und ist den Privilegierten, den Herrschenden und ihren Freunden natürlich noch viel klarer.

Es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht

Wer meint mit diesem Verfahren gute Ergebnisse zu bekommen, sollte sich fragen, warum wir es nur bei demokratischen Wahlen so anwenden und an anderen Stellen ganz gezielt vermeiden. Dort wo es nicht die eigenen Belange betrifft, haben demokratische Führer dieses Verfahren, „Es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht“ vor langer Zeit durch geeignete rechtliche Strukturen sinnvoll ausbalanciert.

Wer als Unternehmer Leistungen verspricht muss diese nach einem Vertragsabschluss, auf Basis seiner Versprechen, auch einhalten. Jetzt kommt ein wichtiger Punkt, macht er das nicht, ist er für den entstandenen Schaden verantwortlich und muss diesen Schaden ausgleichen. Jeder Leistungsanbieter haftet für seine Versprechen. Der Geschädigte kann einen Ausgleich zwischen Versprechen und Realität vom Schädiger im Rahmen von Nachbesserungen verlangen. Kann der Schadensverursacher nicht liefern, ist der Geschädigte berechtigt die Leistung anderweitig zu besorgen und kann sich den finanziellen Schaden vom Verursacher ersetzen lassen. Hierfür stellt ihm der Rechtsstaat zunächst die Gesetze, dann die Gerichte und am Ende auch die Vollstreckung zur Verfügung. Wenn denn der Staat gut funktioniert. Viele Staaten in den „emerging markets“ haben mit allen drei Bereichen Schwierigkeiten, was die qualitative Entwicklung der Wirtschaft extrem behindert, aber das ist ein Randthema. Wenn man Staaten betrachtet, wie Deutschland, wo das Verfahren so wie oben beschrieben perfekt funktioniert, dann stellen sich die Unternehmen darauf ein und die Qualität der Leistungen steigt auf ein sehr hohes Niveau, das dauerhaft und zuverlässig erreicht wird. Weil jeder Fehler ein Unternehmen viel Geld kostet und schon wenige Fehler reichen, um ein Unternehmen in die Pleite zu treiben und auf diese Art zukünftige Fehler zu vermeiden. Denn jedes schlecht arbeitende Unternehmen verschwindet durch Pleite vom Markt. Mitarbeiter in der freien Wirtschaft stehen deshalb stets unter hohem Druck. Sie müssen Leistungen knapp kalkulieren, um sie im Wettbewerb verkaufen zu können, und sie müssen Leistungen mit höchster Qualität liefern, um eine Haftung bei Mängeln zu vermeiden.

Umgekehrt kennen weder Regierungen noch Behörden derartige Zwänge. Sie bekommen ihr Geld, unter Strafandrohung und Zwang und unabhängig von jeder Gegenleistung. Das macht satt, zufrieden und erstickt auf mittlere Frist jegliche Anstrengung und Innovationsfähigkeit. Der Wettbewerb, den die Demokratie organisiert liegt genau an der völlig falschen Stelle. Die Parteien bekämpfen sich gegenseitig mit Versprechen, die sie hinterher nicht einhalten müssen. Eine Ausrede lässt sich immer finden. Zum Beispiel: „Mehr hat der Koalitionspartner einfach nicht zugelassen.“ Natürlich können wir Bürger bei der Regierung nichts einklagen und die Mafia-Parteien kennen natürlich auch keinerlei Haftung. Soweit geht die Gleichheit im Rechtsstaat dann doch nicht. Für die freie Wirtschaft gelten Wettbewerb und Haftung für Regierung und Behörden nicht. Und an den wenigen Stellen, wo sie scheinbar doch haften, geschieht das nicht mit ihrem Geld, sondern mit dem Geld von uns Bürgern, was defacto keine Haftung ist.

Kommen wir jetzt auf unsere Überschrift zurück, „es wird gewählt, wer die beste Zukunft verspricht“. Genau an dieser Stelle macht sich jetzt ein wichtiger Konstruktionsfehler der Demokratie bemerkbar. Es ist relativ einfach eine neue Partei zu gründen, und diese neue Partei darf natürlich auch eine besonders schöne Zukunft versprechen. Und sie kann auch besonders furchtlos die Regierung kritisieren, denn sie wird ja auf mittlere Sicht nicht in eine Regierungsverantwortung kommen. Also können die regierenden Mafia-Parteien eben nicht beweisen, dass die neuen Parteien unhaltbare Dinge versprechen. Was sie ja auch machen. Was soll man nun machen als Mafia-Partei, wenn das allerwichtigste, wichtiger als das Regieren im Sinne der Bevölkerung, die eigene Wiederwahl ist.

Man ändert seine Informationspolitik und versucht auch nur sehr positive Botschaften zu kommunizieren. Alle potentiellen Schwierigkeiten werden aus jeglicher öffentlichen Diskussion möglichst herausgehalten. Stattdessen werden simple Slogans unter die Leute gebracht. So der Satz „wir schaffen das“ von Frau Merkel in der Flüchtlingskrise. Immer schön positiv.

Trotzdem gewinnen die neuen Parteien an Zustimmung und die etablierten Mafia-Parteien müssen etwas unternehmen. Das einfachste ist, die neue Konkurrenz zu diffamieren. Rechtsradikal, linksradikal, antisemitisch sind gute Argumente gegen die Konkurrenz. Außerdem ist eine offizielle Beobachtung durch den Verfassungsschutz eine gute Sache. Auch diese Form der Diffamierung wirkt und für die Mehrheit der Menschen, die nur mit Regierungspropaganda versorgt werden, zählen damit alle Argumente der neuen Konkurrenz nicht mehr. Sie glauben den etablierten Mafiosi, dass die neuen Parteien nicht wählbar sind. Und die bestärken diese Bedenken, wenn einzelne Vertreter schon mal laut und vor der Presse über das Verbot von solchen unerwünschten Konkurrenzparteien sinnieren.

Trotzdem werden sogenannte „Rechtspopulisten“ gewählt. Hitler war einer, die AfD wird als modernes Äquivalent zur NSDAP dargestellt. Trump in den Vereinigten Staaten von Amerika kommt auch aus dieser Ecke. Eigentlich kennt jeder europäische Staat Parteien dieser Kategorien. Die Probleme der Parteien untereinander könnten uns als Bürger ja eigentlich reichlich egal sein. Die Parteien machen ihren Wahlkampf, wir wählen jeder die Partei, die dem jeweiligen Wähler die beste Zukunft verspricht und so sollte das Land doch auch der bestmöglichen Zukunft entgegensteuern. Das ist doch gelebte Demokratie, könnte man denken. Ist es auch. Nur liefert diese Demokratie eben grottenschlechte Ergebnisse. Und wir müssen eben dringend darüber nachdenken, ob wir diese Demokratie so erhalten wollen. Doch dazu später mehr.

Schwerwiegende Probleme werden nicht angesprochen

Betrachten wir einige schwerwiegende Probleme, vor denen die Menschheit, also auch unsere Regierungen stehen:

  1. Der Welt gehen die fossilen Brennstoffe aus
  2. Die Altersstrukturen in vielen Staaten aber insbesondere der westlichen Welt sind fatal
  3. Unser Finanzsystem hat einen Konstruktionsfehler
  4. Die Zerstörung des Humus nimmt dramatische Ausmaße an

Keines dieser Probleme taucht in der öffentlichen Diskussion irgendwo auf. Und das obwohl die Probleme unter Fachleuten sehr wohl bekannt sind.

Überlegen wir einmal, was wir machen würden, wenn wir als Staatsführer sicher wissen, die fossilen Brennstoffe gehen zu Ende. Also ich denke als erstes, sollten wir so schnell wie möglich anfangen deutlich weniger Brennstoffe zu verbrauchen. Damit der verbleibende Rest länger hält.

Kann man als führender Politiker so etwas öffentlich fordern? Ja, könnte man machen, nur wird man dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr gewählt, denn die Wirtschaft würde alleine durch die entstehende Verunsicherung der Bevölkerung massiv schrumpfen. Außerdem ist Energie der primäre Lieferant von Arbeitskraft für fast alles, was wir heute tun. In einem Fass Erdöl steckt so viel Arbeitskraft wie zwei Menschen in einem Jahr erbringen können[1] [2]. Wir verbrauchen (Stand 2018) etwa 100 Millionen Fässer pro Tag[3], was umgerechnet auf ein Jahr der Arbeitsleistung von 73 Milliarden Menschen pro Jahr entspricht. Diese zusätzliche Arbeitsleistung gewinnen wir Jahr für Jahr aus Erdöl. Wenn diese vielen Helfer wegfallen, haben wir ein Problem. Und dass sie wegfallen werden ist leicht zu erkennen. Saudi-Arabien ist seit vielen Jahren einer der größten Erdölexporteure der Welt. Saudi-Arabien wird ab 2030 Erdöl importieren müssen, um seinen Energiebedarf zu decken. Leider wird es kaum Exporteure geben, bei denen sie einkaufen können.

Wachstum der Wirtschaft, ohne mehr Energie zu verbrauchen, ist nur möglich, wenn Effizienzgewinne erzielt werden. Nur solche Effizienzgewinne kommen nicht von alleine. Wenn Energie recht billig zu haben ist, wird sich niemand um die Effizienzverbesserungen kümmern. Warum sollte man das tun? Denn jede Effizienzverbesserung kostet Geld. Es muss investiert und geforscht werden, was irgendwer bezahlen muss. Dieses Geld muss von den Menschen zusätzlich erwirtschaftet werden. Das erfordert Anstrengungen und Verzicht.

Ein ehrlicher Politiker würde zu den Menschen hingehen und ihnen die Zusammenhänge erklären.

Es gibt keine ehrlichen Politiker mehr

Das Problem, es gibt schon lange keine ehrlichen Politiker mehr. Und das hat einen einfachen Grund. Sie werden nicht gewählt oder nicht wiedergewählt. Ein gutes Beispiel hierfür ist Oskar Lafontaine, der vor der Übernahme der deutschen Mark im Gebiet der DDR mit einer Umrechnung von 1:1 gewarnt hatte. Das war ehrlich, weil das später entstehende Problem der Zerstörung fast aller ostdeutschen Betriebe absehbar war. Nur wurde Herr Lafontaine nicht gewählt, weil er eben nicht die beste Zukunft versprochen hatte, sondern Helmut Kohl, der die Ostdeutschen zu Gunsten seiner westlichen Unternehmerfreunde ganz locker über die Klinge springen ließ. Politiker sind eben nicht in jeder Beziehung dumm. In der Frage wie man an die Macht kommt und wie man an der Macht bleibt, müssen Politiker schlau agieren, sonst kommen oder bleiben sie eben nicht an der Macht. Das ist die einzige Form von Schlauheit, die Politiker wirklich haben müssen. Das ist der Bereich, bei dem die Demokratie einen Auswahlmechanismus durch Wettbewerb enthält. Fachliche Kompetenz, soziale Kompetenz, liebe zu dem Menschen wird alles nicht gebraucht und ist für das Bestehen des einzig wichtigen Aspekts „Wiederwahl“ eher hinderlich.

Weil es keine ehrlichen Politiker gibt, weiß ein großer Teil der Menschheit nichts vom Problem der Energie-Knappheit. Nur ganz blöd sind unsere Politiker natürlich nicht. Sie wollen selbst ja auch irgendwie überleben. Wenn wir uns nicht vorbereiten auf diesen Wegfall der fossilen Brennstoffe, dann werden wir wohl nicht überleben können.

Es gibt aber schon ein großes weltweites Projekt, mit dem wir Menschen dazu gebracht werden sollen Energie zu sparen. Die Klima-Katastrophe, beruhend auf der „Globalen Erwärmung“ durch den Verbrauch von fossilen Brennstoffen. Das Problem mit der Klima-Katastrophe ist, dass es viele renommierte Wissenschaftler gibt, die deren Existenz in dieser Form mit guten Argumenten bestreiten.

Trotzdem treiben Politiker weltweit dieses Projekt mit großem Ehrgeiz voran. Es wird sehr viel Geld in den Teil der Forschung investiert, der die Klima-Katastrophe stützt und Wissenschaftler, die die globale Erwärmung bestreiten, werden bekämpft.

Aber die entscheidende Entwicklung wird am Rande der inhaltlichen Debatte sichtbar. Es gibt immer wieder Gedankenspiele, das „Leugnen der globalen Erwärmung“ oder des „Klimawandels“ unter Strafe zu stellen. Warum werden solche möglichen Bestrafungen von wissenschaftlichen Erkenntnissen wieder denkbar? Kennen wir so etwas nicht aus Zeiten von Kopernikus und Galilei. Hatte damals die katholische Kirche nicht auch wissenschaftliche Erkenntnisse verbieten wollen, um an der Macht zu bleiben.

Statt solche Strafen wie seinerzeit Folter und Tod offiziell zu fordern haben die Demokraten inzwischen andere Mittel gefunden, um Medien und Wissenschaftler auf Linie zu bringen. Man geht mit Einschüchterung, zum Beispiel durch Gefährdung der wirtschaftlichen Existenz gegen Abweichler vor. Auch vor Rufmord und öffentlichen Verleumdungen schreckt man nicht zurück. Abwertende Beschimpfungen werden dafür verwendet. Klima-Leugner oder aktuell Corona-Leugner, Covidioten sind solche Formulierungen. Einfache Bürger, die besorgt sind um Klima und Gesundheit greifen solche Formulierungen auf und scharen sich damit hinter die Regierungen und stützen deren diktatorisches Vorgehen. Das Unterdrücken von abweichenden Meinungen wird von vielen Menschen billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar aktiv unterstützt. Mal wieder. Immer wieder. Erinnert uns das nicht genau an unsere deutsche Vergangenheit, die wir längst überwunden glaubten?

Die Würde der Menschen ist unantastbar

Was als erstes auffällt ist: die Würde der Menschen, die anders denken, wird mit abwertenden Formulierungen wie Klima-Leugner klar verletzt. Obwohl die Würde des Menschen doch eigentlich unantastbar ist. Was Demokraten immer dann betonen, wenn es ihnen in die politische Agenda passt. Auch die mit der Regierung verbündeten Leitmedien betont das gerne immer wieder.

Diese Würde wird hier von denselben Personen ganz locker übergangen, wenn die genauso schützenswerten Menschen andere Meinungen vertreten als die Regierung.

Wir Bürger müssen als aller erstes erkennen, dass die Würde des Menschen für uns Bürger nur dann wichtig und sinnvoll ist, wenn es um die Würde aller Menschen geht. Die Würde ist bedingungslos und sie soll einen bedingungslosen Schutz vor Willkür geben, so wird es immer gesagt. Und so wäre es auch richtig. So schreibt es unser Grundgesetz für die staatliche Gewalt explizit vor.

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Nur geht die Politik gegen Formulierungen wie „Klima-Leugner“, „Corona-Leugner“, „Covidioten“ vor? Zunächst gar nicht mit Gesetzen, nein nur mit Argumenten? Tut sie etwas, um die Würde der Andersdenkenden zu wahren? Natürlich nicht! Im Gegenteil. Sie nutzt und fördert diese Verleumdungen. Und die Gründe sind klar egoistisch, wie immer bei Herrschern. Sie wollen an der Macht bleiben und die Abweichler gefährden mit ihren Aussagen die Macht. Also werden sie diffamiert. Das war bei Kopernikus und Galilei nicht anders als heute.

Wir Bürger müssen erkennen, dann wenn wir den Schutz durch die zugesicherte Würde brauchen oder bräuchten, bekommen wir ihn weder von den Politikern noch von den mit ihnen verbündeten Medien. Eine solche Würde, die wir nur haben, wenn wir sie nicht benötigen, nützt uns gar nichts. Ein System, das uns an dieser entscheidenden Stelle, wenn wir den Schutz wirklich brauchen, nicht schützen kann, ist wertlos! Die Demokratie kann die Abweichler nicht schützen. Die Demokratie ist ein wertloses System!

Denn warum hatten denn die Gründungsväter diesen besonderen Schutz festgelegt. Weil damals die Würde der Juden offensichtlich nicht geachtet wurde. Heute ist es die Würde der Covidioten, der Corona- oder Klima-Leugner. Stets findet sich ein Gruppe, die Regierenden lästig ist, deren Diskriminierung der Regierung Vorteile bringt. Wenn das Vorteile bringt wird es gemacht. Immer wieder. Ob von Nazis oder Demokraten. Die Würde von Untertanen zählt nur, wenn sie die Regierung stützen.

Warum bekamen alle Menschen einen Wert?

Warum hatten die Gründungsväter festgeschrieben, dass alle Menschen einen Würde, also einen Wert haben. Weil sie wussten, das jeder Mensch mit seiner Meinung hilft und seinen Beitrag leistet. Weil sie wussten, dass gute Ergebnisse nur dann erzielbar sind, wenn alle Ideen und alle Meinungen gehört werden und diese danach möglichst objektiv gegeneinander abgewogen werden. Das waren noch gute Politiker und weise Führer, die aus dem Bevölkerungsquerschnitt kamen und uns, ihre Mitbürger, eben bestmöglich führen wollten. Wie lange dieser gute Willen im Einzelfall anhielt, ist eine andere Frage, aber zumindest war er bei den Meisten vorhanden. Die Älteren unter uns werden sich auch erinnern, dass Debatten früher öffentlich und inhaltlich geführt wurden. Spätestens seit Frau Merkel und ihrer Klicke ist das nicht mehr möglich. Da werden Entscheidungen in Hinterzimmer getroffen und dann nur noch verkündet. Wir erleben das heute in der Corona-Krise ständig, dass Maßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht verkündet werden, und niemand weiß wie solche Entscheidungen zustanden kommen. Niemand kennt die zu Grunde liegenden Argumente, niemand weiß was höher gewichtet wird. Keiner kann die getroffenen Entscheidungen deshalb inhaltlich nachvollziehen, kein Gericht kann sie prüfen. Viele Bürger bekommen nicht den Schutz ihrer Existenz, den sie zu Recht erwarten.

Wir erleben (wieder) die totale Willkür von Herrschenden.

Sind die Intellektuellen weltweit nicht mehr in der Lage oder Willens diese Entwicklung zu erkennen, zu beschreiben und vielleicht auch zu bekämpfen? Welche geistige Armut liegt da vor unseren Augen? Nein, es ist keine geistige Armut, sondern die Folge von einfacher Bestechung. Die Intellektuellen wurden gekauft. Sie sind Professoren oder Berater und bekommen Geld von der Regierung. Deshalb gibt es niemanden mehr, der unsere Regierung kritisiert. Denn sonst könnte ja die nächste staatliche Zuweisung kleiner ausfallen oder sogar wegfallen.

Eine demokratisch legitimierte Entscheidung stand einmal für Qualität

Wenn man gute Entscheidungen treffen will, dann ist das Zusammentragen aller entscheidungsrelevanten Fakten zwingend notwendig. Dann sollen sich so viele Menschen wie möglich basierend auf diesen Fakten eine unabhängige eigene Meinung bilden. Wenn diese unabhängig gebildeten Meinungen verschiedenster Einzelpersonen danach in einem offenen, für alle erlebbaren, ergebnisoffenen Prozess innerhalb und außerhalb der Parlamente diskutiert wurden, dann hatte man einen demokratischen Diskussionsprozess vor Augen. Wenn nach diesen offenen Diskussionsprozessen innerhalb und außerhalb des Parlaments dann letztlich innerhalb des Parlaments die eigentliche Entscheidung fiel. Wichtig war, dass dabei jeder einzelne Abgeordnete auf Basis der Fakten und der ausgetauschten Meinungen frei und nur seinem Gewissen verpflichtet entscheiden konnte. Dann war ein demokratischer Prozess zu Ende gegangen und man hatte am Ende eine demokratisch legitimierte Entscheidung.

Diese Form der Entscheidungen, war den anderen Entscheidungsfindungsprozessen der Könige, Diktatoren und ihrer Berater haushoch überlegen. Denn bei demokratischen Prozessen wurden viel mehr Meinungen und Ideen berücksichtigt. Genau deshalb waren die Demokratien den übrigen Regierungsformen wie Diktaturen und Monarchien bis vor einiger Zeit deutlich überlegen.

Die Begründung für die Überlegenheit ist: Der gesamte Meinungsbildungsprozess war so offen, so transparent und so stark an der Wahrheit und dem wirklich objektiv besten Ergebnis orientiert, wie das eben nur sein konnte. Es wurde stets ein breites Spektrum an Meinungen gehört und berücksichtigt und genau dadurch ergaben sich bessere Entscheidungen.

Frau Merkel und ihre Entscheidungsprozesse verhöhnen die Demokratie

Wie die Witzfiguren um Frau Merkel, die uns heute regieren, zu ihren Entscheidungen kommen, hat ganz offensichtlich mit einem demokratischen Prozess nichts mehr zu tun. Es kommt ein geheimes Papier aus dem Kanzleramt, das vertraulich an die Regierungschefs der Bundesländer weitergegeben wird. Ein kleiner Kreis von zwanzig Leuten mit ihren Beratern treffen dann hinter verschlossenen Türen ihre Entscheidungen,

  • ob die Menschen in Deutschland generell zur Arbeit gehen dürfen,
  • ob Kinder und Jugendliche in die Kitas und Schulen gehen dürfen,
  • ob die Gesundheit aller Menschen mit schlecht getesteten Impfstoffen gefährdet werden soll

und viele weitere Details. Die alle unsere eigentlich vorhandenen Grundrechte einschränken. Auch die Versammlungs-, Rede- und Meinungsfreiheit werden ausgehend von diesem kleinen Gremium massiv eingeschränkt. Wer meint, dass dies mit Demokratie, wie man sie in der Schule erklärt bekam noch etwas zu tun hat, der muss geistig verwirrt sein. Wieder entscheidet ein kleines Gremium von wenigen Leuten, ohne öffentlich zusammengetragene Fakten. Es gibt keine öffentliche Meinungsbildung oder gar eine öffentliche Diskussion. Nein, für große Teile der Bevölkerung existentielle Entscheidungen werden an einem Vor- oder Nachmittag durchgewinkt.

Aber was wir da sehen, ist gelebte Demokratie

Gravierende Entscheidungen, die die Gesundheit der gesamten Bevölkerung betreffen, werden in einem kleinen Zirkel innerhalb von Tagen festgelegt. Das ist unglaublich, aber es ist offensichtlich demokratisch. Denn das Verfassungsgericht ist bisher nicht eingeschritten. Das Verfassungsgericht hat nicht interveniert und solche Entscheidungsfindungen im Keim erstickt. Die Medien sind nicht eingestiegen und haben die undemokratische Entscheidungsfindung moniert. Also ist das was wir hier erleben unsere Demokratie. Und was stellen wir fest.

Die Demokratie versagt völlig

Die Grundrechte werden eingeschränkt, damit auch wir als Bürger nicht mehr als letzte Instanz gegen die Regierungswillkür vorgehen können. Und Gerichte entscheiden allenfalls punktuell und im unbedeutenden Einzelfall mal gegen solche Regierungswillkür. Wir müssen feststellen, dass unsere Demokratie ein absolut schlecht konstruiertes Gebilde ist. Es lässt sich manipulieren, ohne dass die eingebauten Kontrollen greifen.

So ein System ist wertlos. Ein System, was nur bei gutem Personal funktioniert ist wertlos. Ein Gesellschaftssystem, was gut funktionieren soll, muss uns gerade vor schlechtem Personal schützen und schlechtes Personal ist das, was vor Entscheidungen nicht alle Fakten zusammenträgt und diese veröffentlicht. Schlechtes Personal unterdrückt Meinungen mit Diffamierung wie: rechtsextrem, linksextrem, antisemitisch, Verschwörungstheorie. Es unterdrückt Meinungen durch das Verbot von Versammlungen. Das passiert heute, anders als in den besseren Tagen der Demokratie. Damals wurden unterschiedliche Meinungen gefördert und angehört. Nur offensichtlich wird so etwas vom demokratischen Rechtsstaat nicht vorgeschrieben. Es passierte damals, weil die Führung guten Willens war. Alle demokratischen Kontrollen, auf die wir immer gesetzt haben, versagen in der Krise völlig. Und es ist auch absolut logisch, dass sie versagen.

Die Demokratie ist grundsätzlich falsch konstruiert

Alle Kontrollen wurden so konstruiert, dass die Parteien sich selbst kontrollieren. Oder die Parteien werden von Personal kontrolliert, was sie vorher auswählen dürfen. So bei den Gerichten und bei den öffentlich-rechtlichen Medien.

Weil es keine wirkungsvollen Kontrollen gibt, kann es sogar Worte wie Klima-Leugner, Corona-Leugner und Covidioten geben. Damit wird die Würde dieser Andersdenkender mit Füßen getreten. Wie es bei den Juden im Dritten Reich auch begann. Das passiert in unserer Demokratie vor unser aller Augen und mit Billigung und Unterstützung von Regierungen, Parlamentariern, Gerichten und Leitmedien.

Die wichtigsten Organe der Demokratie, können den wichtigsten Wert, der in Artikel 1, Absatz (1) unseres Grundgesetzes über allem steht, einfach so missachten. Nur dort anwenden wo es ihnen passt.

Solch ein Herrschaftssystem, das so schlecht funktioniert, ist für die betroffenen Bürger eine Enttäuschung und eine Katastrophe. Dieses System kann uns Bürger nicht schützen, wenn wir den Schutz nötig haben. Und jeder der jetzt sagt oder gesagt hat, „aber das sind doch wirklich ‚Covidioten‘“, der muss sich fragen, was ihn schützen würde, wenn er morgen in ein Lager abtransportiert werden würde. Nichts und niemand. Das System „Demokratie“ jedenfalls nicht. Die Regierung müsste nur einen halbwegs guten Grund vortäuschen und schon sind die wichtigsten Grundwerte nichts mehr wert. So ein System, das niemanden hilft, der gerade Schutz braucht, ist wertlos. Und wer als Covidiot beschimpft wird, weil er eine abweichende Meinung hat, braucht Schutz.  Er bräuchte Schutz, denn abweichende Meinungen sind für demokratische legitimierte Entscheidungen nicht nur wünschenswert, sondern erforderlich.

Die Demokratie muss durch ein besseres System ersetzt werden

Die Demokratie muss durch ein besseres System ersetzt werden. Und wer jetzt glaubt das geht nicht, weil die Demokraten uns das immer haben erzählen lassen, der sollte sich selbst Gedanken machen. Einfach sind solche Gedanken nicht. Wer einen Vorschlag prüfen will, der kann auf www.selbstregieren.de gehen, wo dieser Artikel das erste Mal veröffentlicht wurde.

Jeder ist aufgefordert eigene Vorschläge beizutragen. Ein (angeblich) vom Volk legitimiertes Herrschaftssystem, das offensichtlich nur dann funktioniert, wenn das Personal dem Volk wohlgesonnen ist, das muss verändert werden, denn unser aller Leben hängt davon ab. Jede Diktatur ist auch erträglich, wenn der Diktator ein alter, weiser, gutmütiger Mann ist. Ein vom Volk legitimiertes System wie die Demokratie müsste gerade dann zeigen, dass es gut funktioniert, wenn dummerweise mal schlechtes Personal an die Spitze kommt. Da hat die Demokratie völlig versagt, übrigens weltweit, und deshalb muss die Demokratie als Herrschaftssystem abgelöst werden. Das ist nichts Schlimmes. Herrschaftssysteme wurden bislang immer nach einiger Zeit abgelöst. Und stets deshalb, weil das Personal an der Macht unerträglich schlecht geworden war.

Natürlich muss die Ablösung friedlich und demokratisch erfolgen, aber sie muss sein. Das wird jeder einsehen. Wir müssen uns nur auf ein System einigen, dass besser funktionieren kann. Unmöglich wird das nicht sein, wenn über 60 Millionen Menschen sich an die Arbeit machen.

Kommen wir zur Klima-Katastrophe zurück

Wir erinnern uns, anstatt die Bevölkerung auf das Verschwinden der fossilen Brennstoffe hinzuweisen, hatte die Politik eine andere Erzählweise bevorzugt. Die Klima-Katastrophe und die ihr zugrunde liegende globale Erwärmung wurde als Narrativ verwendet, um Einsparung bei den Brennstoffen zu erreichen.

Was passiert jetzt, wenn die für die Zeit von ca. 1900 bis 2016 gemessene Erwärmung anstatt sich fortzusetzen plötzlich stoppt. Viele Beobachtungen lassen das durchaus vermuten. Ich möchte es nicht behaupten, denn ich bin kein Wissenschaftler. Ich möchte den Fall nur hypothetisch behandeln.

Angenommen die Temperaturen fallen plötzlich

Was würde in einem solchen Fall aus dem über so lange Zeit sorgfältig aufgebauten Propaganda-Argument werden, dass zur Einsparung von fossilen Brennstoffen führen sollte.

Was wäre, wenn jetzt plötzlich die Temperaturen wirklich stark fallen würden, so dass beispielsweise die Nahrungsmittelproduktion leidet. Das ist zyklisch in der Erdgeschichte immer wieder passiert und historisch belegbar. Nur damals hatte niemand zuvor verkündet, dass die Freisetzung von CO2 diese Abkühlung verhindern würde. Sonst hätten die Menschen vielleicht in der Folge alle Wälder abgefackelt. Und auch heute könnte die Menschheit auf die Idee kommen, plötzlich ungehemmt CO2 freizusetzen, um nur wieder eine Erwärmung zu bekommen, statt einer Abkühlung. Diese Forderung wäre nach den Argumenten der „Globalen Erwärmung“ streng logisch. Nur würde es das eigentlich von der Politik angestrebte Ziel, die Nutzung von fossilen Brennstoffen zu minimieren, jetzt konterkarieren. Von dem absehbaren Mangel an fossilen Brennstoffen weiß allenfalls eine kleine Minderheit der Bevölkerung. Was würde man in einem solchen Moment machen? Was wären die Folgen für die Wirtschaft?

Abweichungen von Offenheit und Wahrheit führen immer zu Schwierigkeiten

Die Glaubwürdigkeit der Demokraten würde sinken. Die Bereitschaft die fossilen Brennstoffe zu sparen auch. Das wäre fatal, aber dieses Risiko wurde von dem demokratischen Personal in Kauf genommen, weil es abweichende Meinungen unterdrückt hatte. Lügen führen immer zu Schwierigkeiten. Deshalb haben Könige und Diktatoren es oft so schwer. Sie lügen auch, um an der Macht zu bleiben.

Demokraten, dachten wir immer, würden genau das niemals nie tun. Demokratische Entscheidungen werden stets nach ergebnisoffenen Diskussionen getroffen. Warten wir ab was an dieser Stelle passiert. Herr Lauterbach von der SPD hat ja schon ganz offen angesprochen, ob man die Klima-Ziele nicht ebenfalls mit Lockdowns erreichen sollte. Wieder müssen die Bürger leiden, weil die Politik vorher versagt und gelogen hat.

Warum werden mündige Bürger wie Haustiere behandelt

Aber auch hier muss man sich fragen, warum werden angeblich mündige Bürger nicht mit der Wahrheit konfrontiert, sondern so behandelt als wären wir die Haustiere der Politik. Man informiert uns nur über das was wir dummes Volk denn nach Meinung der Eliten wissen sollen, weil es günstiger für die Machterhaltung ist. Wir sollen uns keine Sorgen machen, wir sollen nicht selber denken. All das macht die Politik für uns.

Viele junge Menschen betäuben sich mit Musik- und sonstigen Videos anstatt sich mit den Belangen ihrer Zukunft zu beschäftigen. Solche Ersatzhandlungen sind normal, wenn schlechte Herrschaftsformen zu Ende gehen. Die Menschen können die offensichtlichen Missstände, die sie aber beim besten Willen nicht ändern können, nicht mehr ertragen und fliehen jeder in seine kleine, eigene, schöne Welt anstatt solidarisch zusammenzustehen. Solidarisch zusammen gegen eine Führungsklicke, die nur noch am eigenen Machterhalt klebt. Damit unter den Menschen keine Einheit und Solidarität entsteht, müssen wir über Rassen und Geschlechter getrennt werden. Es muss Streit gesät werden, innerhalb der Bevölkerung, damit die Regierung in Ruhe gelassen wird. Kritisiert wird, wer keine Gendersterne verwendet und nicht die egoistischen Maßnahmen unserer Regierungen. So funktioniert Demokratie, eine angeblich vom Volk legitimierte Regierungsform.

Es wäre traurig, aber mit den generellen Impfungen für alle fängt es an gefährlich zu werden.

Wo erzwungene Impfungen unsere Gesundheit gefährden können, sollte der Rückzug ins Private aufhören

Impfungen können schwere Nebenwirkungen haben und diese können durchaus erst Jahre nach der Impfung sichtbar werden. Deshalb ist die Zulassung neuer Impf-Verfahren in kürzester Zeit keine wissenschaftliche Leistung, sondern ein potentielles Verbrechen. Wir können Glück haben und das neue Verfahren ist wirklich sicher. Aber sollten wir das nicht besser ganz sicher wissen, bevor die ganze Bevölkerung gefährdet wird?

Zumal die Menschen jünger als 70 Jahre kaum von Covid19 gefährdet sind. Warum reicht es nicht aus, nur die Alten zu impfen? Warum müssen unbedingt alle geimpft werden? Nur damit die Politik einen glaubwürdigen Ausstieg aus ihrem Lügendesaster der Lockdowns bekommt?

Warum muss ein großer Fehler durch einen noch größeren Fehler beendet werden? Wo bleiben echte demokratisch legitimierte Entscheidungen? Die Art von demokratisch legitimierten Entscheidungen, die wir von früher kennen. Bei denen Fakten zusammengetragen werden, viele unterschiedliche Meinung gebildet werden und diese Meinungen angehört, diskutiert und gewichtet werden. Nicht heutige demokratische legitimierte Entscheidungen, wo zwanzig Witzfiguren in fünf Minuten über unsere gesundheitliche Zukunft entscheiden dürfen.

Die Witzfiguren müssen gestoppt werden

Wir müssen unser System ändern und zwar schnell, sonst werden wir es alle teuer bezahlen müssen. Jeder ist aufgefordert dabei mitzuhelfen. Ein Anfang ist gemacht. Ein Systemvorschlag liegt auf dem Tisch. www.selbstregieren.de. Je mehr Vorschläge zusammenkommen, desto besser.

Mit diesem einen Vorschlag können wir den Witzfiguren sofort glaubwürdig mit Bestrafung drohen, wenn wir das System „Demokratie“ umgestellt haben. Diese Drohung mit echter persönlicher und rückwirkender Haftung, die im alten System eben nicht existiert, die kann zu einem sofortigen Umdenken führen. Regierende müssen wieder irgendetwas fürchten. Die schlimmste Strafe im jetzigen System ist der Rücktritt. Das ist aber ein Rücktritt bei Fortzahlung von üppigen Übergangsgeldern und hohen Altersrenten. Der löst natürlich kein Nachdenken über mögliche Schäden des eigenen Handels aus. Haftung wie in der freien Wirtschaft gibt es nicht.

In der Demokratie regiert, wer die beste Zukunft verspricht.

Einhalten muss die Führung ihre Versprechen erst dann, wenn wir, das Volk, dieses schlechte System ändern.


[1] Seite „Öleinheit“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2018, 10:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%C3%96leinheit&oldid=182650459

[2] https://www.wienenergie.at/blog/der-mensch-in-watt/

[3] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170739/umfrage/taeglicher-oelverbrauch-weltweit-seit-1980/

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Das Ende der Demokratie ist nah, und das ist gut so!

Die Demokratie taumelt ihrem natürlichen Ende entgegen

Die Demokratie taumelt ihrem natürlichen Ende entgegen. Und das ist gut so!

Denn wir, die Bevölkerung, brauchen dieses Ende der Demokratie, um unsere Gesellschaft endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken. Mit der Demokratie geht das nicht mehr. Wir wollen all das, was auf der Agenda der Demokraten und ihrer Einflüsterer steht schon lange nicht mehr haben: Ausgangssperren, Impfzwang ob direkt oder indirekt, Maskenzwang, Kontaktbeschränkungen, Great-Reset, Zentralismus in Brüssel oder Berlin, Einheitsmeinung in den Medien, Zensur Andersdenkender, Umweltzerstörung, Verleumdungen als rechtsextrem oder antisemitisch, und und und…….

Meine Weihnachtsbotschaft liebe Journalisten in den alternativen Medien:

Fürchtet Euch nicht, seht diese Botschaft: Es erscheint eine Idee, der ihr bitte folgen sollt.

Es ist eine Idee, für ein System nach der Demokratie. Es ist nur die erste Idee, von hoffentlich vielen, weiteren gemeinsam zu entwickelnden Ideen. Aber mit nur einer Idee haben wir aber das nötige Minimum erreicht, und jetzt können wir anfangen zu kämpfen. Wir brauchen NICHT mehr den Verlust der Demokratie zu bejammern, sondern wir sollen uns auf das Ende der Demokratie freuen und es aktiv herbeischreiben und fördern. Wir müssen die Demokratie, mit demokratischen Mitteln und friedlich ablösen. Die Demokratie muss und sie wird abgelöst werden. Es wird für die Demokratie keine Ausnahme zu den bisherigen Herrschaftsformen geben. Alle anderen Herrschaftsformen haben ebenfalls ihr natürliches Ende gefunden.

Machtsysteme haben ihren eigenen Zyklus

In Teil eins meines Buches haben wir gelernt, dass Macht auf Geld, Recht und Eigentum beruht und es eine „Symbiose“ zwischen Obrigkeit und Untertanen gab und gibt. Im Laufe der Zeit wurde diese „Symbiose“ von unterschiedlichen Herrschaftsformen geprägt. Herrscher kommen und gehen und so wandeln sich auch die Formen der Herrschaft. Anfangs waren es Tempel mit ihren Priestern. Dann ist zweimal etwas Herausragendes passiert: Sowohl in Athen als auch in Rom wurde die Macht dezentral verteilt. Das hatte beide Male enormen Erfolg. Gruppenentscheidungen sind stets besser als Einzelentscheidungen. Ein breiter Konsens über Ziele und Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen, macht es leichter, erfolgreich zu sein.

In Athen war der Einführung dieser ersten Bürgerbeteiligung eine Konzentrationskrise vorausgegangen, wie wir sie in den ersten beiden Teilen des Buchs kennengelernt hatten. Kleinbauern verloren wegen Überschuldung ihr Land und wurden zu Schuldsklaven. Mit einem Schuldenschnitt und der Wiederherstellung des Kleinbauerntums sowie einer breiten Bürgerbeteiligung legte Solon den Grundstein für den Erfolg der attischen Demokratie. Athen konnte sich in der Folge klar als regionale Macht etablieren. Vergleichbares geschah in Rom. Auch dort wurde das Volk an der Regierung beteiligt und die Entscheidungsfindung auf eine breite Basis gestellt. Auch hier stellte sich der Erfolg relativ schnell ein, und von Rom aus wurde zum Höhepunkt das erste Weltreich regiert. Die Römer etablierten den ersten Rechtsstaat. Es kam zwar ein Zeitpunkt, an dem die Volksbeteiligung an der Regierung wieder beendet wurde. Das von den Römern etablierte System war aber so stabil, dass es mehrere Jahrhunderte dauerte, bis es sich aufgelöst hatte.

Nach den Römern schaffte es die katholische Kirche, sich die Macht mit Kaisern von Gottes Gnaden zu teilen. Es war ein totalitäres System, das am Ende seine Legitimität völlig verspielte und in der Folge ein neues Herrschaftskonzept zuließ. Woran konnte man den Endzustand erkennen? Das an der Macht befindliche Personal im Vatikan war nicht mehr in der Lage, die Untertanen zu führen. Es klammerte sich an die Formalien der göttlichen Macht. Es war die Zeit, in der die Wissenschaften begannen, massive Fortschritte zu machen und in der Nikolas Kopernikus entdeckte, dass die Erde um die Sonne kreist. Galileo Galilei vertrat diese Meinung im Einflussbereich des Vatikans. Das widersprach der kirchlichen Sichtweise, der zufolge alle Himmelsköper um die Erde kreisten. Anstatt den Irrtum einzugestehen, schlug man einen anderen Weg ein, der mit den folgenden Reaktionen der Machthaber beschrieben werden kann.

  • Nikolas Kopernikus und Galileo Galilei: Die Erde kreist um die Sonne.
  • Der Vatikan zu den Gläubigen: Die Sonne kreist um die Erde.
  • Nikolas Kopernikus und Galileo Galilei: Das widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Der Vatikan zu den Inquisitoren: Bringt diese Abweichler zum Schweigen, sie gefährden unsere Macht.
  • Die Inquisition: Wir drohen mit Folter und Scheiterhaufen, dann werden sie schweigen.
  • Vatikan zu den Priestern: Ihr dürft ausschließlich unsere Botschaft verbreiten: Die Sonne kreist um die Erde!
  • Vertreter der Priester: Wir werden ausschließlich berichten, was die Gläubigen hören sollen, Hochwürden.

Ein System, das vorher hunderte Jahre funktionierte, zerfiel, weil das Personal schlecht war. Das wiederholte sich mit den auf die Kirche folgenden absolutistischen Herrschern und führte in England zu der ersten Demokratie, wie wir sie heute kennen. In der Folge begann die Industrielle Revolution genau dort, wo die Entscheidungsfindung wie schon in Athen und bei den Römern auf deutlich mehr Köpfe verteilt wurde. Dieses Konzept der Demokratie verbreitete sich in der Folge über die ganze Welt und die Demokratien waren bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts unzweifelhaft die mächtigsten Herrscher, die die Welt jemals gesehen hat. Ursache dafür war eine bessere Ausbalancierung der Machtverhältnisse zwischen Unternehmern (Unter-Machthabern) und Untertanen, was die Lage der Untertanen stark verbessert und die Leistungsfähigkeit des Abgabensystems sowie der Volkswirtschaften als Ganzes extrem steigern konnte. Jeder Wechsel eines Machtsystems bringt am Anfang große Verbesserungen mit sich. Denn stets werden die Missstände, die zur Ablösung des alten Systems geführt hatten, bereinigt. Dann verbraucht sich das Verbesserungspotential des Machtsystems aber langsam. Die Entwicklung des Gemeinwesens stagniert. Am Ende kommen dann Anführer an die Macht, die sich nur noch arrogant und selbstherrlich auf den Errungenschaften aus den Anfängen des Machtsystems ausruhen. Fast immer grassiert die Korruption. Das war immer so und hat sich bis heute nicht geändert. Die Demokratien der westlichen Industrieländer sind um das Jahr 2000 in diese Phase eingetreten. Mit der Corona-Pandemie erreicht diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.

Die Demokratie ist am Ende ihres Zyklus angekommen

Die Demokratie ist zumindest in den westlichen Industrieländern am Ende ihres Zyklus angekommen. In anderen Staaten, die weniger entwickelt sind, mag das noch anders aussehen. Aber in den westlichen Industriestaaten wird der Pluralismus, der die Demokratien in ihren Anfängen so vorangebracht hat, plötzlich wieder eingeschränkt. Die demokratischen Abgeordneten müssen die Meinung der Regierung vertreten. Die demokratischen Regierungen stimmen sich in nicht-öffentlichen Zirkeln ab und Krisen werden seither einheitlich beantwortet. Das war lange Zeit jeweils nur auf Ebene der Bundesregierung der VSA in Washington D.C. und bei der EU in Brüssel der Fall. Erstmalig mit der Corona-Pandemie gibt es offensichtlich eine einheitliche Planung, die über alle Kontinente und Staaten hinweg einheitlich erfolgt. In deren Folge erleben diejenigen, die nicht auf die Priester der heutigen Zeit, die Leitmedien, hören, was die folgenden Anweisungen unserer Führung wiedergeben könnte:

  • Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Mike Yeadon: Covid-19 ist nicht schlimmer als eine Grippe, Masken nützen nichts, ein Lockdown ist unnötig.
  • Bundeskanzleramt zu den Bürgern: Covid-19 bringt uns alle um, Masken tragen ist notwendig, ein Lockdown ist nötig.
  • Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Mike Yeadon: Das widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Bundeskanzleramt zu Google, Facebook & Twitter: Bringt diese Abweichler zum Schweigen, sie gefährden unsere Macht.
  • Google, Facebook, Twitter: Wir sperren ihre Accounts, löschen ihre Daten und filtern die Suchergebnisse, dann schweigen sie.
  • Bundeskanzleramt zu den Leitmedien: Ihr dürft ausschließlich unsere Botschaft verbreiten: Covid-19 ist tödlich, Masken sind nötig, ein Lockdown muss sein.
  • Vertreter der Leitmedien: Wir werden ausschließlich berichten, was die Gläubigen hören sollen, Hochwürden.

Die Parallelität zur katholischen Kirche ist erschreckend. Damals wie heute wird nicht mehr inhaltlich reagiert, sondern nur die bestehende Machtposition genutzt und sich an selbige geklammert. Das Personal ist qualitativ so schlecht geworden und offensichtlich zu einem sinnvollen Umgang mit inhaltlichen Argumenten nicht mehr in der Lage. Oder es ist so arrogant und selbstzentriert, dass Argumente nicht als nötig angesehen werden.

Wenn die Demokratie als Regierungsform bloßgestellt wird, soll das nicht bedeuten, dass autoritäre Systeme besser wären. Auch mir ist durchaus klar, dass die Methoden der Mafia in vielen Fällen schlechter sind als die der Demokraten. Aber was gezeigt werden soll, ist, dass die Struktur der Demokratie genau die gleiche Struktur ist wie die der Mafia. Das kann vom Prinzip her gar nicht anders sein. Denn es ist die Struktur und der Zyklus aller Formen von Beherrschung, und diese wiederholen sich immer wieder. Wir haben es in Teil eins des Buches gelernt: Beherrschung beruht auf Geld, Recht und Eigentum. Sie funktioniert immer gleich. Herrschaft führt deshalb am Ende zu arrogantem, unmoralischem und elitärem Verhalten. Genau das, was aktuell in der Corona-Krise auf den Gipfel getrieben wurde.

Demokraten rechtfertigen ihr arrogantes Verhalten gegenüber Demonstranten mit der angeblichen moralischen Überlegenheit ihres Systems. Sie machen uns Untertanen klein, mit Sätzen wie „Das war ein Angriff auf unsere (heiligen[1]) demokratischen Institutionen“, wenn ein paar versprengte Demonstranten die Treppen des Reichstagsgebäudes hochlaufen. Wir werden im Folgenden sehen, dass die Demokratie sowohl aus moralischer als auch aus praktischer Perspektive betrachtet eine schlechte Regierungsform ist, die nur anfangs gut funktioniert hat. Denn in den Anfängen der Demokratie kamen die Vertreter noch aus dem Bevölkerungsquerschnitt. Sie waren demütig und darum bemüht, ihre neue Aufgabe zum Wohle des Volkes mit Würde und Anstand zu erledigen. Sie haben zum Beispiel die Ausbeutung aus den Anfängen des Kapitalismus beendet. Aber nichts davon ist übriggeblieben und wir werden erkennen, warum es am System liegt, dass wir heute von einer arroganten, sich selbst über­schätzenden, machtbesessenen Klicke korrupter Witzfiguren geführt werden. Unser Problem, das Machtsystem „Demokratie“, schützt uns, anders als erwartet, eben nicht vor der Arroganz und Willkür dieser Personen. Wir sind ihnen genauso ausgeliefert wie jeder Mafia oder jedem Kaiser aus früheren Zeiten. Wir werden sehen, dass die Demokratie nichts Spezielles hat, was erhalten bleiben müsste, jedenfalls nicht aus Sicht der Bevölkerung. Natürlich hängt das gute und bequeme Leben der Regierenden sowie der von ihnen gefütterten Machtapparate und Medien davon ab. Für diese Elite und deren Freunde ist das System toll. Aber wir werden erkennen, dass wir der Willkür dieser Personen völlig ausgeliefert bleiben. Sie können unsere angeblichen Grundrechte offensichtlich beliebig einschränken.

Das Ende der Demokratie ist die natürlichste Sache der Welt

Diese Erkenntnis ist enorm wichtig und wird gerade in den alternativen Medien leider überhaupt nicht verstanden. Alle jammern über das Ende der Demokratie wie wir sie kennen. In hunderten von Artikeln wird gejammert, dass unsere Demokratie zu Ende geht. Aber warum jammern? Das ist überhaupt nicht nötig. Denn gerade die Entwicklung, die wir aktuell erleben, zeigt doch, dass die Demokratie ein schlechtes System ist.

Das Ende der Demokratie ist eine gute Sache!

Weil die Demokratie ein so schlechtes System ist, dass unsere angeblichen Bürgerrechte eben nicht schützen kann und von der Struktur her nie schützen konnte. Das Ende eines für die Bevölkerung derart schlechten Systems ist doch toll. Warum sieht das niemand, warum feiert das absehbare Ende niemand?

Fast alle Artikel in den alternativen Medien bejammern einen angeblichen Verlust. Drehen wir den Spieß um. Freuen wir uns auf das Ende der Demokratie. Freuen wir uns, wie die Demokraten sich und ihr System selber maximal diskreditieren und so den Weg für eine Alternative aktiv erleichtern. Das Jammern der vielen wahrhaften und ehrlichen Journalisten hat eine einfache Ursache. Sie suchen die Lösung innerhalb des ihnen bekannten und vertrauten Systems.

Innerhalb der uns vertrauten Demokratie gibt es keine Lösung

Innerhalb der Demokratie haben die Demokraten das Spielfeld voll und ganz zu ihrem Vorteil eingerichtet. Auf diesem Spielfeld können wir die Demokraten niemals schlagen. Das brauchen wir nicht und das dürfen wir gar nicht weiter probieren, wenn wir Erfolg haben wollen. Die Menschen, die in sehr großer Zahl unter dem Corona-Wahnsinn leiden, brauchen kein Jammern über das Ende der Demokratie. Die Demokratie ist den meisten Menschen zu Recht schon lange völlig egal. Ob dieses System zu Ende geht, dass interessiert nur die Journalisten, die bisher ein paar Sonderrechte hatten, die ihnen jetzt genommen werden sollen: Ihre Freiheit zu schreiben was sie möchten und der Schutz vor Zensur, damit nicht gelöscht oder unterdrückt werden durfte, was sie schreiben. Warum soll die normale Bevölkerung dieses Jammern eines Berufsstandes interessieren? Wenn die Journalisten nicht endlich mit einer glaubwürdigen Alternative zur Demokratie kommen, und diese Alternative verbreiten, werden sie ihre Rechte wohl bald verlieren.

Die Macht der katholischen Kirche wurde auch nicht von innen durch Reformen beendet. Auch der Absolutismus konnte sich nicht von innen reformieren. Das ist schlicht und einfach unmöglich. Einer von innen verrotteten Regierungsform muss eine kraftvolle Alternative entgegen gestellt werden. Das war Martin Luther mit dem Start seiner Reformationsbewegung gelungen. Und das war den englischen Bürgern gelungen, die sich gegen ihren König durchsetzen konnten.

Martin Luther hat das System in Frage gestellt

Jeder Journalist, der aktuell jammert, soll sich noch einmal die 95 Thesen von Martin Luther durchlesen. Luther hat das System der katholischen Kirche furchtlos analysiert und die systematischen und systemischen Fehler für alle sichtbar gemacht.

Wann fangen die alternativen Medien endlich an das System „Demokratie“ in Frage zustellen? Erst dann, wenn das passiert, kann sich etwas ändern und es wird sich etwas ändern. Die Journalisten, auch in den alternativen Medien, sind offensichtlich nicht in der Lage die Gehirnwäsche der letzten 75 Jahre abzuschütteln, obwohl sie den Zustand der Demokratie offen beklagen. Sie begrenzen ihr Denken und bleiben im System der Demokraten. Wir müssen mutig sein, und einen großen Schritt machen, und dieses demokratische System verlassen. Wir müssen die Wände, die unser Denken behindern, einreißen um endlich in die Welt zu gucken und festzustellen, dass wir damit ganz viele neue Möglichkeiten bekommen.

Wir könnten doch ein System bekommen, das deutlich besser ist, als die Demokratie. Ein System in dem wir keine Untertanen mehr sind und nicht von Witzfiguren regiert werden. Diese Witzfiguren gab es und gibt es immer wieder. Wenn Machtsystem enden, sind immer solche Witzfiguren an der Macht wie wir es heute erleben. Auch das ist völlig normal. Das muss gerade so sein. Es ist gut so, denn diese Witzfiguren können ihr System eben auch nicht gegen einen ernsthaften Angriff verteidigen. Sie sind auch dafür völlig ungeeignet.

Nur wenn ihr, lieben Journalisten, nur jammert, dass die Demokraten IHR System, und ich betone IHR System, zu IHREM Vorteil nutzen, dann ist das einfach lächerlich und wird natürlich keinen Erfolg haben. Das ist ihr gutes so im Rechtsstaat niedergelegtes Recht. Das ist IHR Rechtsstaat und ihr, lieben Journalisten verteidigt den auch noch als „heilig“. Aufwachen!

Ihr lieben alternativen Journalisten müsst das System der Demokraten endlich frontal angreifen. Nur dann werdet ihr Erfolg haben und Eure Sonderrechte retten können!

Der Angriff ist überfällig

In meinem Buch „wirkliche Freiheit und dauerhaften Frieden gewinnen“ habe ich in Teil drei eine Reihe erste Punkte für einen Angriff zusammengestellt. Aber das kann erst der Anfang sein. Jeder Journalist der alternativen Medien ist aufgefordert seine eigenen 95 Thesen zu veröffentlichen, so wie es Martin Luther getan hat. Wofür ist die gute Ausbildung denn da, wenn nicht für eine schonungslose Analyse der bestehenden strukturellen Missstände?

Meine Weihnachtsbotschaft an alle wahren deutschen Journalisten ist: Folgt den Ideen und fangt an die dunkle Macht anzugreifen. Hört auf zu jammern.

Nehmt Euch die Strukturen der Macht vor. Warum kann uns die Demokratie nicht schützen? Kann es sein, dass sie dafür nie gedacht war?

Die Parteien, die an der Macht sind, wollen ihre Macht unbedingt behalten und sie meinen verstanden zu haben, wie das mit Massenpsychologie geht. Wir sehen es deutlich. Die Zugstimmungswerte für Frau Merkel und sogar für die SPD steigen. Wenn wir die Demokraten auf ihrem eigenen, ihnen bekannten und vertrauten Spielfeld weiter ungestört spielen lassen, dann wird ihre für uns vorbereitete Strategie aufgehen. Wenn wir aber anfangen, ihr demokratisches Spielfeld anzugreifen, eben gerade weil es offensichtlich solch eine Manipulation mit Hilfe der Massenpsychologie zulässt, dann wird die schön zurechtgelegte Strategie der Demokraten grandios scheitern.

Warum ist dieser Angriff bisher nicht erfolgt? Die Frage ist leicht zu beantworten. Denn wer kritisiert, wird natürlich sofort gefragt, wie soll es denn besser gehen? Und darauf eine Antwort zu finden ist natürlich nicht so einfach.

Was ist die Alternative zur Demokratie?

Aber einfaches strukturelles Denken führt uns zum ersten Schritt. Der strukturelle Vorteil der Demokratie war, dass sie die Regierung von einer Person in die Hände einer größeren Gruppe gelegt hat. Diese größere Gruppe musste, um Entscheidungen zu treffen, einen Konsens herbeiführen. Der wurde in den Anfängen der Demokratie in einem offenen Prozess unter den besten Vertretern der jeweiligen Staaten gemeinsam gesucht. Er wurde in einem öffentlichen Prozess ausdiskutiert. Die Ergebnisse waren so für alle nachvollziehbar und entsprechend war die Qualität der Ergebnisse gut. Und die Ergebnisse waren eben wesentlich besser, als die der vorherigen Regierungsform. Denn die Einflüsterer, die vorher den König einfach zu ihrem Vorteil manipulieren konnten, merkten schnell, das ihre Techniken zur Manipulation bei der größeren Gruppe der Abgeordneten und unter öffentlicher Beobachtung plötzlich nicht mehr funktionierten.

Wenn wir diese strukturelle Entwicklung jetzt einfach fortsetzen, müssen wir die Gruppe der Entscheider erneut erweitern. Denn so wie es jetzt läuft, haben die Einflüsterer das System wieder manipuliert. Die Entscheidungen über unsere Angelegenheiten werden inzwischen nicht mehr mit Meinungspluralismus in den Medien und nach inhaltlich offenen Diskussionen in den Parlamenten getroffen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Die Entscheidungen werden heute wieder von ganz wenigen Witzfiguren getroffen. Entscheidungen und Konzepte, die sich Wenige in ihren Hinterzimmern nach Manipulationen durch Einflüsterer ausdenken. Und diese Konzepte denken sie sich „im Verdeckten“ aus, weil sie eben korrumpierbar sind. Jeder Mensch hat seinen Preis. Und wenn ich eine völlig hohle Witzfigur bin, ist mein Preis sogar besonders niedrig. Wenn ich nur an der Macht bleiben darf, reicht mir das völlig aus. Also hören sie auf alle Einflüsterer, aus der Industrie, aus den Behörden, aus den Medien, aus den staatlich geprägten Wissenschaften. Jeder dieser Einflüsterer will das System am Laufen halten und für sich einen kleinen Teil vom großen Kuchen abbekommen. Und wir die Bevölkerung, haben diesen Kuchen zu erarbeiten. Den Kuchen, den die Witzfiguren dann nach ihrem Willen und ihren Vorlieben unter ihren Einflüsterern und Freunden verteilen dürfen. Schon das war schwer erträglich und zum Schluss sogar unmöglich. Nur so ist die Finanzkrise 2008/9 entstanden. Weil wir, die Bevölkerungen weltweit, nicht mehr in der Lage waren, alles was für ein Funktionieren unserer Gemeinwesen nötig gewesen wäre, zu erwirtschaften. Aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt sollen wir auch noch unsere Gesundheit aufs Spiel setzen, weil es für die Witzfiguren eben günstig ist. Wegen der Massenpsychologie müssen wir die gesundheitsschädlichen Masken tragen. Wegen der Gewinne, die sie ihren Freunden aus der Pharma-Industrie zuschieben wollen, sollen wir mit zu wenig getesteten Impfstoffen belastet werden. Damit die Freunde bei der Pharma-Industrie keinen Risiken ausgesetzt sind, die ihre Gewinne schmälern oder auffressen könnten, werden sie von der Haftung freigestellt. Einer Haftung, die jeder andere, der nicht Freund der Staatsmafia ist, natürlich ausgesetzt wird. Jede einseitige Haftungsfreistellung, wie sie aktuell bei der Corona-Impfung zugelassen wurde, ist strukturelle Korruption. Unsere Politiker sind ganz klar und offen korrupt. Die simple Gleichheit des angeblich so wichtigen Rechtsstaates, wird ganz locker über Bord geworfen. Warum wird das nicht angegriffen? Verständlich wäre eine Haftungsfreistellung allenfalls für Impfungen in den Hauptrisikogruppen, dort wo altersbedingt eine Übersterblichkeit existieren könnte. Natürlich NUR nach einer entsprechenden öffentlichen Debatte. Für diese einzige Gruppe steht dem Risiko vielleicht ein Nutzen gegenüber. Aber einer Haftungsfreistellung für die normale Bevölkerung, bei der die Sterblichkeit durch Covid19 gegen Null geht, ist nur durch strukturelle Korruption zu erklären.

Kommen wir jetzt zur Demokratie-Alternative zurück und betrachten die Entscheidungsstrukturen, die bisher solche Fehler ermöglichen. Wenn es eine kleine Gruppe gibt, Regierung und Abgeordnete, die sich wie auch immer beeinflussen lassen solche strukturellen Fehlentscheidungen zu treffen bzw. sie zuzulassen, dann haben wir offensichtlich ein Problem.

Die Einflüsterer gab es bei den Königen und die gibt es bei den Demokraten jetzt genauso wieder. Die Mechanismen der Korruption haben sich an die Herrschaftsform „Demokratie“ angepasst. Sie sind immer wieder die gleichen und ihre Ergebnisse auch.

Die einzig mögliche strukturelle Lösung, um diese Korruption zu vermeiden, ist: Die Entscheidung in die Hände von noch mehr Menschen und am besten die Hände aller Menschen zu legen. Dann, und nur dann, kann ich die Entscheidungen nur mit normaler Werbung und Argumenten erreicht werden. Die Kosten für Korruption steigen so auf ein völlig neues Niveau an. Die Heere von Lobbyisten, in Brüssel, Washington, Berlin, Paris, London oder wo auch immer heute Regierungen geschmiert werden müssen, können alle nach Hause gehen.

Ein möglicher Vorschlag ist deshalb die Selbstregierung.

Eine Alternative zur Demokratie ist die Selbstregierung

Das ganze ist eine lange Geschichte, und die lässt sich nicht in einem Blog ausbreiten. Aber wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja in Buchform nachlesen wie Selbstregieren funktionieren kann. Das Buch enthält einen konkreten Vorschlag, zur Ablösung der Demokratie. Für diesen Vorschlag sprechen einige Argumente, aber vielleicht finden wir bessere Lösungen.

Wer vorher noch mehr wissen will, kann in der Leseprobe nach dem Überspringen der ersten vier Seiten ein paar weitere interessante Details zu unserer Parteien-Demokratie lernen.

Jetzt wo die Regierungen nicht nur unser Geld stehlen wollen, sondern auch noch aktiv unsere Gesundheit mit Maskenzwang und schlecht getesteten Impfungen gefährden, da ist es nicht nur unser Recht nach einem neuen System zu suchen, nein es ist geradezu unsere Pflicht. Solange es streng demokratisch und friedlich erfolgt. Wir werden eine Selbstregierung nur mit vorheriger parlamentarischer Mehrheit und mit einer Volksabstimmung einführen. Wir arbeiten mit Logik, Argumenten und sind friedlich. Wir geben den Demokraten keinen Anlass uns mit Mitteln des Rechtsstaats zu unterdrücken. Wir nutzen den Rechtsstaat für unsere Zwecke.

Wenn ich in diesem Beitrag die Journalisten der alternativen Medien angegriffen und kritisiert habe, dann ist diese Kritik konstruktiv gemeint und wird auch hoffentlich als konstruktiv verstanden. Die Journalisten in den alternativen Medien sind die Menschen, auf die es jetzt wirklich ankommt. Nur sie können der Massenpsychologie der Demokraten etwas entgegensetzen. Bitte legt Euch ins Zeug. Wir brauchen Euch! Ihr müsst die Alternativen zur Demokratie so erklären, dass es auch jeder Bild-Leser versteht. Ich weiß ihr könnt das. Fangt bitte nur endlich an damit.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2021.

PS: Die angeblichen Journalisten in den Leitmedien die sich dort nur der Macht anbiedern, um ein paar Brotkrumen abzubekommen, sind erbärmliche Kriecher und Speichellecker. Über diese armseligen Kreaturen braucht man hier kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Wer dort noch etwas Ehre und Selbstachtung hat verlässt diese sinkenden Schiffe der Medienbranche und wechselt zu den Medien der Zukunft.


[1] Einfügung in Klammern von mir, um die Denkweise und arrogante Selbstüberschätzung unserer derzeitigen Anführer deutlicher zu machen.

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Hallo Welt!

Das Selbstregieren-Blog hat heute das Licht der Welt erblickt. In den folgenden Tagen werden hier Kommentare zum Tagesgeschehen erscheinen. Viel Spaß beim Eintauchen in die Theorie hinter unserem Gemeinwesen.